Selbständigkeit – muss man davon leben können?

Selbständigkeit – muss man davon leben können?

„Ja kannst du denn von deiner Selbständigkeit leben?“

Diese Frage hält so viele Menschen davon ab, ihrer Intuition zu folgen und zu tun, wonach sie sich wirklich sehnen. Menschen, die das Zeug dazu hätten, Probleme zu lösen auf dieser Welt und andere Menschen weiter zu bringen. Doch die Angst, nicht genügend zu verdienen, hält sie davon ab, es überhaupt erst zu versuchen.

Muss man denn vom eigenen Business leben können?

8ung: Ja, man muss von dem leben können, was man arbeitet! Ist ja logisch! Ausser man hat einen reichen Papi, eine Erbschaft gemacht, einen Haufen Steine auf der Seite oder im Lotto gewonnen. Gut möglich, dass diese Aufzählung nicht vollständig ist.

Aber mal ehrlich: Wenn man den kraftvollen Entscheid, ein Business aufzubauen, getroffen hat, dann ist doch das einen Applaus wert!

Und was für einen!

Denn in diesem Entscheid wohnt die Kraft, dein Leben um 180 Grad zu verändern. Er könnte dich dorthin bringen, wo dein Herz so gern hin will. In die Freude! In die Freiheit! In die Fülle! Und zwar in die innere und äussere Fülle :-).

Welch eine Spassbremse, wenn man diesem Entscheid gleich die Pflicht auferlegen würde, einen von Tag 1 an ernähren zu müssen.

Denn: Alles, was neu entsteht, braucht erst mal ein wenig Zeit und Nahrung, um zu wachsen.
Oder hast du schon mal einen Schmetterling gesehen, der mit seiner ganzen farbigen Flügelpracht auf die Welt gekommen ist ohne dass er sich zuerst als Raupe satt gefressen hätte und durch den Kokon gegangen wäre?

Unsere Meinung: Nein, man muss nicht von Anfang an von seinem Business leben können.

Die Lösung: Business nebenberuflich aufbauen

No risk, no fun! Risiko finden wir cool. Ganz nach dem Motto „free falling“, denn landen tut man immer.

Aber gleich den Bettel hinschmeissen, das muss man trotzdem nicht. Denn es schleckt keine Geiss weg, dass das Leben kostet. Ja, selbst dann, wenn man die Wohnung kündigt, die Luxuskarosse verkauft oder auf teure Ferien verzichtet. Deshalb ist die Lösung nicht nichts zu verdienen. Denn was würde dann geschehen? Ziemlich bald käme finanzieller Druck auf. Man würde von seiner Passion verlangen, die Rechnungen zu bezahlen. Das würde der Kreativität schaden. Es entstünde ein Gedankenkarussell, das auf dem Weltbild von Ursache und Wirkung beruht.

Z.B. „Wenn nicht bald was Anständiges reinkommt, dann lande ich auf der Strasse“.
„Bis in 2 Monaten muss mein Geschäft laufen, sonst hab ich es vermasselt und muss mir wieder einen Job suchen“.

Man würde dem Zufall gar keine Chance geben und die Möglichkeiten im Keim ersticken. Kurz: Man würde genau gleich weitermachen wie bisher. Und man würde es sich nicht erlauben, Fehler zu machen. Dabei sind gerade Fehler die Sprungbretter zum Erfolg. Was nun, wenn man sein Business nebenberuflich aufbaut? Kein finanzieller Druck! Die Kreativität darf fliessen.

Du denkst, du hättest keine Zeit? Keine Zeit zu haben ist oft eine Ausrede. Denn das ist möglicherweise genau der Widerstand, der dich davon abhält, dich zu verändern. Leben heisst Veränderung. Nicht Stillstand. Magie passiert ausserhalb der Komfortzone. Ausserhalb des alt Vertrauten. Anstatt dir hier selber die Türe zuzuschlagen, frage dich „Was kann ich tun, um es möglich zu machen? Wo könnte ich mir dir die Zeit rausnehmen, die ich in mein Business investieren möchte? Worauf könnte ich verzichten, um der Erfüllung Platz zu machen?“ Stellenprozente reduzieren? Wichtig ist, nicht alles auf einmal machen zu wollen, sondern Schritt für Schritt. Wir haben uns darauf spezialisiert, Menschen genau dabei zu unterstützen: und zwar nicht mit einem 0815-Fahrplan, sondern individuell. An unseren Workshops in Wetzikon, Winterthur und Rapperswil zeigen wir dir live und in Farbe, wie.

Energetisch gefangen im Angestelltendasein? Brückenjob als Lösung!

Manchmal vereinnahmt einen der aktuelle Job dermassen, dass man den Kopf einfach nicht frei bekommt.
Auch abends nicht.
Auch an den Weekends nicht.
Dann bleibt man gefühlte 24 Stunden 7 Tage die Woche in diesem Gedanken- und Gefühlskarussell. In einer Energie, aus der nichts Neues entstehen kann. Weisst du, wie ich meine? In diesem Fall empfehlen wir dir, den Job zu wechseln. Wie wäre es für dich mit einem Brückenjob? Einen Job, der dir nicht wahnsinnig viel abverlangt, der dich aber gut über Wasser hält? Einen Job, bei dem du dich energetisch nicht zu fest hinein gibst, so dass du den Kopf und dein Herz frei hast für dein Ding? Dann kannst du dich von der Energie deines neuen Projekts nähren, solltest du mal ein Down haben im Brotjob.

Das machen übrigens viele in unserem Umfeld. Kundinnen, Bekannte und u.a. auch Liz Gilbert, die Autorin von „Eat. Pray. Love“. Sie schreibt in ihrem Buch „Big Magic“, sie habe immer einen Brotjob gemacht. Einen Job also, um für sich zu sorgen. Denn sie habe bei vielen Menschen beobachten können, wie es ihre Kreativität tötete, wenn ihre Kunst auch noch die Rechnungen bezahlen sollte. Liz hat übrigens ihre Passion zu Schreiben erst zum Beruf gemacht, nachdem sie mit ihrem dritte Roman einen Volltreffer gelandet hatte. Du siehst, es geht allen gleich! Oft ist Stolz der Freiheitskiller. Denn einen Brückenjob anzunehmen bedeutet unter Umständen, zwei Schritte zurück zu machen. So jedenfalls sieht es der Verstand. Doch stell doch den Verstand bitteschön mal eben beiseite: Stell dir einmal vor, was dadurch erst möglich werden könnte für dich! Und für deine künftigen Kundinnen, denen du so viel zu geben hast!

Vom eigenen Business leben

In der Schweiz ist knapp jeder 8. selbständig. Rund 40 000 Unternehmen werden pro Jahr hierzulande gegründet. Die durchschnittliche Überlebensrate der neuen Firmen in der Schweiz liegt ein Jahr nach der Gründung bei 83%, so das Bundesamt für Statistik.

Nicht jeder ist jedoch dafür gemacht, sein eigenes Ding zu rocken. Es braucht Ausdauer, Zeit, Energie. Man muss dranbleiben. An sich und seine Vision glauben. Den letzten Fehler als besten Lehrer annehmen. Dann und wann bereit sein, umzufallen, aufzustehen, die Krone zu richten und weiter zu gehen. Das ist Arbeit für Leaderinnen der neuen Zeit. Das ist Persönlichkeitsentwicklung vom Feinsten. Das ist erkennen, wofür du hier bist und die Welt mitgestalten. Höher zu fliegen, als du je bereit gewesen wärst zuzugeben, dass du es imstande bist. Es ist Wachstum. Es bedeutet, seine eigenen Schattenseiten zu erkennen und ans Licht zu bringen. Es bedeutet so viel mehr, als einfach einem Hobby nachzugehen. Denn ein Hobby tut man für sich. In einem Business stellt man seine Passion anderen zur Verfügung und hilft ihnen dadurch ein Stück weiter.

„Meine Lebensfreude schlägt Purzelbäume, wenn mir meine Kundinnen Freude und Dankbarkeit schenken für mein Tun. Das ist für mich der grösste, wertvollste, schönste Lohn, den es gibt!“

Manu von Jo&Manu

Mit dem eigenen Business Millionen verdienen

„Wie du in 3 Monaten dein 6- bis 7stelliges Business aufbaust“. Diese und ähnliche Werbeanzeigen jagen sich seit einiger Zeit im Netz um die Wette.

Ganz ehrlich: Wir können es nicht mehr hören! Nicht mehr sehen!

Und nein: Wir rennen keinen Millionen hinterher.
Denn wir möchten vor allem eins: Leben.
Den Moment geniessen.
Uns gut fühlen.
Wir möchten nicht Tag und Nacht den Raum, die Energie halten müssen für den hundertsten Gruppenkurs.
Und wir wollen auch kein 20-köpfiges Team managen.
Wenn wir das alles täten, dann bräuchten wir wohl ein Abgrenzungs-Intensiv-Mentoring für uns selber.
Und wir möchten nicht Unsummen dafür ausgeben zu lernen, wie man sich so fest abgrenzt, dass es einen kalt lässt, wenn der Kunde die Transformation nicht erreicht.
Auch Mindset-Kurse  à la Gogo brauchen wir nicht. Denn wir haben noch anderes zu tun im Leben als zu arbeiten. Wir haben Kinder. Familie. Hobbies. Freunde.
Es bedeutet uns nichts Business oder First Class zu fliegen, das brauchen wir nicht.

Viel wichtiger ist es für uns, den ökologischen Fussabdruck möglichst klein zu halten.
Wir wollen erfüllt sein, durch das, was wir tun. Das bedeutet für uns, Freude, Dankbarkeit, innere und äussere Fülle.
Ob wir das erreicht haben, messen wir daran, wie wir uns fühlen UND (nicht nur!) an unserem Kontostand.
Der Kontostand allein ist für uns kein Barometer.
Ja, wir verdienen Geld mit unserem Business. Das wollen wir auch.
Denn man braucht Geld. Erst recht, wenn man auf dieser Welt Einfluss nehmen will.
Deshalb gehört es zu unserer Vision, sozial nachhaltige Frauenprojekte zu unterstützen.
Damit auch benachteiligte Frauen, jene mit schwieriger Ausgangslage, die Chance bekommen, ihr Ding zu rocken. Um sich dadurch von den Fesseln der Gesellschaft zu befreien.

Setz nicht alles auf eine Karte. Wir haben das auch nicht gemacht.

Wenn du dich nebenberuflich selbständig machst, hast du verschiedene Möglichkeiten, mit deinem Erfolg umzugehen. Du kannst sukzessive die Stellenprozente der Festanstellung reduzieren und dein Business hochfahren. Du kannst dir einen Teilzeitjob suchen. Oder voll umstellen, sobald du für dich merkst, dass es sich stimmig anfühlt und du Boden unter den Füssen hast. Und vor allem: Du kannst zuerst ohne finanziellen Druck austesten, was funktioniert und was nicht. Feintunen, wo nötig.

