Warum du nicht genügend Anerkennung bekommst

Warum du nicht genügend Anerkennung bekommst

Sind wir alle Donald Trump?

Wenn wir unsere Kundinnen fragen, was sie sich am meisten wünschen, kommt sie immer wieder.

Diese eine Antwort:

Der Wunsch nach Anerkennung.

Warum sehnen wir (wir, weil wir das von uns selber so gut kennen) uns eigentlich so sehr nach Anerkennung?

Sind wir alle Narzissten?

Aber nein!

Wir wollen wahrgenommen, gewertschätzt und respektiert werden.

Und das übrigens gleich von allen…. was sowieso ein Ding der Unmöglichkeit ist.

Warum haben wir dieses Bedürfnis?

Es hat mit einem inneren Mangel zu tun, den wir kompensieren wollen.

Also versuchen wir immer wieder unser inneres Loch durch äussere Stimulation zu stopfen.

Beispiele?
Kim Kardashian, Neymar, Donald Trump und wir!
Kleiner Unterschied: Wir sind keine Narzissten 🙂

 

Anerkennung im Aussen – das reicht nie und nimmer!

Menschen schenken uns Anerkennung und schon meinen wir, glücklich zu sein.
Doch das reicht nicht für lange Zeit.

Was passiert da eigentlich?

Viele wissen nicht, wer sie sind.
Sie bauen Ihren Selbstwert aus dem, was andere Menschen über sie urteilen.
Darum wollen sie unbedingt gut dastehen und stark sein.
Meistens versuchen sie das über Leistung.
Sie wollen Anerkennung für das, was sie leisten und daraus wächst vermeintlich das Glücksgefühl.

Doch schnell ist das Lob von aussen verflogen, sie sind nicht mehr im Mittelpunkt.
Dann ist es wie im Monopoly: zurück zu Platz 1!

Anerkennung von anderen – das ist wie Achterbahn fahren

Irgendwann ist es mit den eigenen Gefühlen und Stimmungen wie in einer Achterbahn: Erwartungen, Schreck, Glück, Enttäuschung, weil die Fahrt schon fertig ist, wiederholen sich wieder und wieder.
Man ist dann allein mit den eigenen Gefühlen.
Meistens Gefühle der Leere und des Mangels.

Warum ist das so?

Diese Gefühlsachterbahn – oder besser gesagt dieses Verhaltensmuster – macht emotional abhängig von der Aussenwelt.

Es ist wie mit einer Sucht: Solange dir Menschen Anerkennung schenken, ist die Welt scheinbar in Ordnung.
Wenn nicht, kippt deine Welt und es wird schwarz um deinen Selbstwert, dein Ego und deine Selbstliebe.
Ein Teufelskreis ohne Tiefgang.

Kritik statt Anerkennung

Manu: „Ich erinnere mich sehr gut an eine Zeit, in der ich mich so sehr nach Anerkennung gesehnt habe.
Doch ich habe sie nicht bekommen.
Nicht im Aussen. Nicht an der Oberfläche.
Ich habe mich immer mehr verkrampft und versucht, alles dafür zu geben.
Habe immer noch mehr gearbeitet, mehr geleistet, meine Resultate und Inputs auf Hochglanz poliert, um genau das zu liefern, was man von mir hören und sehen wollte.
In der Erwartung, dafür Anerkennung zu bekommen.
Ein hoffnungsloser Fall.

Wie weit willst du dich für Anerkennung verstellen?

Wenn ich ganz ehrlich bin: anstatt zu vertrauen, habe ich begonnen, meinen Kurs zu wechseln.
Ich war mir selbst nicht mehr treu, weil ich nicht mehr nach meinen Werten gehandelt habe.
Es ging so weit, dass ich meinen Selbstwert infrage gestellt habe. Ich fühlte mich weder willkommen noch gebraucht.
Ja, ich glaube ich habe meine Werte damals ein Stück weit sowas wie verloren und mich an die Grundsätze und Werte anderer angepasst.
Obwohl das für mich sehr unstimmig war, da die „anderen“ Werte meinen Werten von Ehrlichkeit und Transparenz widersprochen haben.
Ich habe nicht mehr auf meine Intuition gehört, weil ich sie vor lauter Angst gar nicht mehr wahrgenommen habe.
Zugegeben: Manchmal, da habe ich selbst kaum mehr an den Erfolg „meiner“ Projekte und Ideen geglaubt. Und auch nicht mehr an mich.
Was dazu geführt hat, dass ich mich in meiner eigenen Haut nicht mehr wohl fühlte.
Ich war innerlich leer und verzweifelt.

Ich fühlte mich als Versagerin, noch ehe die Chance gepackt zu haben, meine Projekte – bei denen sowieso alle drein redeten – zum Laufen zu bringen.
Am liebsten hätte ich mich unter dem Sitzungstisch verkrochen oder hinter der Traktandenliste versteckt.

Doch aufgegeben, aufgegeben habe ich trotzdem nicht.
Ich bin durch diese Gefühle des Alleinseins mit meinen Projekten durchgegangen und habe alle Kritik (vor versammeltem Publikum, autsch!!) ausgehalten.
So hart das gewesen ist: Es hat sich im Nachhinein gelohnt.
Denn aus dem Projekt wurde ein Produkt, das Verkäufe generiert hat und sogar mit einem Preis ausgezeichnet worden ist.

Und selbst wenn ich gescheitert wäre: Ich hätte auch dadurch so viel gelernt.

In der Folge kamen viele Menschen auf mich zu.
U.a. ausgerechnet jene, die mich am Anfang am härtesten kritisiert, meine Idee mit Worten zerfetzt hatten.
Sie waren wie verwandelt. Verhielten sich, als hätten sie niemals an meiner Idee und dem Erfolg gezweifelt.
Meine Sprachlosigkeit darüber verwandelte sich in ein Schmunzeln.

Nach dieser Erfahrung habe ich noch viele weitere Jahre gebraucht, um mich als Mensch so zu erden, dass mich nicht mehr über Anerkennung von aussen definiere. Nicht mehr über meine Leistung.“

Die Geschichte zeigt uns immer wieder Menschen, die mit ihren Ideen die Welt veränderten.
Doch es ist eine Illusion zu glauben, sie seien von Anfang an anerkannt worden.
Im Gegenteil: Häufig mussten sie ihre Ideen verteidigen, mussten sie sich von belächeln bis zu beschimpfen lassen, wurden als Idealisten verspottet und ausgelacht, sie seien nicht realistisch.