Schulden machen – nein danke!

Besonders zuwider ist uns die Masche mit den Schulden. Coaches, die dir erzählen, sie hätten damals, als sie angefangen haben, Schulden gemacht, um sich einen Coach leisten zu können. Und sie hätten es 10fach oder mehr wieder rausgeholt. Das mag für sie stimmig gewesen sein. Aber wir wollen nicht, dass sich jemand verschuldet, um mit uns zusammen zu arbeiten. Deshalb verzichten wir auf Fantasiepreise. Und nein, wir haben uns auch nie verschuldet.

Zugegeben, wir haben einiges ausprobiert. Wir haben uns schon sehr fest aus dem Fenster gelehnt, sehr hohe Stundenansätze bezahlt und auch verrechnet.
Doch weder das eine noch das andere hat sich für uns stimmig angefühlt: Beim Investieren haben wir einfach festgestellt, dass wir zu viel bezahlten. Keine Leistung kann diesen Preis wert sein. Das haben wir unter Learning abgebucht. Viel schlimmer war es, sich in der Schuld zu fühlen gegenüber dem Kunden, nie den Gegenwert für die hohe Bezahlung erbringen zu können in so kurzer Zeit. Was dann geschah: Statt stolz und dankbar fühlten wir uns stets in der Schuld, nicht in der Lage gewesen sein, genügend gegeben zu haben. Fazit: Es soll immer in Balance sein. Ein Geben und Nehmen.

Auf der anderen Seite haben wir es schon erlebt, dass wir uns kundenseitig ausgenutzt fühlten.
Weil jemand ein Klarheitsgespräch gebucht hatte und nicht auftauchte ohne sich abgemeldet zu haben.
Weil jemand einen Tag nach Ablauf der Geld-zurück-Garantie noch sein Geld zurück haben wollte, obwohl sie zufrieden war mit unserer Leistung.
Seither gibt es keine Geld-zurück-Garantie mehr. Weil wir nur noch mit Menschen zusammenarbeiten wollen, die wissen, was sie wollen. Die committed sind. Die Gas geben und dran bleiben.

Denn nur wer dran bleibt, kommt auf einen grünen Zweig!

Konstanz ist das A und O.

Wir möchten uns niemals vorhalten müssen, etwas, worauf wir so Lust hatten, nicht ausprobiert zu haben. Denn wir wollen einmal mit Erinnerungen gehen. Nicht mit Träumen!

Was wir uns vor dem Start unserer (Teil-)Selbständigkeit gewünscht hätten, sind 3 Dinge. Das hätte uns eine Menge Zeit, Energie und Geld gespart. Diese 3 Dinge verraten wir dir hier in unserer Sprachnachricht

Wer diesen Drang spürt sein eigenes Ding zu machen und es nicht ausprobiert, kann nur verlieren

Zurück zu jenen, die dafür geboren sind, ihr Ding zu machen und ihren inneren Ruf weiterhin ignorieren. Sie hocken stattdessen ihre Jahre in irgendwelchen grauen Büros mit Plastikpflanzen ab. Mit der Zeit leiden sie unter innerer Leere, Mobbing und Cellulite. Sie versuchen ihre innere Leere mit Schoggi, vermeintlicher Anerkennung vom Chef und künstlichen Fingernägeln zu füllen und überlegen sich, welche Weiterbildung sie als nächstes machen könnten. Dafür, dass sie jeden Morgen von montags bis freitags antraben und 8 bis 12 Stunden brav auf ihrem Stühlchen sitzen bleiben, bekommen sie am Monatsende einen Lohn. Ausserdem sind sie sozialversichert und sorgen fürs Alter vor. Sie wissen, dass sie ihre Freiheit erst mit der Pensionierung erlangen. Was sie nicht wissen: Dass sie dadurch ihr Leben verpassen. Ihre Lebensfreude nicht auskosten. Ganz zu schweigen davon, was jene Menschen verpassen, die ihre Wirkung so sehr bräuchten.

Nebenberuflich mit einem Online-Business selbständig machen – aber womit?  10 Beispiele zur Inspiration und Ideenfindung

Nebenberuflich mit einem Online-Business selbständig machen – aber womit? 10 Beispiele zur Inspiration und Ideenfindung

“Ich würde mich ja noch so gern (teil-)selbständig machen, aber ich weiss nicht, womit. Ich habe keine besonderen Talente wie alle diese Erfolgreichen, auch keine 20-jährige Berufserfahrung, nicht einmal ein Superdiplom in irgendwas.”

Diesen Satz hören wir oft, in Variationen.

Weil wir überzeugt sind, dass diese Denkweise vielen im Weg steht, haben wir 10 Beispiele von Menschen zusammengetragen, die zeigen, dass du nicht die hyperheisse Geschäftsidee oder ein Jahrhunderttalent haben musst, um glücklich und erfolgreich zu sein.

Deine einzigartige Begabung für ein Online-Business

Ein Online-Business aufbauen bedeutet: Du produzierst etwas oder bietest eine Dienstleistung an, entweder online oder offline – und vertreibst dies online.

Dazu brauchst du im Grunde nichts als eine Idee.
Eine Idee für Produkte oder Dienstleistungen, die anderen Menschen nützen, so dass sie bereit sind, Geld dafür auszugeben. Um ein solches Produkt anbieten zu können, musst du etwas besser lösen als andere.

Dafür muss man übrigens nicht gleich den Bettel hinschmeissen. Denn ein Online-Business lässt sich sehr gut nebenberuflich aufbauen.

Dein Problem ist jetzt:
Entweder hast du gar keine Idee, weil du glaubst, keine geeignete Begabung zu haben – oder du hast so viele Ideen, dass du gar nicht weisst, wo du anfangen sollst.

Viele Selbständige haben ihr Online-Business auch eher zufällig aufgebaut. Sie sind sozusagen über ein Talent gestolpert, das für sie jahrelang nicht erkennbar war.
Denn oft ist das Naheliegendste wie ein blinder Fleck: für dich ist eine Fähigkeit so normal, dass du gar nicht merkst, dass es ein aussergewöhnliches Talent ist. Du glaubst, dass das sowieso jeder kann, dabei ist es genau so eine einzigartige Gabe, die du in einem Online-Business anbieten kannst.

Nachfolgend 10 Beispiele von Frauen, die mit ihrer Einzigartigkeit ein Online-Business aufgebaut haben – aus 10 verschiedenen Themenwelten. Lass dich inspirieren!

yandala.com
Malen – Yvonne Lamberty

Beruf: Mandala-Künstlerin
Sie malt seit sie 11 Jahre alt ist. Praktisch überall hin: Zettelchen, Mäppchen, Aufgabenbücher, Hände. Bloss wusste sie lange nicht, was es eigentlich ist. Ihre Familie nannte diese kleinen Werke “Dinger”. Yvonne Lamberty arbeitete als Verkäuferin, ehe sie den Entschluss fasste, auch als Erwachsene ihrer Intuition zu folgen: Heute malt sie Mandalas und lebt davon. Sie malt (natürlich offline 🙂 und vertreibt ihre Kunst via Online-Shop. Ausserdem bietet sie Online-Mandala-Malkurse an. Malen ist für sie ein Urbedürfnis, sie schöpft aus dieser Quelle. Yvonne inspiriert mit ihrer Kunst Manu täglich, denn über Manus Sofa hängt Yvonnes Kunstwerk «Lovely Heat». Mandala Wandbilder & Online-Malkurse: yandala.com

 

Yvonnes Tipp: Lerne wieder, auf deine innere Stimme zu hören und folge ihr.

 

dorostaub.chSchreiben – Doro Staub

Beruf: Bloggerin
Jahrzehntelang wusste sie nicht, was sie wollte. Frustriert im Bibliothekarenjob, immer die Freiheit suchend, hatte sie keine Ahnung, wie sie der Situation entkommen sollte. Zur Selbständigkeit hatte sie nicht das Zeug, glaubte sie, und vor allem weder Ideen noch Talente. Sie war damals oft per Fahrrad in Italien unterwegs und begann darüber zu bloggen (missmove.ch). Hier verband sie ihre Freude am Schreiben mit den Radreisen. Drei Jahre später kündigte sie Job und Wohnung in der Schweiz und fuhr mit dem Fahrrad nach Italien. Ohne wirkliches Ziel, aber mit dem unwiderstehlichen Gefühl von Freiheit und Freude. Heute lebt sie vom Bloggen und Schreiben, u.a. auch für Jo&Manu: dorostaub.ch

 

Doros Tipp: Folge immer der Freude, sie weist dir den Weg.

 

webook.chReisen – Nathalie Sassine

Beruf: Unternehmerin mit eigenem Online-Reisebüro
Die Reisebranche hat sie als Quereinsteigerin betreten, als sie viel Reiselust und wenig Geld hatte. So konnte Nathalie Sassine günstig reisen und lernte viel über die Welt und die Reisebranche. Schliesslich wurde sie Mutter und erlebte, wie schwierig es in der herkömmlichen Berufswelt ist, Arbeit und Muttersein zu vereinbaren. Nathalie zögerte nicht lange, das ist nicht ihre Art, und machte den “logischen Schritt”: sie gründete ihr eigenes Unternehmen. Ein reines Online-Reisebüro, in dem Mütter – meistens Wiedereinsteigerinnen – angestellt sind und von zuhause aus arbeiten können. Sie beraten ihre Kunden persönlich, meistens sind diese auch Mütter. Vielleicht funktioniert das Geschäftsmodell deswegen so hervorragend: webook.ch

 

Nathalies Tipp: TUN! Lege einfach los, anstatt alles zu analysieren, bis keine Energie mehr in der Idee ist. Ausserdem: Nicht zu viel Geld investieren und outsourcen!

 

 

sport-starter.deSport & Fitness – Ole Kannapinn

Beruf: Abnehmcoach
Bevor er Abnehmcoach wurde, hatte Ole Kannapinn 2 Online-Businesses und zünftig Geld in den Sand gesetzt. Weil er damals vorwiegend aufs Geldverdienen fokussiert war und nicht auf seine Leidenschaft und seine Talente. Und er wusste damals noch nicht, dass das Lösen von Kunden-Problemen das wichtigste für ein erfolgreiches Business ist.
Ole hatte immer viel Sport gemacht, mit Abnehmen kam er aber erst in Kontakt, als ihn eine Freundin bat, ihr zu helfen, Gewicht zu verlieren. So entstand Oles heute überaus erfolgreiches Online-Business Sport-Starter.de, mit dem er Frauen um die 50 Jahre beim Abnehmen hilft: sport-starter.de

 

Oles Tipp: Fokussiere dich auf eine Sache, die sich deine Zielgruppe wünscht, und dann mach die richtig gut. Verbessere, verbessere, verbessere und lass dich nicht verführen von den tausend anderen Dingen, die du auch noch tun könntest.