Wie (sehn-)süchtig bist du nach Anerkennung? Mit diesen 8 Fragen findest du es heraus:

1. Was bedeutet Anerkennung für mich?
2. Auf einer Skala von 1 bis 10, wie sehr anerkenne ich mich selber?
3. Anerkenne ich mich selbst zu wenig, etwa, weil ich mich über Leistung definiere und mich schuldig fühle, nicht genügend gute Leistung zu erbringen?
4. Wie würde es sich anfühlen, wenn ich mich für mein Sein anerkenne, für das, was ich bin? Weil ich erwartet wurde und gebraucht werde? Weil ich weiss, dass ich einen Unterschied machen kann auf der Welt!?
5. Bleibe ich mir selbst, meinen Werten treu oder ist mein Bedürfnis nach Anerkennung durch andere so stark, dass ich mich verstelle und zur Schauspielerin werde? Wenn ja, wann und wo ist das der Fall?
6. Wie und wovon macht mich mein Streben nach Anerkennung abhängig? Worin beraubt es mich, z.B. der persönlichen Freiheit?
7. Was liegt hinter meinem Wunsch nach Anerkennung? Ist es die Angst, nicht genug zu sein? Innere Leere? Wo bin ich im Mangel?
8. Was brauche ich, um in meine innere Mitte, in meine Kraft zu kommen, um mich von der Anerkennungs-Abhängigkeit im Aussen zu befreien?

Und jetzt, wie weiter?

Klarheit ist der Schlüssel.

Du bist dir soeben klar geworden darüber, wie stark du von deinem Bedürfnis nach Anerkennung abhängig bist, was es mit dir macht, wo und wie du es zu stillen versuchst und was du dafür aufgibst. Das ist die beste Ausgangslage, um deine Anerkennungs-(Sehn-)Sucht nachhaltig zu erfüllen. Und genau das kannst nur du selber:

Denn genau so wenig, wie man im Lotto gewinnen kann ohne Lottoschein.
Genauso wenig, wie man lieben kann, ohne sich selbst zu lieben.
Genau so wenig, wie Kinder zeugen kann, ohne Sex.
Genau so wenig kann man Anerkennung bekommen, ohne sich selbst anzuerkennen.

Wie du deine Anerkennungs-(Sehn-)Sucht in 2 einfachen Schritten erfüllst:

1. Höre dir selber zu
Geh in die Stille.
So viele Menschen definieren ihre Realität und sich selber über das, was im Aussen ist.
In dieser Zeit des Umbruchs überschlagen sich die News, To Dos und andere Ablenkungen.

Aber was tust du für dich?

Um dich zu erden und deiner inneren Stimme zuzuhören?
Wenn du dir Stille gönnst und in dich hinein hörst, dann wirst du deine innere Stimme wahrnehmen.
Du wirst erkennen, was deine Werte sind, wofür du ab heute einstehst. Mache sie unverhandelbar.

Schreibe uns, wenn du erfahren willst, wie wir uns erden und in unsere innere Kraft kommen.

2. Lass dein inneres Feuer brennen

Gib dir das Versprechen, dich ab heute nicht mehr zu verstellen, nur um zu gefallen.
Stehe für dich und deine Werte ein. Stehe zu deiner Wahrheit und sprich sie aus. Egal, was die anderen denken.
Schlussendlich kommt es darauf an, was du von dir selber denkst und was du fühlst. Denn das macht aus, wer du bist. Die gute Nachricht: Deine Gedanken und Gefühle kannst du jederzeit ändern!

Übernimm selber die Verantwortung für dich und deine Gedanken und Gefühle, statt Verantwortung abzugeben und dich abhängig zu machen von dem, was andere denken.
Mach dein Leben nicht extra miserabel und wälze dich nicht in der Unzufriedenheit.

Sobald du dich von der Sucht nach Anerkennung von anderen befreit hast und dir selber Anerkennung schenkst, wirst du Ereignisse, Dinge und Menschen anziehen wie ein Magnet. Ab diesem Tag wirst du die Sonne in deinem Sonnensystem sein. Die anderen werden um dich kreisen, denn du wirst strahlen. Es braucht etwas Mut. Immer wieder. Doch es lohnt sich!

Jo: Das finde ich selber immer wieder schwierig. Es gibt Momente, in denen es geht und manchmal gehts einfach nicht so leicht.
Also mache ich es so: Ich mache eine Pause, schliesse die Augen und atme zwei bis drei Mal tief ein und aus.
Dann frage ich mich: Will ich das wirklich? Mache ich es, weil ich es will oder weil jemand anders es will?

Dann spüre ich tief in mich hinein und frage mich: Passt das zu meinen Werten, zu mir? Ist es im Einklang? Wie gut kann ich damit leben?

Zu diesem Zeitpunkt merke ich meistens, dass es mir egal ist, was die anderen von mir denken. Auch merke ich oft, dass ich mich selber unter Druck gesetzt habe und entziehe mich dem bewusst. Und meisten liebe ich mich dann wieder, weil ich mich innerlich stark und fühle und befreit habe von den Meinungen im Aussen.

Kontrolle aufgeben – free falling

Manu: Zugegeben, auch ich musste loslassen, kontrollieren zu wollen, was andere über mich denken. Ob sie mich und das, was ich tue, anerkennen, gleichgültig reagieren oder verurteilen.
Und das fiel mir alles andere als leicht.

Jedes Mal, wenn ich wieder vor diesem Schritt stehe, macht sich diese pure Angst breit in mir.

Doch auch hier ist Wissen die beste Grundvoraussetzung, den richtigen Entscheid zu fällen.
Den Entscheid, loszulassen, die Kontrolle aufzugeben….free falling!

Free Falling – das raten wir auch unseren Kundinnen. Denn sie und wir wissen: im Unbekannten liegen alle Potenziale.
Im Unbekannten sind die wahren Chancen. Hier warten alle Möglichkeiten.

Und um diese Möglichkeiten zum Leben zu erwecken und durch uns zu manifestieren, brauchen wir dieses Urvertrauen ins Unbekannte.

Unsinn? Ja klar, denn die Sinne werden die letzten sein, die es erfahren. Denn wir manifestieren jenseits der Sinneswahrnehmung.