 

nadiadamaso.comEssen & Trinken Nadia Damaso

Beruf: Koch-Künstlerin
“Es gibt nichts Schöneres als den Menschen Freude ins Gesicht zu zaubern”, schreibt Nadja auf ihrer Webseite. Mit ihren selbst kreierten Rezepten und besonders mit der Art, wie sie diese präsentiert und fotografiert, gelingt ihr das offensichtlich. Das belegt der überwältigende Erfolg ihrer Kochbücher “Eat better not less”, was übrigens auch ihr Motto ist.
Nadia ist als Autodidaktin zur Koch-Künstlerin geworden und lebt ihre Kreativität mit Leidenschaft. Sie will mit ihren Kreationen Emotionen auslösen, alle Sinne ansprechen, Leute zusammen an den Tisch bringen. Sie wusste immer, dass sie einmal frei arbeiten würde. Nur so kann ihre Kreativität fliessen: www.nadiadamaso.com

 

Nadias Tipp: Leidenschaft, Herzblut und Freude zählen!

 

followme-design.chMode – Denise Pernet Ammann

Beruf: Näherin, Autorin von Nähanleitungen
Ihre Ideen will Denise Pernet Ammann sofort umsetzen. Sie fliessen reichlich und direkt in ihr Online-Business Follow me Design. Denise näht nicht nur, sondern erstellt auch gut verständliche, reich bebilderte Nähanleitungen inklusive Schnittmuster, die sie als E-Books im Online-Shop verkauft. Wer Fragen zu den Schnittmustern hat, bekommt sie in der dazugehörigen Facebook-Gruppe beantwortet, die mittlerweile mehr als 6000 Mitglieder hat.
Denise nennt ihr Business eine “One-Woman-Show”, weil sie praktisch alles selber macht: Schnitte entwerfen, Fotos, Anleitungen schreiben, Marketing, Kurse geben undundund… Und sie tuts mit der Freude der Kreativen, die kreativ sein dürfen: www.followme-design.ch

 

 

kmu-assist.chSupport – Caroline Büchel

Beruf: Engpässe-Überbrückerin
Ihre gut bezahlte Festanstellung aufzugeben und den Sprung ins kalte Wasser zu wagen, war für Caroline definitiv der schwierigste Schritt auf ihrem Weg in die Selbständigkeit. War dieser getan, folgte sie nur noch ihrer Intuition und horchte auf ihr Bauchgefühl. Die Idee für kmuAssist trug sie schon lange mit sich herum: ihre langjährige und breite Berufserfahrung lehrte sie, dass praktisch alle Unternehmen und Organisationen an ewigen, nicht erledigten Pendenzen leiden, die unbewusst Prozesse blockieren, Platz für Neues rauben und den Büroalltag ganz allgemein erschweren. Für sie packt Caroline Neues an und schafft Freiraum, damit die Unternehmen sich um ihr Kerngeschäft kümmern können: kmuassist.ch

 

Mein Tipp: Höre beim Aufbau deines eigenen Business’ auf deine innere Stimme und lerne Nein zu sagen!

 

 

Seelefasten – Inga Ahrens

Beruf: Seelenfasten-Coach
Inga Ahrens’ grösste Lebenshürde ist heute die Basis für ihr Online-Business. Sie musste sehr früh sehr viel Verantwortung übernehmen, weil ihre Mutter suchtkrank und depressiv war. Auch nach dem Tod ihrer Mutter trug sie die Schwere mit sich: einerseits körperlich, indem sie über 100 kg wog, vor allem aber spürte sie eine seelische Schwere. Ihre Erfahrung auf dem Weg zu einem leichten, fröhlichen Leben gibt sie heute als “Seelenfasten-Coach” weiter. Seelenfasten steht bei Inga für Loslassen und Leichtigkeit auf seelischer Ebene. Bei ihr kriegt man Seelenfasten sogar als Onlinekurs: inga-ahrens.de

 

Ingas Tipp: “Schwierige Beziehungen” sind enorm wichtig, weil sie uns zeigen, was wir noch lösen dürfen, um das Leben zu leben, das wir wirklich wollen.

 

joandmanu.comBusiness-Aufbau – Jo & Manu

Beruf: Business Mentorinnen
Manu wäre es nicht im Traum eingefallen, sich selbständig zu machen. Doch auf einmal kamen Anfragen von ehemaligen Arbeitskollegen – und noch ehe sich die Vernunft einschalten konnte, hatte sie eine eigene Firma. Nebenberuflich. Jo wollte sich auch nicht selbständig machen. Sie wollte bloss endlich frei sein! Die beiden lernten sich an einem Seminar kennen, an dem es darum ging, wie man sich magnetisch ins Leben holt, was man wirklich will. Als sie sich das dritte Mal sahen, beschlossen sie, sich zusammen zu tun und gründeten ihre gemeinsame Firma. Als Online-Marketer berieten sie anfangs KMUs in Sachen Automatisierung und Online-Kundengewinnung. Doch bald schon merkten sie, dass darin nicht ihr ganzes Glück besteht. Ihre Herzen brannten für mehr, denn sie haben erfahren, dass sein eigenes Ding zu machen einen persönlich so sehr weiter bringt und die Lebensfreude auf völlig neue Ebenen katapultiert! Das wollen sie auch für andere: Deshalb begleiten sie heute Menschen, ihr eigenes Business nebenberuflich aufzubauen und zu rocken: Von Herzen, mit dem richtigen Mindset und der richtigen Technik. Marketing-Automatisierung und Online-Kundengewinnung inklusive: joandmanu.com

Jo&Manus Tipp: Finde heraus, wofür du wirklich brennst, kreiere ein Business daraus und helfe damit anderen weiter. Die Energie, die nicht nur in Form von Geld, sondern auch als Dankbarkeit und Freude über dein Wirken wie ein Boomerang zu dir zurückkommt, macht einfach glücklich!

Willst du wissen, welche 3 Tricks wir uns vor dem Start unserer Selbständigkeit gewünscht hätten? Wir schenken sie dir hier. Hätten wir das von Anfang an gewusst, hätten wir einiges an Zeit, Energie und Geld gespart :-).

 

muskanadent.comMedizin – Annette Jasper

Beruf: Zahnärztin und Produkte-Entwicklerin
Seit 20 Jahren ist sie Zahnärztin. Damit könnte sie sich eigentlich zufrieden geben – aber stehen bleiben ist nicht ihre Art. Annette Jasper ist eine “Fördererin, die täglich Menschen von ihren physischen und psychischen Leiden befreit und sie erstrahlen lässt.” Das ist ihre Berufung. Und, die wird sie ausüben, solange sie lebt.
Teil ihrer Berufung sind selbst entwickelte Zahn- und Mundhygiene-Produkten, die sie online vertreibt. “Mir erscheint es nicht logisch, bewusst auf eine gute Ernährung zu achten, beim Zähneputzen jedoch Chemie in den Mund zu stecken”, schreibt Annette auf ihrer Webseite. Darum enthalten die Produkte nur natürliche Inhaltsstoffe mit Heilwirkung – und verkaufen sich hervorragend: muskanadent.com

 

Annettes Tipp: Geht nicht gibts nicht.

 

Gänsehaut beim Gedanken daran, etwas eigenes zu machen? Hol dir hier unsere 3 Tricks, die wir uns selber so sehr gewünscht hätten: weil damit unser eigener Business-Start wesentlich leichter gewesen wäre!
JA GERN, DAS WILL ICH HÖREN!

Warum du nicht genügend Anerkennung bekommst

Warum du nicht genügend Anerkennung bekommst

Sind wir alle Donald Trump?

Wenn wir unsere Kundinnen fragen, was sie sich am meisten wünschen, kommt sie immer wieder.

Diese eine Antwort:

Der Wunsch nach Anerkennung.

Warum sehnen wir (wir, weil wir das von uns selber so gut kennen) uns eigentlich so sehr nach Anerkennung?

Sind wir alle Narzissten?

Aber nein!

Wir wollen wahrgenommen, gewertschätzt und respektiert werden.

Und das übrigens gleich von allen…. was sowieso ein Ding der Unmöglichkeit ist.

Warum haben wir dieses Bedürfnis?

Es hat mit einem inneren Mangel zu tun, den wir kompensieren wollen.

Also versuchen wir immer wieder unser inneres Loch durch äussere Stimulation zu stopfen.

Beispiele?
Kim Kardashian, Neymar, Donald Trump und wir!
Kleiner Unterschied: Wir sind keine Narzissten 🙂

 

Anerkennung im Aussen – das reicht nie und nimmer!

Menschen schenken uns Anerkennung und schon meinen wir, glücklich zu sein.
Doch das reicht nicht für lange Zeit.

Was passiert da eigentlich?

Viele wissen nicht, wer sie sind.
Sie bauen Ihren Selbstwert aus dem, was andere Menschen über sie urteilen.
Darum wollen sie unbedingt gut dastehen und stark sein.
Meistens versuchen sie das über Leistung.
Sie wollen Anerkennung für das, was sie leisten und daraus wächst vermeintlich das Glücksgefühl.

Doch schnell ist das Lob von aussen verflogen, sie sind nicht mehr im Mittelpunkt.
Dann ist es wie im Monopoly: zurück zu Platz 1!

Anerkennung von anderen – das ist wie Achterbahn fahren

Irgendwann ist es mit den eigenen Gefühlen und Stimmungen wie in einer Achterbahn: Erwartungen, Schreck, Glück, Enttäuschung, weil die Fahrt schon fertig ist, wiederholen sich wieder und wieder.
Man ist dann allein mit den eigenen Gefühlen.
Meistens Gefühle der Leere und des Mangels.

Warum ist das so?

Diese Gefühlsachterbahn – oder besser gesagt dieses Verhaltensmuster – macht emotional abhängig von der Aussenwelt.

Es ist wie mit einer Sucht: Solange dir Menschen Anerkennung schenken, ist die Welt scheinbar in Ordnung.
Wenn nicht, kippt deine Welt und es wird schwarz um deinen Selbstwert, dein Ego und deine Selbstliebe.
Ein Teufelskreis ohne Tiefgang.

Kritik statt Anerkennung

Manu: „Ich erinnere mich sehr gut an eine Zeit, in der ich mich so sehr nach Anerkennung gesehnt habe.
Doch ich habe sie nicht bekommen.
Nicht im Aussen. Nicht an der Oberfläche.
Ich habe mich immer mehr verkrampft und versucht, alles dafür zu geben.
Habe immer noch mehr gearbeitet, mehr geleistet, meine Resultate und Inputs auf Hochglanz poliert, um genau das zu liefern, was man von mir hören und sehen wollte.
In der Erwartung, dafür Anerkennung zu bekommen.
Ein hoffnungsloser Fall.

Wie weit willst du dich für Anerkennung verstellen?

Wenn ich ganz ehrlich bin: anstatt zu vertrauen, habe ich begonnen, meinen Kurs zu wechseln.
Ich war mir selbst nicht mehr treu, weil ich nicht mehr nach meinen Werten gehandelt habe.
Es ging so weit, dass ich meinen Selbstwert infrage gestellt habe. Ich fühlte mich weder willkommen noch gebraucht.
Ja, ich glaube ich habe meine Werte damals ein Stück weit sowas wie verloren und mich an die Grundsätze und Werte anderer angepasst.
Obwohl das für mich sehr unstimmig war, da die „anderen“ Werte meinen Werten von Ehrlichkeit und Transparenz widersprochen haben.
Ich habe nicht mehr auf meine Intuition gehört, weil ich sie vor lauter Angst gar nicht mehr wahrgenommen habe.
Zugegeben: Manchmal, da habe ich selbst kaum mehr an den Erfolg „meiner“ Projekte und Ideen geglaubt. Und auch nicht mehr an mich.
Was dazu geführt hat, dass ich mich in meiner eigenen Haut nicht mehr wohl fühlte.
Ich war innerlich leer und verzweifelt.

Ich fühlte mich als Versagerin, noch ehe die Chance gepackt zu haben, meine Projekte – bei denen sowieso alle drein redeten – zum Laufen zu bringen.
Am liebsten hätte ich mich unter dem Sitzungstisch verkrochen oder hinter der Traktandenliste versteckt.

Doch aufgegeben, aufgegeben habe ich trotzdem nicht.
Ich bin durch diese Gefühle des Alleinseins mit meinen Projekten durchgegangen und habe alle Kritik (vor versammeltem Publikum, autsch!!) ausgehalten.
So hart das gewesen ist: Es hat sich im Nachhinein gelohnt.
Denn aus dem Projekt wurde ein Produkt, das Verkäufe generiert hat und sogar mit einem Preis ausgezeichnet worden ist.

Und selbst wenn ich gescheitert wäre: Ich hätte auch dadurch so viel gelernt.

In der Folge kamen viele Menschen auf mich zu.
U.a. ausgerechnet jene, die mich am Anfang am härtesten kritisiert, meine Idee mit Worten zerfetzt hatten.
Sie waren wie verwandelt. Verhielten sich, als hätten sie niemals an meiner Idee und dem Erfolg gezweifelt.
Meine Sprachlosigkeit darüber verwandelte sich in ein Schmunzeln.

Nach dieser Erfahrung habe ich noch viele weitere Jahre gebraucht, um mich als Mensch so zu erden, dass mich nicht mehr über Anerkennung von aussen definiere. Nicht mehr über meine Leistung.“

Die Geschichte zeigt uns immer wieder Menschen, die mit ihren Ideen die Welt veränderten.
Doch es ist eine Illusion zu glauben, sie seien von Anfang an anerkannt worden.
Im Gegenteil: Häufig mussten sie ihre Ideen verteidigen, mussten sie sich von belächeln bis zu beschimpfen lassen, wurden als Idealisten verspottet und ausgelacht, sie seien nicht realistisch.

Wie (sehn-)süchtig bist du nach Anerkennung? Mit diesen 8 Fragen findest du es heraus:

1. Was bedeutet Anerkennung für mich?
2. Auf einer Skala von 1 bis 10, wie sehr anerkenne ich mich selber?
3. Anerkenne ich mich selbst zu wenig, etwa, weil ich mich über Leistung definiere und mich schuldig fühle, nicht genügend gute Leistung zu erbringen?
4. Wie würde es sich anfühlen, wenn ich mich für mein Sein anerkenne, für das, was ich bin? Weil ich erwartet wurde und gebraucht werde? Weil ich weiss, dass ich einen Unterschied machen kann auf der Welt!?
5. Bleibe ich mir selbst, meinen Werten treu oder ist mein Bedürfnis nach Anerkennung durch andere so stark, dass ich mich verstelle und zur Schauspielerin werde? Wenn ja, wann und wo ist das der Fall?
6. Wie und wovon macht mich mein Streben nach Anerkennung abhängig? Worin beraubt es mich, z.B. der persönlichen Freiheit?
7. Was liegt hinter meinem Wunsch nach Anerkennung? Ist es die Angst, nicht genug zu sein? Innere Leere? Wo bin ich im Mangel?
8. Was brauche ich, um in meine innere Mitte, in meine Kraft zu kommen, um mich von der Anerkennungs-Abhängigkeit im Aussen zu befreien?

Und jetzt, wie weiter?

Klarheit ist der Schlüssel.

Du bist dir soeben klar geworden darüber, wie stark du von deinem Bedürfnis nach Anerkennung abhängig bist, was es mit dir macht, wo und wie du es zu stillen versuchst und was du dafür aufgibst. Das ist die beste Ausgangslage, um deine Anerkennungs-(Sehn-)Sucht nachhaltig zu erfüllen. Und genau das kannst nur du selber:

Denn genau so wenig, wie man im Lotto gewinnen kann ohne Lottoschein.
Genauso wenig, wie man lieben kann, ohne sich selbst zu lieben.
Genau so wenig, wie Kinder zeugen kann, ohne Sex.
Genau so wenig kann man Anerkennung bekommen, ohne sich selbst anzuerkennen.

Wie du deine Anerkennungs-(Sehn-)Sucht in 2 einfachen Schritten erfüllst:

1. Höre dir selber zu
Geh in die Stille.
So viele Menschen definieren ihre Realität und sich selber über das, was im Aussen ist.
In dieser Zeit des Umbruchs überschlagen sich die News, To Dos und andere Ablenkungen.

Aber was tust du für dich?

Um dich zu erden und deiner inneren Stimme zuzuhören?
Wenn du dir Stille gönnst und in dich hinein hörst, dann wirst du deine innere Stimme wahrnehmen.
Du wirst erkennen, was deine Werte sind, wofür du ab heute einstehst. Mache sie unverhandelbar.

Schreibe uns, wenn du erfahren willst, wie wir uns erden und in unsere innere Kraft kommen.

2. Lass dein inneres Feuer brennen

Gib dir das Versprechen, dich ab heute nicht mehr zu verstellen, nur um zu gefallen.
Stehe für dich und deine Werte ein. Stehe zu deiner Wahrheit und sprich sie aus. Egal, was die anderen denken.
Schlussendlich kommt es darauf an, was du von dir selber denkst und was du fühlst. Denn das macht aus, wer du bist. Die gute Nachricht: Deine Gedanken und Gefühle kannst du jederzeit ändern!

Übernimm selber die Verantwortung für dich und deine Gedanken und Gefühle, statt Verantwortung abzugeben und dich abhängig zu machen von dem, was andere denken.
Mach dein Leben nicht extra miserabel und wälze dich nicht in der Unzufriedenheit.

Sobald du dich von der Sucht nach Anerkennung von anderen befreit hast und dir selber Anerkennung schenkst, wirst du Ereignisse, Dinge und Menschen anziehen wie ein Magnet. Ab diesem Tag wirst du die Sonne in deinem Sonnensystem sein. Die anderen werden um dich kreisen, denn du wirst strahlen. Es braucht etwas Mut. Immer wieder. Doch es lohnt sich!

Jo: Das finde ich selber immer wieder schwierig. Es gibt Momente, in denen es geht und manchmal gehts einfach nicht so leicht.
Also mache ich es so: Ich mache eine Pause, schliesse die Augen und atme zwei bis drei Mal tief ein und aus.
Dann frage ich mich: Will ich das wirklich? Mache ich es, weil ich es will oder weil jemand anders es will?

Dann spüre ich tief in mich hinein und frage mich: Passt das zu meinen Werten, zu mir? Ist es im Einklang? Wie gut kann ich damit leben?

Zu diesem Zeitpunkt merke ich meistens, dass es mir egal ist, was die anderen von mir denken. Auch merke ich oft, dass ich mich selber unter Druck gesetzt habe und entziehe mich dem bewusst. Und meisten liebe ich mich dann wieder, weil ich mich innerlich stark und fühle und befreit habe von den Meinungen im Aussen.

Kontrolle aufgeben – free falling

Manu: Zugegeben, auch ich musste loslassen, kontrollieren zu wollen, was andere über mich denken. Ob sie mich und das, was ich tue, anerkennen, gleichgültig reagieren oder verurteilen.
Und das fiel mir alles andere als leicht.

Jedes Mal, wenn ich wieder vor diesem Schritt stehe, macht sich diese pure Angst breit in mir.

Doch auch hier ist Wissen die beste Grundvoraussetzung, den richtigen Entscheid zu fällen.
Den Entscheid, loszulassen, die Kontrolle aufzugeben….free falling!

Free Falling – das raten wir auch unseren Kundinnen. Denn sie und wir wissen: im Unbekannten liegen alle Potenziale.
Im Unbekannten sind die wahren Chancen. Hier warten alle Möglichkeiten.

Und um diese Möglichkeiten zum Leben zu erwecken und durch uns zu manifestieren, brauchen wir dieses Urvertrauen ins Unbekannte.

Unsinn? Ja klar, denn die Sinne werden die letzten sein, die es erfahren. Denn wir manifestieren jenseits der Sinneswahrnehmung.

Und das ist die eine Sache, die der Verstand nicht versteht und uns gegenüber Kritik so verletzbar macht: Wir haben (noch) keine Beweise, dass die Idee funktioniert.
Weil sie neuartig ist und nicht auf Erfahrungen baut. Die Kunst besteht darin, das bekannte Terrain mit all den Kritikern zu verlassen.

Dafür fordert uns das Unbekannte auf, zu vertrauen. Denn landen werden wir immer. Oder anders gesagt: Es kommt immer etwas dabei heraus.

Wer uns kennt, der weiss, dass wir Frauen, die wir dabei unterstützen, nebenberuflich ihr eigenes Online-Business aufzubauen, keine Business Pläne schreiben lassen.
Das heisst nicht, dass unsere Kundinnen planlos unterwegs wären. Ganz im Gegenteil.

Doch wir machen nichts mehr an Kopfzielen fest, sondern an den Wunschgefühlen unserer Kundinnen.

Wie wir uns fühlen wollen ist nach unserer Erfahrung alles entscheidend.
Dafür, was wir tun, wann wir es tun, wie wir etwas tun und warum wir es tun.

Du bist was du denkst und fühlst

Wir stolpern immer wieder über den Satz «Du bist nicht deine Gedanken» oder «Du bist nicht deine Emotionen».
Eckhart Tolle, Byron Katie – und wie wir ihre Arbeit bewundern und anerkennen!
Womit wir wieder beim Thema Anerkennung wären .

Doch am Ende des Tages bleibt nur eins: Unsere Gedanken, unsere Gefühle. Sie machen aus, wie es uns geht, was wir erreichen, mit wem wir unsere Zeit verbringen, was wir magnetisch in unser Leben ziehen.

Der alles entscheidende Fakt ist: Wir können unsere Gedanken bewusst wählen und unsere Gefühle steuern. Jederzeit! Wie, das zeigen wir dir in 10 Schritten hier.

Stell dir mal vor, wie sich die Welt verändern würde, wenn das alle täten.
Das wünschen wir uns so sehr. Nicht zuletzt auch Donald Trump :-).

Be it. Do it. Have it. Now!