Und das ist die eine Sache, die der Verstand nicht versteht und uns gegenüber Kritik so verletzbar macht: Wir haben (noch) keine Beweise, dass die Idee funktioniert.
Weil sie neuartig ist und nicht auf Erfahrungen baut. Die Kunst besteht darin, das bekannte Terrain mit all den Kritikern zu verlassen.

Dafür fordert uns das Unbekannte auf, zu vertrauen. Denn landen werden wir immer. Oder anders gesagt: Es kommt immer etwas dabei heraus.

Wer uns kennt, der weiss, dass wir Frauen, die wir dabei unterstützen, nebenberuflich ihr eigenes Online-Business aufzubauen, keine Business Pläne schreiben lassen.
Das heisst nicht, dass unsere Kundinnen planlos unterwegs wären. Ganz im Gegenteil.

Doch wir machen nichts mehr an Kopfzielen fest, sondern an den Wunschgefühlen unserer Kundinnen.

Wie wir uns fühlen wollen ist nach unserer Erfahrung alles entscheidend.
Dafür, was wir tun, wann wir es tun, wie wir etwas tun und warum wir es tun.

Du bist was du denkst und fühlst

Wir stolpern immer wieder über den Satz «Du bist nicht deine Gedanken» oder «Du bist nicht deine Emotionen».
Eckhart Tolle, Byron Katie – und wie wir ihre Arbeit bewundern und anerkennen!
Womit wir wieder beim Thema Anerkennung wären .

Doch am Ende des Tages bleibt nur eins: Unsere Gedanken, unsere Gefühle. Sie machen aus, wie es uns geht, was wir erreichen, mit wem wir unsere Zeit verbringen, was wir magnetisch in unser Leben ziehen.

Der alles entscheidende Fakt ist: Wir können unsere Gedanken bewusst wählen und unsere Gefühle steuern. Jederzeit! Wie, das zeigen wir dir in 10 Schritten hier.

Stell dir mal vor, wie sich die Welt verändern würde, wenn das alle täten.
Das wünschen wir uns so sehr. Nicht zuletzt auch Donald Trump :-).

Be it. Do it. Have it. Now!

Frauen selbständig – 12 Tipps auf dem Weg, sich beruflich selbständig zu machen

Frauen selbständig – 12 Tipps auf dem Weg, sich beruflich selbständig zu machen

Unser Weg zum eigenen Business – mit Hindernissen!

„Ich erinnere mich noch, wie wenn es gestern gewesen wäre. Um 11 Uhr hatten wir diesen Termin beim Notar.

Zuvor hatte ich die Papiere für die Firmengründung der Get Clients GmbH 4 Mal ausgedruckt und 3 Mal angefangen, sie auszufüllen.

Doch ich habs einfach nicht auf die Reihe bekommen. Dank einem Retter in der Not konnten wir den Termin doch noch wahr nehmen (merci, Dani, chéri)
Das war genau heute vor 3 Jahren“, erinnert sich Jo.

Joëlle Wildi und Manuela Barrera

In diesem Blogbeitrag erzählen Manu und ich dir „fadegrad“, was seither hinter den Kulissen geschah und wie wir es erlebt haben:

Was wir uns von der Selbständigkeit versprochen haben, wie wir immer wieder gescheitert sind und warum wir jedes Mal aufgestanden sind, um die Krone zu richten und weiterzugehen. Wir zeigen dir, was funktioniert hat, was voll daneben ging, wo wir heute stehen und weshalb unser Business für uns das das Grossartigste ist, was wir je getan haben :-).

Als Frau selbständig? Nein danke!

„Eigentlich wollte ich gar nicht selbständig werden. OMG, das hätte ich mir niemals zugetraut! Und päng, auf einmal war es einfach soweit:

Angefangen hatte alles damit, dass ehemalige Chefs und Arbeitskollegen auf mich zukamen. ‚Manu, kannst du mir noch ein Marketingkonzept machen?‘ ‚Hey Manu, hättest du Zeit für unsere neue Website?‘ ‚Oh Manu, ich suche jemanden, der uns die neue Broschüre schreiben kann‘ …usw. usw.

Ich fühlte mich geehrt und es machte mir Spass, diese und weitere Projekte anzugehen.

Neu war für mich, meine Leistung dafür in Rechnung zu stellen. Weil Geld reinkam, musste ich mich bei der AHV anmelden und gründete dafür kurzerhand und ohne viel nachzudenken meine erste eigene Firma. Bald verdiente ich an einem Tag mehr als an 3 Tagen im Angestelltenverhältnis. Trotzdem habe ich mich richtig gefürchtet vor dem Schritt ganz raus aus der Teilzeitstelle in die Selbständigkeit“, so Manuela Barrera.

„Ich wollte mich auch nicht selbständig machen. Ich wollte mich bloss befreien“, so Joëlle Wildi (wie immer bringt sie es mit wenigen Worten kurz und bündig auf den Punkt).

#Tipp 1: Lass dich vom Begriff Selbständigkeit nicht abschrecken. Er beisst nicht!

Das eigene gemeinsame Business: Der Start

Oh wir hatten ein super Mindset. Schliesslich wollten wir unsere gesamte Erfahrung, unser Wissen und unsere Fähigkeiten zusammenbringen und mit vereinten Kräften die Welt revolutionieren – inklusive aller Wesen darauf. Endlich ortsunabhängig arbeiten wann wir wollen – für Mütter die Lösung schlechthin!

Unser Business: Klein- und mittelgrossen Schweizer Unternehmen zu zeigen, wie sie sich das Internet zum Partner machen und weitgehend automatisiert neue Kunden gewinnen. So, dass sie wiederkehrende Arbeiten quasi ans Internet outsourcen können, um ihre wertvolle Zeit fürs Wesentliche investieren können. Z. B. in die Produktentwicklung! Mit unserer Erfahrung in Online-Marketing, Online-Campaigning und dem Wissen über die Marketing-Automatisierung fühlten wir uns genau dazu berufen, Firmeninhaber aus der Zeitarmut zu retten.

Als Erstes haben wir gleich mal Visitenkarten gedruckt. Schön mussten sie sein, über den Schriftzug, die Farben und die Druckart wurde lange diskutiert.
Auffallen sollten sie und die Auflage musste hoch sein, denn wir wollten ja massenweise Kunden anziehen! Damit diese aus der modernen Form von Armut, der Zeitnot, kommen und sich endlich ihrer Kernaufgabe widmen und sich dadurch erst noch mehr Zeit mit ihren Kindern freischaufeln können.

Dann gings ums Eingemachte: Die Homepage.
Unser virtuelles Tor zur neuen Welt, die wir erschliessen wollten. Dafür haben wir intensiv gearbeitet. Ganze zwei Monate dürften es gewesen sein. Mit einem Webdesigner im Ausland, das war zwar nicht ganz einfach und kostete uns eine Unmege an wertvoller Zeit, kam unserem Budget jedoch kräftig entgegen.

#Tipp 2: Heute würden wir sofort ein WordPress Theme herunterladen und die Website selber auf die Beine stellen!
PS: Ähm, wer braucht heute noch Visitenkarten!?

Der Plan und die Technik

Wir wollten ein Imperium erschaffen und ja, wir glaubten tatsächlich, wir könnten den Erfolg berechnen und voraussagen! Nun musste ein Konzept her, ein Businessplan mit möglichst vielen Zahlen. So haben wir unser Business von aussen nach innen aufgebaut.

Nebenbei haben wir kräftig Gas gegeben und Tag und Nacht gelernt. Bis wir die besten Tools und Methoden der Marketing-Automatisierung fast im Schlaf beherrschten. Wir wollten in unserer Disziplin (mit gefühlten 995 Unterdisziplinen!) zu den Besten gehören (wir haben nicht gemerkt, dass 24 Stunden dafür niemals reichen würden, um ALLES perfekt zu beherrschen).

Dann waren wir endlich parat.

Bereit für die ganz grossen Aufträge.

Und ziemlich schnell merkten wir, dass etwas ganz Essentielles fehlte: die Kunden.

Der erste Kunde

Dann war er da. Zugegeben, es war etwas harzig, doch es kam zustande: Unser erster gemeinsame Kunde.

Er hatte viel Hoffnung.
Wir auch.

Ausserdem war er (also ist er!) ein äusserst netter, liebenswürdiger Typ. Und eine echte Koryphäe in seinem Handwerk noch dazu.

Und er hatte das Geld für den Auftrag.

Bloss dass dieses Geld bereits für die Briefings und zahlreichen (gefühlt endlosen!) Gespräche drauf gegangen ist. Fakt ist: Für die effektive Arbeit blieb kaum ein Rappen übrig.
Das Briefing schrieben wir übrigens kurzerhand selber – sonst wären wir mit grosser Wahrscheinlichkeit heute noch dran.

Und die Arbeit, die dauerte vieeeeeel länger, als geplant. Schlieslich wollten wir es perfekt machen. Wir wollten seine Erwartungen übertreffen – um jeden Preis.

Die Krux an der Geschichte: Wir trauten uns gar nicht, ihm alles zu unterbreiten, was wir effektiv für ihn erarbeitet hatten. Denn sonst hätten wir wohl wiederum stundenlang Fragen beantwortet. Immerhin hatte er die Anzahl Kundenanfragen innert kürzester Zeit dank unserer Suchmaschinenoptimierung um 500% steigern können. Ziel erreicht!

Und wir wollten nur noch eins: Das Projekt erfolgreich abschliessen und uns endlich ein paar Gedanken über unseren Idealkunden machen!

Der Business-Sales-Guru

Natürlich haben wir uns an den top Online-Sales-Gurus orientiert. An den Supererfolgreichen, bei denen immer alles so einfach läuft und die wie von Zauberhand die beeindruckendsten Erfolge – mit grossen Zahlen belegbar – an den Tag legen.

Bei ihnen fühlten wir uns gut aufgehoben, denn sie gaben auch uns das Gefühl, dass es vom ersten Tag super einfach sein würde.

Wir haben kräftig investiert, Unmengen an Seminaren und Kursen gemacht. Zehntausende von Franken ausgegeben.

Das schlechte Gewissen liess nicht lange auf sich warten:

„Du musst, du sollst, wenn du das nicht alles unter einen Hut kriegst, dann machst du was falsch“….nun, mal ehrlich: für jemanden, der in einer Welt gross geworden ist, in der man sich über Leistung definiert, ist das pures Gift.

Um ein Haar hätten wir noch einen Kurs für CHF 20’000.- gekauft.
Herzlichen Dank nochmals an unsere Intuition, die uns gerade noch rechtzeitig davon abgehalten hat!

Denn diese vermeintlichen Vorbilder lebten ein Leben, das gar nicht zu uns passt. In den teuersten Penthouses logieren, die geilsten Privatrundflüge durch die Wüste machen und sich keinen Dreck um soziale und ökologische Nachhaltigkeit scheren: Das schreckte uns ab. Das war für uns nie erstrebenswert gewesen und wird es auch nie sein werden.

Wir wollen die Welt durch unser Wirken mitgestalten, ja, sie zu einem bessern Ort machen. Ja, wir wollen Idealisten sein, denn Idalisten sind es, die die Welt verändern. Wir wollen zum höchsten Wohl von unseren Kunden, von uns und unserem Umfeld anpacken. Und Nachhaltigkeit ist für uns Herzenssache.

#Tipp 5: Kurse, in denen du angeblich lernst, wie du mit Leichtigkeit in 3 Monaten 7stellig wirst, lehnen wir entschieden ab! Wer es wirklich drauf hat, hat es nicht nötig, so zu werben. Angstmarketing ist out!

Der Durchbruch

Unterdessen hatten wir Akquise-Gespräche und Aufträge von Vermögensberatern, Bank, IT, Personal Coaching.

Wir haben Webseiten gemacht, Leadmagnete aufgesetzt, das Online-Marketing automatisiert und beraten. Wir haben getrackt und optmiert, was das Zeug hält.

Und einige Projekte später erfolgte dann der langersehnte, vermeintliche Durchbruch: Der ehemalige Bankdirektor persönlich klopfte bei uns an.

Im Kopf wollten wir voll dabei sein.
Wir hatten alles, was es dazu brauchte: Die Erfahrung. das Know-How. Die Fähigkeiten. Das Netzwerk. Die Tools.

Bloss etwas fehlte.

Die Freude war nicht da.

Ja, so lukrativ es auch war: Unsere Herzen schlugen nicht dafür.

Das, was wir auf die Beine gestellt hatten, war viel.