Frauen selbständig – 12 Tipps auf dem Weg, sich beruflich selbständig zu machen

Frauen selbständig – 12 Tipps auf dem Weg, sich beruflich selbständig zu machen

Unser Weg zum eigenen Business – mit Hindernissen!

„Ich erinnere mich noch, wie wenn es gestern gewesen wäre. Um 11 Uhr hatten wir diesen Termin beim Notar.

Zuvor hatte ich die Papiere für die Firmengründung der Get Clients GmbH 4 Mal ausgedruckt und 3 Mal angefangen, sie auszufüllen.

Doch ich habs einfach nicht auf die Reihe bekommen. Dank einem Retter in der Not konnten wir den Termin doch noch wahr nehmen (merci, Dani, chéri)
Das war genau heute vor 3 Jahren“, erinnert sich Jo.

Joëlle Wildi und Manuela Barrera

In diesem Blogbeitrag erzählen Manu und ich dir „fadegrad“, was seither hinter den Kulissen geschah und wie wir es erlebt haben:

Was wir uns von der Selbständigkeit versprochen haben, wie wir immer wieder gescheitert sind und warum wir jedes Mal aufgestanden sind, um die Krone zu richten und weiterzugehen. Wir zeigen dir, was funktioniert hat, was voll daneben ging, wo wir heute stehen und weshalb unser Business für uns das das Grossartigste ist, was wir je getan haben :-).

Als Frau selbständig? Nein danke!

„Eigentlich wollte ich gar nicht selbständig werden. OMG, das hätte ich mir niemals zugetraut! Und päng, auf einmal war es einfach soweit:

Angefangen hatte alles damit, dass ehemalige Chefs und Arbeitskollegen auf mich zukamen. ‚Manu, kannst du mir noch ein Marketingkonzept machen?‘ ‚Hey Manu, hättest du Zeit für unsere neue Website?‘ ‚Oh Manu, ich suche jemanden, der uns die neue Broschüre schreiben kann‘ …usw. usw.

Ich fühlte mich geehrt und es machte mir Spass, diese und weitere Projekte anzugehen.

Neu war für mich, meine Leistung dafür in Rechnung zu stellen. Weil Geld reinkam, musste ich mich bei der AHV anmelden und gründete dafür kurzerhand und ohne viel nachzudenken meine erste eigene Firma. Bald verdiente ich an einem Tag mehr als an 3 Tagen im Angestelltenverhältnis. Trotzdem habe ich mich richtig gefürchtet vor dem Schritt ganz raus aus der Teilzeitstelle in die Selbständigkeit“, so Manuela Barrera.

„Ich wollte mich auch nicht selbständig machen. Ich wollte mich bloss befreien“, so Joëlle Wildi (wie immer bringt sie es mit wenigen Worten kurz und bündig auf den Punkt).

#Tipp 1: Lass dich vom Begriff Selbständigkeit nicht abschrecken. Er beisst nicht!

Das eigene gemeinsame Business: Der Start

Oh wir hatten ein super Mindset. Schliesslich wollten wir unsere gesamte Erfahrung, unser Wissen und unsere Fähigkeiten zusammenbringen und mit vereinten Kräften die Welt revolutionieren – inklusive aller Wesen darauf. Endlich ortsunabhängig arbeiten wann wir wollen – für Mütter die Lösung schlechthin!

Unser Business: Klein- und mittelgrossen Schweizer Unternehmen zu zeigen, wie sie sich das Internet zum Partner machen und weitgehend automatisiert neue Kunden gewinnen. So, dass sie wiederkehrende Arbeiten quasi ans Internet outsourcen können, um ihre wertvolle Zeit fürs Wesentliche investieren können. Z. B. in die Produktentwicklung! Mit unserer Erfahrung in Online-Marketing, Online-Campaigning und dem Wissen über die Marketing-Automatisierung fühlten wir uns genau dazu berufen, Firmeninhaber aus der Zeitarmut zu retten.

Als Erstes haben wir gleich mal Visitenkarten gedruckt. Schön mussten sie sein, über den Schriftzug, die Farben und die Druckart wurde lange diskutiert.
Auffallen sollten sie und die Auflage musste hoch sein, denn wir wollten ja massenweise Kunden anziehen! Damit diese aus der modernen Form von Armut, der Zeitnot, kommen und sich endlich ihrer Kernaufgabe widmen und sich dadurch erst noch mehr Zeit mit ihren Kindern freischaufeln können.

Dann gings ums Eingemachte: Die Homepage.
Unser virtuelles Tor zur neuen Welt, die wir erschliessen wollten. Dafür haben wir intensiv gearbeitet. Ganze zwei Monate dürften es gewesen sein. Mit einem Webdesigner im Ausland, das war zwar nicht ganz einfach und kostete uns eine Unmege an wertvoller Zeit, kam unserem Budget jedoch kräftig entgegen.

#Tipp 2: Heute würden wir sofort ein WordPress Theme herunterladen und die Website selber auf die Beine stellen!
PS: Ähm, wer braucht heute noch Visitenkarten!?

Der Plan und die Technik

Wir wollten ein Imperium erschaffen und ja, wir glaubten tatsächlich, wir könnten den Erfolg berechnen und voraussagen! Nun musste ein Konzept her, ein Businessplan mit möglichst vielen Zahlen. So haben wir unser Business von aussen nach innen aufgebaut.

Nebenbei haben wir kräftig Gas gegeben und Tag und Nacht gelernt. Bis wir die besten Tools und Methoden der Marketing-Automatisierung fast im Schlaf beherrschten. Wir wollten in unserer Disziplin (mit gefühlten 995 Unterdisziplinen!) zu den Besten gehören (wir haben nicht gemerkt, dass 24 Stunden dafür niemals reichen würden, um ALLES perfekt zu beherrschen).

Dann waren wir endlich parat.

Bereit für die ganz grossen Aufträge.

Und ziemlich schnell merkten wir, dass etwas ganz Essentielles fehlte: die Kunden.

Der erste Kunde

Dann war er da. Zugegeben, es war etwas harzig, doch es kam zustande: Unser erster gemeinsame Kunde.

Er hatte viel Hoffnung.
Wir auch.

Ausserdem war er (also ist er!) ein äusserst netter, liebenswürdiger Typ. Und eine echte Koryphäe in seinem Handwerk noch dazu.

Und er hatte das Geld für den Auftrag.

Bloss dass dieses Geld bereits für die Briefings und zahlreichen (gefühlt endlosen!) Gespräche drauf gegangen ist. Fakt ist: Für die effektive Arbeit blieb kaum ein Rappen übrig.
Das Briefing schrieben wir übrigens kurzerhand selber – sonst wären wir mit grosser Wahrscheinlichkeit heute noch dran.

Und die Arbeit, die dauerte vieeeeeel länger, als geplant. Schlieslich wollten wir es perfekt machen. Wir wollten seine Erwartungen übertreffen – um jeden Preis.

Die Krux an der Geschichte: Wir trauten uns gar nicht, ihm alles zu unterbreiten, was wir effektiv für ihn erarbeitet hatten. Denn sonst hätten wir wohl wiederum stundenlang Fragen beantwortet. Immerhin hatte er die Anzahl Kundenanfragen innert kürzester Zeit dank unserer Suchmaschinenoptimierung um 500% steigern können. Ziel erreicht!

Und wir wollten nur noch eins: Das Projekt erfolgreich abschliessen und uns endlich ein paar Gedanken über unseren Idealkunden machen!

Der Business-Sales-Guru

Natürlich haben wir uns an den top Online-Sales-Gurus orientiert. An den Supererfolgreichen, bei denen immer alles so einfach läuft und die wie von Zauberhand die beeindruckendsten Erfolge – mit grossen Zahlen belegbar – an den Tag legen.

Bei ihnen fühlten wir uns gut aufgehoben, denn sie gaben auch uns das Gefühl, dass es vom ersten Tag super einfach sein würde.

Wir haben kräftig investiert, Unmengen an Seminaren und Kursen gemacht. Zehntausende von Franken ausgegeben.

Das schlechte Gewissen liess nicht lange auf sich warten:

„Du musst, du sollst, wenn du das nicht alles unter einen Hut kriegst, dann machst du was falsch“….nun, mal ehrlich: für jemanden, der in einer Welt gross geworden ist, in der man sich über Leistung definiert, ist das pures Gift.

Um ein Haar hätten wir noch einen Kurs für CHF 20’000.- gekauft.
Herzlichen Dank nochmals an unsere Intuition, die uns gerade noch rechtzeitig davon abgehalten hat!

Denn diese vermeintlichen Vorbilder lebten ein Leben, das gar nicht zu uns passt. In den teuersten Penthouses logieren, die geilsten Privatrundflüge durch die Wüste machen und sich keinen Dreck um soziale und ökologische Nachhaltigkeit scheren: Das schreckte uns ab. Das war für uns nie erstrebenswert gewesen und wird es auch nie sein werden.

Wir wollen die Welt durch unser Wirken mitgestalten, ja, sie zu einem bessern Ort machen. Ja, wir wollen Idealisten sein, denn Idalisten sind es, die die Welt verändern. Wir wollen zum höchsten Wohl von unseren Kunden, von uns und unserem Umfeld anpacken. Und Nachhaltigkeit ist für uns Herzenssache.

#Tipp 5: Kurse, in denen du angeblich lernst, wie du mit Leichtigkeit in 3 Monaten 7stellig wirst, lehnen wir entschieden ab! Wer es wirklich drauf hat, hat es nicht nötig, so zu werben. Angstmarketing ist out!

Der Durchbruch

Unterdessen hatten wir Akquise-Gespräche und Aufträge von Vermögensberatern, Bank, IT, Personal Coaching.

Wir haben Webseiten gemacht, Leadmagnete aufgesetzt, das Online-Marketing automatisiert und beraten. Wir haben getrackt und optmiert, was das Zeug hält.

Und einige Projekte später erfolgte dann der langersehnte, vermeintliche Durchbruch: Der ehemalige Bankdirektor persönlich klopfte bei uns an.

Im Kopf wollten wir voll dabei sein.
Wir hatten alles, was es dazu brauchte: Die Erfahrung. das Know-How. Die Fähigkeiten. Das Netzwerk. Die Tools.

Bloss etwas fehlte.

Die Freude war nicht da.

Ja, so lukrativ es auch war: Unsere Herzen schlugen nicht dafür.

Das, was wir auf die Beine gestellt hatten, war viel.

Aber nicht genug.

Es war im Aussen kreiert. Auf dem Papier aus der Vernunft heraus. Eine Hülle ohne Herz. Wir wollten etwas, das funktioniert. Und merkten nun, dass uns dies nicht reicht.

Wie weiter? Wir wären ja ganz schön blöd, auf diesen finanziell lukrativen Erfolg zu verzichten. Also, Augen zu und durch?

Die Einsicht: OMG, das sind ja gar nicht wir!