Aber nicht genug.

Es war im Aussen kreiert. Auf dem Papier aus der Vernunft heraus. Eine Hülle ohne Herz. Wir wollten etwas, das funktioniert. Und merkten nun, dass uns dies nicht reicht.

Wie weiter? Wir wären ja ganz schön blöd, auf diesen finanziell lukrativen Erfolg zu verzichten. Also, Augen zu und durch?

Die Einsicht: OMG, das sind ja gar nicht wir!

Uns schienen auf einmal alle Türen offen zu stehen. Wir hätten vom 2-Frau-Betrieb zur Full-Service-Agentur für Online-Marketing-Automatisierung werden können.

Alles, was wir auf dem Papier wollten, hätte sich erfüllen können.

Doch es fühlte sich einfach nicht richtig an. Denn die meisten unserer Kunden funktionierten nach dem Motto „mehr, schneller, günstiger“.

Da war dieses starke Gefühl von „das sind nicht wir. das ist nicht unser Weg“.
Uns drang es, tiefer zu gehen, echt zu sein. Einfach uns zu sein. Ohne uns verstellen zu müssen. Nein, wir wollten uns für niemanden mehr verstellen.

Da mussten wir feststellen, und das hat uns echt fertig gemacht:

Wir hatten uns etwas vorgemacht! Und wir fühlten uns alles andere als frei.

Denn wer auf Auftragsbasis arbeitet, hat auf einmal einen Chef pro Auftrag (wenn nicht mehr!). Wir konnten niemals so viel bewirken, wie wir es wollten. Da gab es Entscheidungswege (ist ja logisch!), lange Wartezeiten usw. usw.

Was nützt uns Erfolg, wenn er uns nicht glücklich macht? Oh wie frei musste man sich fühlen, wenn man seine eigenen Produkte verkaufte. Dann war man wirklich der eigene Chef, träumten wir.

Noch eine Anmerkung zum ortsunabhängigen Arbeiten, das ja so hochgelobt wird (und auch toll ist, eigentlich!): Diesen Traum vom ortsunabhängigen Arbeit hatte sich zwar sehr schnell manifestiert.

Doch mal ehrlich: Ortsunabhängig arbeiten mit Kids bedeutet in den Ferien abhängig zu sein von der Internetverbindung. Du suchst dein Hotel oder Air BnB aufrund des W-LAN-Breitbands aus und läufst Gefahr, viel zu viel Zeit im Internet zu verbringen statt die schönen Orte zu geniessen.

„Aus meiner 3-monatigen Australienreise habe ich schöne Familienerinnerungen. Was aber bleiben wird: Australiens Internetverbindungen sind eine Katastrophe“, so Jo.
8ung also vor der Falle, 24x24 verfügbar zu sein rund um den Erdball.

#Tipp 7: Sich frei zu fühlen im Sinne von „sein eigener Chef sein“ bedeutet für uns, nicht auf Auftragsbasis zu arbeiten, sondern eigene Produkte auf den Markt zu bringen.

Schluss mit den Ausreden!

Auf der einen Seite war da dieser riesengrosse, enorme Wunsch, das zu tun, was seit Beginn unserer Zusammenarbeit in unseren Herzen schlummerte (ja, wir wussten von Anfang an, was es ist, aber wir haben uns nicht getraut, es auch nur laut zu denken!)

Auf der anderen Seite die ebenso riesengrosse Frage: Können wir, wollen wir es uns leisten, nochmals neu zu beginnen? Und das gerade jetzt, wo die Kundenanfragen und dadurch die Aufträge (endlich!) von selbst kamen?

#Tipp 8: Bin ich mir treu? Sich treu zu bleiben ist gar nicht so einfach! Es lohnt sich enorm, dies immer wieder zu überprüfen. Und grundehrlich zu sich selbst zu sein. Denn sich nicht treu zu sein trübt die eigene Lebensfreude wie dunkle Regenwolken den Himmel.

Hurraa, die Mindfucks sind wieder da!

Kaum waren diese Gedanken gedacht, gesellten sich auch die Mindfucks wie Heerscharen zu den Fragen dazu.

Was würden denn die anderen denken, wenn wir…

Who cares was die Anderen denken!

Woher sollten wir die Energie nehmen, quasi ein zweites Business aufzubauen…

Was, wenn der Erfolg ausbleiben würde..

Was, wenn wir nicht gut genug wären (hier gehts zum Blogpost „Warum du keine Expertin sein musst“)

Ausserdem waren wir wie gefangen in der Angst, nochmals loszulassen …Hier gehts zu unserem Video „Wenn du Angst hast, loszulassen, machst du am besten das..“:

Wenn du Angst hast loszulassen, machst du am besten das…

#Tipp 9: Ein eigenes Business zu führen bedeutet, die eigenen Grenzen zu sprengen und über sich hinaus zu wachsen. Sich selbst zu sein, 100% authentisch und nicht perfekt. Selbständigkeit ist Persönlichkeitsentwicklung vom Feinsten!

Das Ja zu uns!

Es war ein 31. Oktober, an dem wir Nein gesagt hatten zu allem, was sich für uns nicht stimmig anfühlte. Geblieben sind wenige, handverlesene Kundenaufträge.

Es war der darauf folgende 1. November, an dem wir Ja sagten zu uns. Und zu diesem tiefen Wunsch. Zu dem, was wir seit Monaten in den Herzen trugen. Es wurde in nur einer Nacht geboren: Jo&Manu.

Zu lange hatten wir allen anderen, bloss uns selber nicht, zugehört. Wir hatten gefühlte 1000 Ausreden, um unseren einzig wahren Traum weiterhin zuzumüllen mit Alltagsschrott.

Und dann haben wir es einfach getan: All unsere Transformationskraft für Frauen einsetzen, die ihre wahren Wünsche erkennen und sie manifestieren wollen. Für diese Frauen wollten wir Wirkung erzeugen! Das wollten wir seit dem ersten Tag: andere Frauen dabei unterstützen, ihre Lebensfreude zurückzuholen und ihr Leben auf ein völlig neues Level der Freude und Erfüllung zu katapultieren.

  1. Manifestieren, Dinge im Leben zu realisieren und materialisieren – damit beschäftigen wir uns beide seit Jahren. Kennen gelernt haben wir uns ursprünglich an einem Seminar zu genau diesem Thema.
  2. Unser eigener Weg war quasi das Intensivstudium zum Thema „Wie baue ich ein erfüllendes und erfolgreiches Online-Business auf„.
    Wie weltbewegend wäre es, ein Universum zu erschaffen, in dem Frauen nicht länger Erwartungen anderer erfüllen, sondern durch ihr Wirken endlich ausdrücken, wer sie wirklich sind? Ihre Welt mitgestalten? Andere dadurch wiederum inspirieren und weiterbringen?
  3. Alles, was wir unterdessen zum Thema Automatisierung & digitale Produkte drauf haben, ist quasi das Pünktchen auf dem i: Wie wäre es, wenn wir Frauen zeigen, wie sie den Markt mit ihren eigenen digitalen Produkten bereichern? Weg kommen von „mehr, schneller, günstiger“ hin zu „Qualität, im eigenen Rhythmus, Win-Win“?

Tipp 10: Sein schönstes Licht anzuzünden erfordert, Wunder zuzulassen. Das bedeutet mutig ins Unbekannte zu gehen – und mehr noch: ins Unbekannte zu vertrauen (ach, wenn sie uns das bloss in der Schule gelehrt hätten!).

Die Arbeit am eigenen Mindset

Wir haben uns für einen Mindset-Business-Coach entschieden und sie sich für uns.

Das hat uns enorm weitergebracht, auf die nächste und übernächste Ebene katapultiert. Wir haben die Berufungs-Mastermind gegründet mit der Crème de la Crème jener Leaderinnen der neuen Zeit, mit denen wir dir gemeinsam zeigen, wie du auf deine innere Stimme hörst und von innen heraus deine Berufung erkennst, ihr mutig folgst und sie lebst.

Wir haben das volle Programm durchgezogen, Webinare mit über 100 Anmeldungen gemacht, unser Produkt automatisiert verkauft, im Abomodell passive Income generiert.

Doch ehe wir es uns versahen, tappten wir wieder in dieselbe Falle.
Wir waren gefangen in der Falle des Tuns (Mensch, wir hätten sie doch erkennen müssen, doch sie war mal wieder so gut getarnt!):
Immer noch mehr tun. Und noch mehr.
Bis wir uns schuldig fühlten, immer noch nicht genug getan zu haben.

Wir sind regelrecht in der Schuld rumgepaddelt und haben um Luft gerungen:
Noch früher aufstehen.
Noch mehr Zeit fürs Business und noch weniger für die Kinder.

Vor lauter Tun hatten wir es um ein Haar verpasst, zu sein.
Das Verrückte dabei: Wir haben ganz viel getan, das uns gar nicht weiter gebracht hat (das Pareto-Prinzip schickt freundliche Grüsse).
Bis wir vor lauter Tun die Herzensverbindung zu unserem Business fast verloren hätten.

Tipp 11: Wir sind was wir denken und fühlen. Das strahlen wir nicht nur aus – davon ziehen wir unbewusst immer noch mehr an. Ob Stress oder Ruhe, Geduld oder Ungeduld, Fülle oder Mangel – das ist ein bewusster Entscheid!

Die Herzensverbindung

Wir haben zuerst alles über die Technik gelernt. Dann über das Mindset. Und vor lauter Technik und Mindset hätten wir die Herzensverbindung fast verloren.

Das Problem: Energetisch gab es bei uns gar keinen Platz mehr.

Wir waren so voll wie ein übersiedender Kochtopf.

Wie haben wir es trotzdem geschafft?

  1. Indem wir wieder tief an unsere Herzen angedockt haben. Jede für sich. Mal so richtig hingefühlt. Grundehrlich. Um zu erkennen, wie wir uns fühlen wollen. Denn hinter jedem Wunschziel steckt ein Gefühl, das wir uns mit dem Erreichen des Wunschziels versprechen. Und dieses Wunschgefühl ist mehr als der von der Gesellschaft geprägte Begriff Erfolg. Denn ganz ehrlich: wir wollen in unseren Herzen und bis über beide Ohren Freude empfinden durch das, was wir tun.
  2. Indem wir hingeschaut haben auf unsere Schattenseiten, um sie ans Licht zu bringen. Uns nicht hinter unseren eigenen Widerständen und Ängsten versteckt haben, sondern hindurch gegangen sind. Immer und immer wieder. Indem wir aus unserem Herzen grösser fühlen und grösser denken, als wir es jetzt gerade sind. Geduldig und im Vertrauen.
  3. Indem wir Hilfe angenommen haben. Nicht von den lautesten und scheinbar grössten, sondern von Menschen, die echte Transformation selber durchlebt haben und diese herbeiführen können, weil sie die Menschen interessieren, nicht bloss deren Portemonnaie. Von Mindset zu Mindset. Von Herz zu Herz!
  4. Indem wir dank unserer Morgenroutine immer wieder in unsere innere Mitte gefunden haben. Das hat uns zu uns geführt und da wollen wir auch bleiben.

Seither haben wir einen regelrechten Shift erlebt. Wir durften Frauen begleiten, die auf der Suche sind nach ihrer beruflichen tiefen Freude. Sei es persönlich Face to Face im Rahmen eines Events oder virtuell im Rahmen unseres VIP-Coachings. Frauen , die von innen nach aussen mit Herz, der richtigen Technik und dem top Mindset ihr eigenes Business aufbauen.

Wir haben uns immer noch klarer ausgerichtet. Stand anfangs die berufliche Erfüllung im Vordergrund, zeigen wir heute Frauen, wie sie ihre wahren Wunschgefühle erkennen und sie manifestieren, sodass sie ihre Lebensfreude nicht nur beruflich, sondern auch privat auf eine völlig neue Ebene katapultieren! Denn das eine hat immer direkte Nebenwirkungen auf das andere :-).

Ob wir angekommen sind?

Nein! Unsere Reise geht jeden Tag weiter.

Wir spüren so fest, dass wir auf unserem einzigartigen Weg genau richtig unterwegs sind.

Wir lieben es, morgens aufzustehen und mit unserem Wirken Freude, Dankbarkeit und Geld zu verdienen.

Oh da ist noch so viel mehr möglich und wir sind dankbarer als je zuvor für jedes einzelne Learning das noch kommt, für jede Transformation, die uns erwartet!