Uns schienen auf einmal alle Türen offen zu stehen. Wir hätten vom 2-Frau-Betrieb zur Full-Service-Agentur für Online-Marketing-Automatisierung werden können.

Alles, was wir auf dem Papier wollten, hätte sich erfüllen können.

Doch es fühlte sich einfach nicht richtig an. Denn die meisten unserer Kunden funktionierten nach dem Motto „mehr, schneller, günstiger“.

Da war dieses starke Gefühl von „das sind nicht wir. das ist nicht unser Weg“.
Uns drang es, tiefer zu gehen, echt zu sein. Einfach uns zu sein. Ohne uns verstellen zu müssen. Nein, wir wollten uns für niemanden mehr verstellen.

Da mussten wir feststellen, und das hat uns echt fertig gemacht:

Wir hatten uns etwas vorgemacht! Und wir fühlten uns alles andere als frei.

Denn wer auf Auftragsbasis arbeitet, hat auf einmal einen Chef pro Auftrag (wenn nicht mehr!). Wir konnten niemals so viel bewirken, wie wir es wollten. Da gab es Entscheidungswege (ist ja logisch!), lange Wartezeiten usw. usw.

Was nützt uns Erfolg, wenn er uns nicht glücklich macht? Oh wie frei musste man sich fühlen, wenn man seine eigenen Produkte verkaufte. Dann war man wirklich der eigene Chef, träumten wir.

Noch eine Anmerkung zum ortsunabhängigen Arbeiten, das ja so hochgelobt wird (und auch toll ist, eigentlich!): Diesen Traum vom ortsunabhängigen Arbeit hatte sich zwar sehr schnell manifestiert.

Doch mal ehrlich: Ortsunabhängig arbeiten mit Kids bedeutet in den Ferien abhängig zu sein von der Internetverbindung. Du suchst dein Hotel oder Air BnB aufrund des W-LAN-Breitbands aus und läufst Gefahr, viel zu viel Zeit im Internet zu verbringen statt die schönen Orte zu geniessen.

„Aus meiner 3-monatigen Australienreise habe ich schöne Familienerinnerungen. Was aber bleiben wird: Australiens Internetverbindungen sind eine Katastrophe“, so Jo.
8ung also vor der Falle, 24x24 verfügbar zu sein rund um den Erdball.

#Tipp 7: Sich frei zu fühlen im Sinne von „sein eigener Chef sein“ bedeutet für uns, nicht auf Auftragsbasis zu arbeiten, sondern eigene Produkte auf den Markt zu bringen.

Schluss mit den Ausreden!

Auf der einen Seite war da dieser riesengrosse, enorme Wunsch, das zu tun, was seit Beginn unserer Zusammenarbeit in unseren Herzen schlummerte (ja, wir wussten von Anfang an, was es ist, aber wir haben uns nicht getraut, es auch nur laut zu denken!)

Auf der anderen Seite die ebenso riesengrosse Frage: Können wir, wollen wir es uns leisten, nochmals neu zu beginnen? Und das gerade jetzt, wo die Kundenanfragen und dadurch die Aufträge (endlich!) von selbst kamen?

#Tipp 8: Bin ich mir treu? Sich treu zu bleiben ist gar nicht so einfach! Es lohnt sich enorm, dies immer wieder zu überprüfen. Und grundehrlich zu sich selbst zu sein. Denn sich nicht treu zu sein trübt die eigene Lebensfreude wie dunkle Regenwolken den Himmel.

Hurraa, die Mindfucks sind wieder da!

Kaum waren diese Gedanken gedacht, gesellten sich auch die Mindfucks wie Heerscharen zu den Fragen dazu.

Was würden denn die anderen denken, wenn wir…

Who cares was die Anderen denken!

Woher sollten wir die Energie nehmen, quasi ein zweites Business aufzubauen…

Was, wenn der Erfolg ausbleiben würde..

Was, wenn wir nicht gut genug wären (hier gehts zum Blogpost „Warum du keine Expertin sein musst“)

Ausserdem waren wir wie gefangen in der Angst, nochmals loszulassen …Hier gehts zu unserem Video „Wenn du Angst hast, loszulassen, machst du am besten das..“:

Wenn du Angst hast loszulassen, machst du am besten das…

#Tipp 9: Ein eigenes Business zu führen bedeutet, die eigenen Grenzen zu sprengen und über sich hinaus zu wachsen. Sich selbst zu sein, 100% authentisch und nicht perfekt. Selbständigkeit ist Persönlichkeitsentwicklung vom Feinsten!

Das Ja zu uns!

Es war ein 31. Oktober, an dem wir Nein gesagt hatten zu allem, was sich für uns nicht stimmig anfühlte. Geblieben sind wenige, handverlesene Kundenaufträge.

Es war der darauf folgende 1. November, an dem wir Ja sagten zu uns. Und zu diesem tiefen Wunsch. Zu dem, was wir seit Monaten in den Herzen trugen. Es wurde in nur einer Nacht geboren: Jo&Manu.

Zu lange hatten wir allen anderen, bloss uns selber nicht, zugehört. Wir hatten gefühlte 1000 Ausreden, um unseren einzig wahren Traum weiterhin zuzumüllen mit Alltagsschrott.

Und dann haben wir es einfach getan: All unsere Transformationskraft für Frauen einsetzen, die ihre wahren Wünsche erkennen und sie manifestieren wollen. Für diese Frauen wollten wir Wirkung erzeugen! Das wollten wir seit dem ersten Tag: andere Frauen dabei unterstützen, ihre Lebensfreude zurückzuholen und ihr Leben auf ein völlig neues Level der Freude und Erfüllung zu katapultieren.

  1. Manifestieren, Dinge im Leben zu realisieren und materialisieren – damit beschäftigen wir uns beide seit Jahren. Kennen gelernt haben wir uns ursprünglich an einem Seminar zu genau diesem Thema.
  2. Unser eigener Weg war quasi das Intensivstudium zum Thema „Wie baue ich ein erfüllendes und erfolgreiches Online-Business auf„.
    Wie weltbewegend wäre es, ein Universum zu erschaffen, in dem Frauen nicht länger Erwartungen anderer erfüllen, sondern durch ihr Wirken endlich ausdrücken, wer sie wirklich sind? Ihre Welt mitgestalten? Andere dadurch wiederum inspirieren und weiterbringen?
  3. Alles, was wir unterdessen zum Thema Automatisierung & digitale Produkte drauf haben, ist quasi das Pünktchen auf dem i: Wie wäre es, wenn wir Frauen zeigen, wie sie den Markt mit ihren eigenen digitalen Produkten bereichern? Weg kommen von „mehr, schneller, günstiger“ hin zu „Qualität, im eigenen Rhythmus, Win-Win“?

Tipp 10: Sein schönstes Licht anzuzünden erfordert, Wunder zuzulassen. Das bedeutet mutig ins Unbekannte zu gehen – und mehr noch: ins Unbekannte zu vertrauen (ach, wenn sie uns das bloss in der Schule gelehrt hätten!).

Die Arbeit am eigenen Mindset

Wir haben uns für einen Mindset-Business-Coach entschieden und sie sich für uns.

Das hat uns enorm weitergebracht, auf die nächste und übernächste Ebene katapultiert. Wir haben die Berufungs-Mastermind gegründet mit der Crème de la Crème jener Leaderinnen der neuen Zeit, mit denen wir dir gemeinsam zeigen, wie du auf deine innere Stimme hörst und von innen heraus deine Berufung erkennst, ihr mutig folgst und sie lebst.

Wir haben das volle Programm durchgezogen, Webinare mit über 100 Anmeldungen gemacht, unser Produkt automatisiert verkauft, im Abomodell passive Income generiert.

Doch ehe wir es uns versahen, tappten wir wieder in dieselbe Falle.
Wir waren gefangen in der Falle des Tuns (Mensch, wir hätten sie doch erkennen müssen, doch sie war mal wieder so gut getarnt!):
Immer noch mehr tun. Und noch mehr.
Bis wir uns schuldig fühlten, immer noch nicht genug getan zu haben.

Wir sind regelrecht in der Schuld rumgepaddelt und haben um Luft gerungen:
Noch früher aufstehen.
Noch mehr Zeit fürs Business und noch weniger für die Kinder.

Vor lauter Tun hatten wir es um ein Haar verpasst, zu sein.
Das Verrückte dabei: Wir haben ganz viel getan, das uns gar nicht weiter gebracht hat (das Pareto-Prinzip schickt freundliche Grüsse).
Bis wir vor lauter Tun die Herzensverbindung zu unserem Business fast verloren hätten.

Tipp 11: Wir sind was wir denken und fühlen. Das strahlen wir nicht nur aus – davon ziehen wir unbewusst immer noch mehr an. Ob Stress oder Ruhe, Geduld oder Ungeduld, Fülle oder Mangel – das ist ein bewusster Entscheid!

Die Herzensverbindung

Wir haben zuerst alles über die Technik gelernt. Dann über das Mindset. Und vor lauter Technik und Mindset hätten wir die Herzensverbindung fast verloren.

Das Problem: Energetisch gab es bei uns gar keinen Platz mehr.

Wir waren so voll wie ein übersiedender Kochtopf.

Wie haben wir es trotzdem geschafft?

  1. Indem wir wieder tief an unsere Herzen angedockt haben. Jede für sich. Mal so richtig hingefühlt. Grundehrlich. Um zu erkennen, wie wir uns fühlen wollen. Denn hinter jedem Wunschziel steckt ein Gefühl, das wir uns mit dem Erreichen des Wunschziels versprechen. Und dieses Wunschgefühl ist mehr als der von der Gesellschaft geprägte Begriff Erfolg. Denn ganz ehrlich: wir wollen in unseren Herzen und bis über beide Ohren Freude empfinden durch das, was wir tun.
  2. Indem wir hingeschaut haben auf unsere Schattenseiten, um sie ans Licht zu bringen. Uns nicht hinter unseren eigenen Widerständen und Ängsten versteckt haben, sondern hindurch gegangen sind. Immer und immer wieder. Indem wir aus unserem Herzen grösser fühlen und grösser denken, als wir es jetzt gerade sind. Geduldig und im Vertrauen.
  3. Indem wir Hilfe angenommen haben. Nicht von den lautesten und scheinbar grössten, sondern von Menschen, die echte Transformation selber durchlebt haben und diese herbeiführen können, weil sie die Menschen interessieren, nicht bloss deren Portemonnaie. Von Mindset zu Mindset. Von Herz zu Herz!
  4. Indem wir dank unserer Morgenroutine immer wieder in unsere innere Mitte gefunden haben. Das hat uns zu uns geführt und da wollen wir auch bleiben.

Seither haben wir einen regelrechten Shift erlebt. Wir durften Frauen begleiten, die auf der Suche sind nach ihrer beruflichen tiefen Freude. Sei es persönlich Face to Face im Rahmen eines Events oder virtuell im Rahmen unseres VIP-Coachings. Frauen , die von innen nach aussen mit Herz, der richtigen Technik und dem top Mindset ihr eigenes Business aufbauen.