#Tipp 12: Selbstständigkeit bedeutet auszudrücken, wer man wirklich, aus tiefstem Herzen ist. Der Preis dafür ist die Bereitschaft, tief zu fallen, um danach noch höher zu fliegen als man es sich möglicherweise je erträumt hätte. Selbständigkeit bedeutet, in die eigene Klarheit und Kraft zu gehen – klar Ja zu sich zu sagen und Nein danke zu allem, was nicht passt. 100% zu sich selber zu stehen. Zu denken und zu fühlen – zu sein – wie die Person, die ihre Wünsche bereits manifestiert hat. (Unsinn!? Ja, klar, denn die Sinne werden tatsächlich die letzten sein, die davon erfahren :-).

Danke, danke danke!

Dass wir es gewagt haben. Dass wir durchgegangen sind. Dass es so viel Freude macht. Auch wenn es zwischendurch verdammt hart gewesen ist! Jo&Manu ist das Grossartigste für uns, was wir je getan haben. Und dieses Hochgefühl, dieser Flow, dieses Alignment mit uns und den Kundinnen – das, genau das wünschen wir auch dir!

Unseren Kundinnen danken wir aus tiefstem Herzen für das Vertrauen in unsere Arbeit und dass sie uns an ihren grossartigen Resultaten teilhaben lassen.

Danke sagen wir auch unseren Mentorinnen – unsere Intuition hat uns immer zur richtigen Person geführt, die uns geben konnte, was wir gerade brauchten. Rückblickend macht alles so viel Sinn!

Und Danke sagen wir der wundervollen Unterstützung durch unsere Familien: Danke, dass ihr immer an uns geglaubt habt. Ihr seid unsere Stars!

Danke auch dir, dass du diesen Blogbeitrag bis zum Schluss gelesen hast. Das bedeutet uns unglaublich viel und wir sind so gespannt, was unsere Geschichte bei dir gerade auslöst!? Magst du es mit uns teilen – per Kommentar oder persönlicher Nachricht? Das würde uns zutiefst freuen!

Be it. Do it. Have it. Now!

xx

Jo&Manu

PS: Wenn du die Sehnsucht verspürst, „Deins“ zu tun und nebenbei dein Business aufbauen möchtest, aber nicht weisst, was exakt die nächsten Schritte sind. Dann ist ein Klarheits-Call mit uns vielleicht das richtige für dich :-).

Beruflich verändern? Vorsicht vor Family, Fools & Friends

Beruflich verändern? Vorsicht vor Family, Fools & Friends

Wir sind immer noch wie benommen. Es war schön. Es hat unsere Herzen berührt. Gemeinsam mit 6 Frauen haben wir einen langen Weg zurückgelegt. Weg vom herkömmlichen „Arbeiten“ hin zum „Wirken von Herzen“. Der Tag ging viel zu schnell vorbei! Das hat sich so toll angefühlt, dass es schon bald einen weiteren Shine-Tag geben wird. Denn wir wollen noch mehr solche unbeschreiblichen Momente mit euch erleben!
Hier ein Schnappschuss von uns am Shine Transformationstag findest du gleich hier rechts (auf mobile Devices nach unten scrollen): 

An diesem Tag ist uns einmal mehr bewusst geworden, wie wichtig das Umfeld ist für deine berufliche Veränderung.
Denn es sagt nicht immer „Ja gern“.

Kennst du das: du willst dich beruflich verändern, doch Menschen aus dem engsten Umfeld sagen: „Spinnst du!? Du bist ja verrückt!

Autsch!
Ja, das kann richtig-richtig weh tun.
Und zwar dann, wenns dich direkt ins Herz trifft.

Aber kennst du diese Frau?
Alle sagten: „Das geht nicht“.
Dann kam eine, die das nicht wusste und hat es einfach getan.

Das kennen wir nicht nur von unseren Kundinnen.
Da sind wir selber durchgegangen.

Oh wie ich es gehasst habe, nur zu erahnen, was das Gegenüber, etwa ein guter alter Freund, über mich und mein Business denken mag.

Willst du zulassen, dass das, was andere denken und sagen, so viel Macht über dich hat?

Willst du eine gefühlte Woche brauchen, bis du wieder in deine innere Mitte kommst?
Dorthin, wo deine Kraft, deine Kreativität, dein Urvertrauen, deine wahren Wünsche und Sehnsüchte sind…
Dorthin, wo du intuitiv weisst, wie du dich fühlen willst…

Das musst du nicht!
Nicht, wenn du die 3 gefährlichsten „F“ schon von vornherein kennst.
Und auf sie vorbereitet bist.
Gewappnet gegen ihre scharfen Worte, die verletzen können wie eine geschliffene Schwertklinge.

Hier sind sie:

Family, Fools & Friends.

Es wird immer einige geben, die nicht wollen, dass du dich veränderst.

Sie wollen, dass alles beim Alten bleibt.
Weil sie auch für sich alles beim Alten belassen.
Und weil es folglich niemals ihre manifestierten Ideen sind, die auf der Strasse spazieren gehen, wollen sie unbewusst auch nicht, dass es deine sein werden.

Lass nicht zu, dass scharfe Worte anderer (und stehen sie dir noch so nah!) deinem Lebensglück im Weg stehen.

Lass deinen Mut und deine Motivation nicht den Bach runter gehen.
Denn damit würdest du ja den idealen Nährboden für Zweifel schaffen.
Und die kannst du jetzt am allerwenigsten gebrauchen!

Nicht du, denn in deinem Herzen weisst du, dass es richtig ist, vorwärts zu gehen.
Deine Lebensaufgabe herauszurkistallisieren – und sei sie noch so verrückt und anders als alles, was du bisher gesehen hast.
Deshalb tust die Dinge anders als bisher.
Weil du neue Resultate willst.
Weil du dein Leben leben willst!

Fühl mal genau hin: Da, dein Bauchgefühl sagt dir, dass es „gut“ kommt, wenn du DEINEN Weg gehst!
Vertraue ihm!
Wappne dich innerlich. Sei einfach gefasst darauf, dass es passieren kann.
Es gibt dir zwar keine Immunität. Und vielleicht wird es trotzdem weh tun.
Doch es wird dir wesentlich leichter fallen, bewusst in deiner Kraft zu bleiben.

Denn weisst du, wie dieses „gut“ sich anfühlen wird?
Womöglich weit besser, als du es http://www.facebook.com/joandmanu dir jetzt gerade vorstellen kannst…(so ist es jedenfalls uns ergangen :-).