Wir haben uns immer noch klarer ausgerichtet. Stand anfangs die berufliche Erfüllung im Vordergrund, zeigen wir heute Frauen, wie sie ihre wahren Wunschgefühle erkennen und sie manifestieren, sodass sie ihre Lebensfreude nicht nur beruflich, sondern auch privat auf eine völlig neue Ebene katapultieren! Denn das eine hat immer direkte Nebenwirkungen auf das andere :-).

Ob wir angekommen sind?

Nein! Unsere Reise geht jeden Tag weiter.

Wir spüren so fest, dass wir auf unserem einzigartigen Weg genau richtig unterwegs sind.

Wir lieben es, morgens aufzustehen und mit unserem Wirken Freude, Dankbarkeit und Geld zu verdienen.

Oh da ist noch so viel mehr möglich und wir sind dankbarer als je zuvor für jedes einzelne Learning das noch kommt, für jede Transformation, die uns erwartet!

#Tipp 12: Selbstständigkeit bedeutet auszudrücken, wer man wirklich, aus tiefstem Herzen ist. Der Preis dafür ist die Bereitschaft, tief zu fallen, um danach noch höher zu fliegen als man es sich möglicherweise je erträumt hätte. Selbständigkeit bedeutet, in die eigene Klarheit und Kraft zu gehen – klar Ja zu sich zu sagen und Nein danke zu allem, was nicht passt. 100% zu sich selber zu stehen. Zu denken und zu fühlen – zu sein – wie die Person, die ihre Wünsche bereits manifestiert hat. (Unsinn!? Ja, klar, denn die Sinne werden tatsächlich die letzten sein, die davon erfahren :-).

Danke, danke danke!

Dass wir es gewagt haben. Dass wir durchgegangen sind. Dass es so viel Freude macht. Auch wenn es zwischendurch verdammt hart gewesen ist! Jo&Manu ist das Grossartigste für uns, was wir je getan haben. Und dieses Hochgefühl, dieser Flow, dieses Alignment mit uns und den Kundinnen – das, genau das wünschen wir auch dir!

Unseren Kundinnen danken wir aus tiefstem Herzen für das Vertrauen in unsere Arbeit und dass sie uns an ihren grossartigen Resultaten teilhaben lassen.

Danke sagen wir auch unseren Mentorinnen – unsere Intuition hat uns immer zur richtigen Person geführt, die uns geben konnte, was wir gerade brauchten. Rückblickend macht alles so viel Sinn!

Und Danke sagen wir der wundervollen Unterstützung durch unsere Familien: Danke, dass ihr immer an uns geglaubt habt. Ihr seid unsere Stars!

Danke auch dir, dass du diesen Blogbeitrag bis zum Schluss gelesen hast. Das bedeutet uns unglaublich viel und wir sind so gespannt, was unsere Geschichte bei dir gerade auslöst!? Magst du es mit uns teilen – per Kommentar oder persönlicher Nachricht? Das würde uns zutiefst freuen!

Be it. Do it. Have it. Now!

xx

Jo&Manu

PS: Wenn du die Sehnsucht verspürst, „Deins“ zu tun und nebenbei dein Business aufbauen möchtest, aber nicht weisst, was exakt die nächsten Schritte sind. Dann ist ein Klarheits-Call mit uns vielleicht das richtige für dich :-).

Beruflich verändern? Vorsicht vor Family, Fools & Friends

Beruflich verändern? Vorsicht vor Family, Fools & Friends

Wir sind immer noch wie benommen. Es war schön. Es hat unsere Herzen berührt. Gemeinsam mit 6 Frauen haben wir einen langen Weg zurückgelegt. Weg vom herkömmlichen „Arbeiten“ hin zum „Wirken von Herzen“. Der Tag ging viel zu schnell vorbei! Das hat sich so toll angefühlt, dass es schon bald einen weiteren Shine-Tag geben wird. Denn wir wollen noch mehr solche unbeschreiblichen Momente mit euch erleben!
Hier ein Schnappschuss von uns am Shine Transformationstag findest du gleich hier rechts (auf mobile Devices nach unten scrollen): 

An diesem Tag ist uns einmal mehr bewusst geworden, wie wichtig das Umfeld ist für deine berufliche Veränderung.
Denn es sagt nicht immer „Ja gern“.

Kennst du das: du willst dich beruflich verändern, doch Menschen aus dem engsten Umfeld sagen: „Spinnst du!? Du bist ja verrückt!

Autsch!
Ja, das kann richtig-richtig weh tun.
Und zwar dann, wenns dich direkt ins Herz trifft.

Aber kennst du diese Frau?
Alle sagten: „Das geht nicht“.
Dann kam eine, die das nicht wusste und hat es einfach getan.

Das kennen wir nicht nur von unseren Kundinnen.
Da sind wir selber durchgegangen.

Oh wie ich es gehasst habe, nur zu erahnen, was das Gegenüber, etwa ein guter alter Freund, über mich und mein Business denken mag.

Willst du zulassen, dass das, was andere denken und sagen, so viel Macht über dich hat?

Willst du eine gefühlte Woche brauchen, bis du wieder in deine innere Mitte kommst?
Dorthin, wo deine Kraft, deine Kreativität, dein Urvertrauen, deine wahren Wünsche und Sehnsüchte sind…
Dorthin, wo du intuitiv weisst, wie du dich fühlen willst…

Das musst du nicht!
Nicht, wenn du die 3 gefährlichsten „F“ schon von vornherein kennst.
Und auf sie vorbereitet bist.
Gewappnet gegen ihre scharfen Worte, die verletzen können wie eine geschliffene Schwertklinge.

Hier sind sie:

Family, Fools & Friends.

Es wird immer einige geben, die nicht wollen, dass du dich veränderst.

Sie wollen, dass alles beim Alten bleibt.
Weil sie auch für sich alles beim Alten belassen.
Und weil es folglich niemals ihre manifestierten Ideen sind, die auf der Strasse spazieren gehen, wollen sie unbewusst auch nicht, dass es deine sein werden.

Lass nicht zu, dass scharfe Worte anderer (und stehen sie dir noch so nah!) deinem Lebensglück im Weg stehen.

Lass deinen Mut und deine Motivation nicht den Bach runter gehen.
Denn damit würdest du ja den idealen Nährboden für Zweifel schaffen.
Und die kannst du jetzt am allerwenigsten gebrauchen!

Nicht du, denn in deinem Herzen weisst du, dass es richtig ist, vorwärts zu gehen.
Deine Lebensaufgabe herauszurkistallisieren – und sei sie noch so verrückt und anders als alles, was du bisher gesehen hast.
Deshalb tust die Dinge anders als bisher.
Weil du neue Resultate willst.
Weil du dein Leben leben willst!

Fühl mal genau hin: Da, dein Bauchgefühl sagt dir, dass es „gut“ kommt, wenn du DEINEN Weg gehst!
Vertraue ihm!
Wappne dich innerlich. Sei einfach gefasst darauf, dass es passieren kann.
Es gibt dir zwar keine Immunität. Und vielleicht wird es trotzdem weh tun.
Doch es wird dir wesentlich leichter fallen, bewusst in deiner Kraft zu bleiben.

Denn weisst du, wie dieses „gut“ sich anfühlen wird?
Womöglich weit besser, als du es http://www.facebook.com/joandmanu dir jetzt gerade vorstellen kannst…(so ist es jedenfalls uns ergangen :-).

Man sei der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen man sich am häufigsten umgibt.
Sei achtsam und wählerisch.
Denn es geht um nichts Geringeres als um deine Lebensfreude und deine Erfüllung!

Wir zählen auf dich!
Wir glauben an dich!
Die Welt braucht deine Begabungen, die nur du in diesem einzigartigen Mix hast!

Be it. Do it. Have it. Now.

xx
Jo&Manu

10 Tipps für die berufliche Neuorientierung für Frauen mit 40

10 Tipps für die berufliche Neuorientierung für Frauen mit 40

Kennst du das?

Du hast dich in deiner ersten Lebenshälfte vor allem im Aussen orientiert und dir eine Lebensgrundlage geschaffen.
Doch das reicht dir jetzt nicht mehr.
Denn du stellst dir immer wieder die Frage nach dem Sinn deiner Arbeit.

Du willst mehr, richtest dich nach Innen.

Du willst persönlich wachsen, nach deinen eigenen Werten leben, dich selbst verwirklichen und Sinn stiften.

Du willst wissen, wofür du wirklich-wirklich brennst und wie du die Welt mitgestalten kannst.

 

So wars bei mir. Meine Arbeit stimmte irgendwann nicht mehr mit meinen Werten überein.

Das ist dann besonders schlimm, wenn von aussen scheinbar alles passt und man in den Augen anderer allen Grund haben müsste, glücklich zu sein.
Dann kann man sich selber nicht verstehen und traut sich kaum, diese negativen Gefühle zuzulassen.

Das ist wohl auch der Grund, weshalb viele sie erst mal ignorieren, unterdrücken, an sich selbst zweifeln.

Sie hirnen an der beruflichen Neuorientierung rum und zweifeln daran, ob sie mit 40 das Steuer überhaupt noch rumreissen dürfen.

Vielleicht hast du es dir ja ganz schön bequem eingerichtet. Fast zu schön, um es loszulassen…denn..es ist einfacher, sich an dem festzuhalten, was als sicher gilt als sich nach dem zu strecken, was möglich ist.

Doch was bleibt ist die Unzufriedenheit. Denn Arbeit zwecks Existenzssicherung allein erfüllt dich nicht mehr.

„In den ersten 35 oder 40 Lebensjahre haben wir uns bemüht, eine lange Treppe hinaufzusteigen, um den obersten Stock eines Gebäudes zu erreichen. Sind wir dann endlich unter dem Dach, stellen wir fest, dass wir uns im Gebäude geirrt haben“
Joseph Campbell

Berufliche Neuorientierung für Frauen mit 40?

Berufliche Neuorientierung mit 40

Nochmals von vorn anfangen in diesem Alter?
Welche Chancen bietet dir denn der Arbeitsmarkt ab 40?

Werden die Jüngeren, deren Lebensläufe Masterdegrees bereits mit 25 zieren, nicht sowieso bevorzugt?

Wie sollst du dich beruflich verändern, wenn du noch nicht einmal genau weisst, was du willst?

Immerhin weisst du, was du nicht mehr willst:

Du kannst so nicht weitermachen.
Du willst nicht länger hineinpassen, dich eingeengt und fremdbestimmt fühlen.

Deshalb suchst du nicht als Erstes nach einer neuen Stelle.

Und du willst auch nicht zur Laufbahnberatung, um dir von einem Berufsberater den nächsten Karriereschritt empfehlen zu lassen für deinen Lebenslauf.

Nein, dieses Mal geht es nicht um deinen Lebenslauf. Dieses Mal geht es um dich und deine Freude, dein Glück, deine Erfüllung.