Man sei der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen man sich am häufigsten umgibt.
Sei achtsam und wählerisch.
Denn es geht um nichts Geringeres als um deine Lebensfreude und deine Erfüllung!

Wir zählen auf dich!
Wir glauben an dich!
Die Welt braucht deine Begabungen, die nur du in diesem einzigartigen Mix hast!

Be it. Do it. Have it. Now.

xx
Jo&Manu

Berufliche Veränderung aber wie?

Berufliche Veränderung aber wie?

Du hast schon x Stellenwechsel hinter dir.

Bei jedem Neuanfang denkst du: Jetzt wird alles anders, dieser Job ist der richtige! Dafür ist es höchste Zeit, denn jünger wirst du nicht…

Doch ein paar Monate später stehst du wieder am gleichen Punkt: die Arbeit macht dir keine Freude, raubt dir deine Energie, die Arbeitstage sind auswechselbar, du fühlst dich leer.

Um aus diesem zermürbenden Kreislauf auszubrechen, reicht es nicht mehr, dir eine neue Lösung auszudenken. Für deine nächste echte berufliche Veränderung tauchst du tiefer: du willst deine wahre Berufung erkennen. Wissen, warum du hier bist.

Berufliche Veränderung von innen nach aussen

Ja, das ist ein dicker Hund! Zu einer nachhaltigen Veränderung kommst du also nur, wenn du deine Berufung erkennst und ihr folgst. Du kannst es auch deine wahre Bestimmung nennen.

Die Unruhe und Unzufriedenheit, die du spürst, ist die Stimme deines Inneren, das sich entfalten will.

Versuche es nicht mit oberflächlichen Jobwechseln zu bescheissen – dein Inneres wird nicht eher Ruhe geben, bis du es entdeckst und lebst.

Also mach dich auf die Suche nach dem, was du wirklich-wirklich willst.

Schön, denkst du dir, und wie finde ich das?

Schliesslich habe ich schon jahrelang danach gesucht.

Ja, hier sitzt einer der Knackpunkte auf dem Weg zu einer erfolgreichen beruflichen Veränderung, und der heisst:

Hör auf, aussen zu suchen!

Weitere Jobwechsel, noch eine Ausbildung, neue Kopfkonzepte lassen dich bloss die nächste Schlaufe drehen, bis du wieder da stehst, wo du jetzt bist.

Wegweiser zu deiner Berufung

Das, was du suchst, ist IN DIR. Also werde still und lausche, was dein Inneres dir zuraunt.

Es spricht tagtäglich zu dir, schickt dir Hinweise in Form von Gefühlen: Freude, Begeisterung, Ruhe und Klarheit. Das sind deine Wegweiser. Bloss hast du verlernt, sie wahrzunehmen oder richtig zu deuten.

Willst du eine echte berufliche Veränderung, dann stelle dir folgende Fragen, bis du deine Antworten darauf hast:

  • Was ist der Sinn meines Lebens?
  • Wofür will ich morgens aufstehen?

Die Antworten magst du nicht sofort finden. Aber sei dir im klaren, dass sie immer in dir bereit sind. Sie wurden bloss verschüttet in all den Jahren, in denen du damit beschäftigt warst, Erwartungen anderer zu erfüllen.

Indem du dich nach innen wendest und den Wegweisern (Freude!) folgst, legst du nach und nach den Weg zu deiner Berufung frei.

Ja, auch du hast eine einzigartige Bestimmung

Selbst wenn du monatelang keine Antworten empfängst, komme nie (NIE!) auf den verwirrten Gedanken, dass du zu jenen gehörst, die keine Berufung hätten. Dass es nur ein paar Privilegierte gäbe, die ein ganz besonderes Talent haben – aber du eben nicht.
Denn damit würdest du zurücksinken aufs Sofa und zuschauen, wie deine Komfortzone immer enger und dein Geist immer fader werden würde.

Natürlich darfst du das tun, aber früher oder später wird dich dein Inneres erneut daran erinnern, dass da noch etwas fehlt.

Die einen kriegen den Reminder in Form von Schlaflosigkeit, andere mit einem Burn-out, oder wenn sie noch immer nicht hinhören wollen, erkrankt ihr Körper.

Deshalb: Erspar dir Zeit und Energie für solche Ausreden.

Ausnahmslos jeder Mensch ist mit besonderen Talenten ausgestattet, und es gehört zum Sinn und Spiel des Lebens, diese zu entdecken und voll zu leben. Die einen haben bloss früher begonnen, ihrer Bestimmung zu folgen und sind jetzt schon erfüllt und erfolgreich, andere brauchen eine Weile, um sie überhaupt zu erkennen.

Also, wenn du eine erfolgreiche berufliche Veränderung im Sinne hast: geh los und erforsche, wofür du hier bist.

Kurz: Wenn dir ernst ist mit einer beruflichen Veränderung, führt kein Weg an deiner Berufung vorbei. Also geh jetzt los und erkenne sie, deine Berufung, bis sie kristallklar vor dir aufleuchtet – und dann lebe sie kompromisslos.

Finde den Mut, deine Berufung zu leben

Hast du deine Bestimmung gefunden, dann lebe sie!
Ja, das ist jetzt so leicht dahingesagt. Wir wissen, wie viel Mut es braucht, das eigene Leben in die Hand zu nehmen, dich aufs Ungewisse einzulassen ohne zu wissen, was dabei herauskommt. Und doch – an diesem mutigen Sprung führt kein Weg vorbei.

[bctt tweet=“When you fall in love with the unknown, you are free – Byron Katie #Berufung #Bestimmung #tunwaswirklichzählt www.joandmanu.com“ username=“ManuBarreraC“]

Du willst eine berufliche Veränderung, die dich langfristig zufrieden macht? Voilà, da hast du sie.
Du wirst von tausend Ängsten geplagt werden:
Was, wenn ich mich lächerlich mache?
Wie soll ich das bloss finanzieren?
Ich kann doch nicht meinen sicheren Job aufgeben.

Lass sie kommen, die Ängste, fühle sie, und dann geh mutig weiter.

Versteck dein Bestes nicht länger. Die Welt braucht dich. Jetzt!

Be it. do it. Have it. Now!

Denn es ist höchste Zeit das zu tun, was in deinem Leben wirklich zählt.