Kein Profiltest, kein Eignungs- oder Psychotest und für den Moment nicht einmal eine Weiterbildung können es richten. Das zeigt sich auch darin, dass du erst gar keinen Bock darauf hast.

Weil du weisst, dass die Dinge im Aussen diesen leeren Platz in dir nicht füllen können.

Deshalb willst du dieses Mal die Antworten auf die wichtigsten Fragen in dir drin finden. Denn eins ist klar: niemand anders als du selbst kann sie beantworten.

Du willst es also jetzt wissen. Du willst wissen, was wirklich „Deins“ ist.

Etwas voll Sinn. Etwas Bedeutungsvolleres, als du möglicherweise je getan hast.
Das Ding, das mit deinen Werten übereinstimmt.
Das, wodurch du dich ausdrückst, in deinem besten Element bist und die Welt mitgestaltest.

Stell dir mal vor, du könntest ein Problem lösen, andere Menschen weiterbringen.

Sie wären dir dankbar und würden dich voller Freude für deine Wirkung bezahlen.

Du würdest morgens begeistert aufstehen und jedem Tag wieder die Chance geben, grossartig zu werden.

Dieses Kribbeln im Bauch, dein Grinsen auf deinen Lippen: Deine Lebensfreude würde mit solch einer Wucht zu dir zurückkehren, dass sie dich auf eine völlig neue Energieebene katapultiert.

Stell dir mal dieses Lebensgefühl vor!

Dass du jetzt diesen Blog liest, zeigt, dass du bereit bist.

Bereit, dich nicht länger zu verstecken und zu erkennen, was in dir steckt.

Den Mut aufzubringen, deinen eigenen Weg zu gehen (davor haben viele am meisten Angst, doch hier liegt die stärkste Kraft). Um „Deins“ zu leben (das ist, was dein Lebensgefühl um 180 Grad verändert).

Deine beste Version von dir zu sein verlangt von dir, das Alte ein Stück weit zu verlassen und Neuland zu betreten. Denn dort, im Unbekannten, ist der Ort, wo neue Begegnungen, scheinbare Zufälle und deine erfüllten Tage stattfinden.

Wie du dorthin kommst?

 

Hier sind unsere 10 besten Tipps für Frauen wie dich, die sich um die 40 beruflich verändern wollen:

 

1. Standortbestimmung mit 40: Woher kommst du?

Es geht in einem ersten Schritt darum, dich auf die Reise in dein Innerstes zu begeben.

Herauszukristallisieren, wer du wirklich bist und was du wirklich-wirklich willst.

Die Träume in dir unter dem Alltagsmüll, der sie wie mit einer Staubschicht verdeckt, hervorzuholen und zu entstauben.

Und deine wahren Stärken, deine Gaben und Qualitäten als solche zu erkennen – sie nicht länger kleinzureden oder kleinreden zu lassen.

Reflektiere deine Kindheit, sei offen dich zu erinnern, was du als Kind gerne gemacht hast, mit so viel Herzblut, dass du alles um dich herum vergessen hast.

Was hat dich schon immer fasziniert?
Welchen Teil von dir musstest du möglicherweise damals schon unterdrücken?
Sei auch achtsam für die Dinge, die dir als Kind das Leben schwer gemacht haben. Denn viele erfüllte Menschen haben ihren inneren Ruf über ihren eigenen Leidensweg erkannt.

Arbeit bedeutete Jahrhunderte lang, unterlegen sein und anderen zu dienen. Man hatte gar nicht die Chance, sich selber zu sein. Viele tragen dieses veraltete Bild der Arbeit ihrer Vorfahren immer noch mit sich herum. Doch das ist vorbei.

Deshalb ist es enorm wichtig, Arbeit neu zu definieren. Als das, was es heute ist: Menschlicher Fortschritt. Ausdruck, wer du bist, das tun, wofür du brennst, Wert stiften. Voll Sinn.

Die wenigsten haben diese Veränderung bemerkt. Sie verharren in ihrer Komfortzone wie Gefangene hinter Mauern und wissen nicht, dass sie frei sind. Frei, das zu tun, wofür sie wirklich brennen. Schlimmer noch: Sie haben vergessen, was ihr Feuer ausmacht. Dabei standen noch nie in der Geschichte der Menschheit die Türen genau dafür so weit offen.

Du willst Beweise? Dann schau dich um: Hierarchien werden immer flacher, Crowdfunding ermöglicht neue Ideen, das Internet verbindet Menschen orts- und zeitunabhängig, digitale Produkte bereichern die Welt. Adieu Industriezeitalter des «mehr, schneller, günstiger» – willkommen «Connected Economy», in der Menschen in den Herzen berührt werden wollen.

Definiere Arbeit für dich neu!

 

2. Standortbestimmung mit 40: Wo stehst du jetzt beruflich?

Nehme wahr, wo du jetzt beruflich stehst. Statt uns auf unsere Stärken zu fokussieren, wird schon in der Schule versucht, aus Schwächen Stärken zu machen.

Doch du kannst nicht in allem top sein. Das musst du um Himmels Willen auch nicht!

Die besonderen Gaben, Stärken, die Qualitäten und Talente, die du hast: Welche sind das?

Was fällt dir besonders leicht? Leichter als den anderen in deinem Umfeld?

Wozu wirst du oft um Rat/Hilfe gebeten?

Worin bist du durch eine Lebenserfahrung Expertin ohne das Thema studiert zu haben, eine Insiderin, weil du es selber durchlebt hast?

Was gelingt dir gut und mit Freude?

Womit hast du dich beschäftigt, als du das letzte Mal im Flow warst?

Was genau tust du, wenn du arbeitetst und es sich gar nicht wie Arbeit anfühlt?

Welcher rote Faden lässt sich erkennen?

Schreibe alles auf.

Befrage 2, 3 Menschen in deinem Umfeld, was dich auszeichnet. Oft sind die Antworten total überraschend, weil das Aussergewöhnliche, das du bist, für dich selbstverständlich ist.

Das verleitet zu schnell zum Gedanken, dass diese Gaben auch in allen anderen stecken, was nicht stimmt.

Weck das Aussergewöhnliche in dir!

 

3. Standortbestimmung mit 40: Ein Blick in deine berufliche Zukunft

Wenn sich nach diesen Zeilen deine innere Wächterin oder Kritikerin meldet und meint, du hättest der Welt nichts zu geben.

Wenn sie sagt, das zu arbeiten, was man liebt, sei einer Elite vorbehalten: dann grüsse sie von mir.

Diese innere Stimme meint es nur gut mit dir, sie kann gar nicht anders als dir zu sagen: «Hey Baby, Achtung, du begibst dich gedanklich auf ein unbekanntes Terrain, das kennen wir noch nicht, kehr sofort um!»

Doch Umkehren ist Bullshit.

Denn du hast Gaben und Talente, die in diesem Mix einzigartig sind.

Da steckt noch so viel mehr in dir! Die Welt braucht dich. Und zwar in deiner besten Version, als die Frau ü 40, die in ihrem besten Element, im Flow ist.

Jene, die Spass hat und aufgeht in dem, was sie tut. Und diese beste Version von dir kannst du nur dann sein, wenn du liebst was du tust. Und jetzt kommts: Das kannst du nur, wenn du Deins tust und zwar auf deine Weise. So, wie die anderen es niemals tun würden, weil sie es gar nicht genau so wie du tun könnten.

Wer wirst du also sein?

Boundarycrosserin? Wegbereiterin? Gamechangerin? Changemakerin? Anstifterin?

Tauche in deine Grossartigkeiten ein!
Wer ist die beste, die neue, die wahre Version von dir?
Was ist es, was in dir schlummert und raus will?

Docke an dein Innerstes an, geh all in, fühle dich mit allen Sinnen hinein in diese Version von dir, die du sein wirst und gib ihr damit die Chance, wahr zu werden!

 

4. Vision: Wie willst du dich bei deiner Arbeit fühlen?

Die Tatsache, dass du unerfüllt und unglücklich bist in deinem jetzigen Job, weil du deinem inneren Ruf noch nicht folgst. Weshalb ist das ein Problem für dich? Was kostet es dich, was macht das mit dir? Und vor allem: Wie fühlst du dich dadurch?

Von «Negative Gefühle bestimmen meinen Tag» bis hin zu «Ich verpasse mein Leben» haben wir von unseren Kundinnen schon einiges gehört.

Wenn du dir darüber im Klaren bist, was dieses Problem für dich bedeutet, dann (und erst dann!) dreh den Spiess um:

Wie wäre es denn, wenn es umgekehrt wäre, wenn du «Deins» bereits tun würdest. Wenn du in deinem besten Element wärst bei deiner Arbeit. Wie würdest du dich fühlen?

«Frei», «voller Freude und Begeisterung», «ich würde mich morgens auf den Tag freuen» antworteten die Teilnehmer unserer Berufungs-Workshops.

Was gibt es Wichtigeres im Leben, als so viel Freude und Begeisterung wie möglich zu empfinden und die negativen Gefühle auf ein Minimum zu reduzieren?

Die Good News:

Du hast es in der Hand.

Das einzige, was du wissen musst: Wie du dich fühlen willst. Denn hinter jedem Wunsch stecken Gefühle. Sie sind der wahre Antrieb, dein Kraftstoff. Ziele sind oft Kopfgeburten. Aber hier geht’s um mehr: Es geht um deine Wünsche und die wohnen in deinem Herzen.

Lass dein Herz deine Zukunft entwerfen, nutze deinen Kopf, um Bilder dazu entstehen zu lassen, die deine Wunschgefühle in deinem Herzen auslösen und erschaffe deine persönliche Lebensvision.

 

5. Wie versaust du es?

Hier knicken die meisten ein.

Denn spätestens, wenn du am Erschaffen deiner Vision bist, dann dürften sie sich melden: Die gleichen negativen Gedanken und schlechten Gefühle, die immer dann aufpoppen, wenn du etwas verändern willst in deinem Leben.

«Wer bin ich schon», «Ich bin noch nicht gut genug», «Was würden die anderen denken», «Ich kann das Alte nicht loslassen», «Ich würde meinen Status und meine Sicherheit verlieren»..

…alles Sätze, die deine innere Wächterin dir zuflüstert, um dich auf dem bekannten Terrain zu halten.

Doch du durchschaust ihren Plan, denn die innere Stimme deiner wahren Wünsche ist stärker.

Du weisst, dass du, wenn du immer wieder auf die Wächterin hörst, auch immer wieder dasselbe bekommst.

Du bist dir bewusst, dass du etwas Neues tun musst, um Neues zu bekommen. Denn dort, im Unbekannten, dort ist alles möglich.

Das Leben ist sowieso lebensgefährlich. Überlebt hat es bisher jedenfalls keiner. Doch was riskierst du wirklich, wenn du unglücklich bleibst? Deine Gesundheit? Deine Beziehungen? Dein Lebensglück? Deine Träume?

Also steh auf, bedanke dich bei deiner inneren Wächterin dafür, dass sie dich immer beschützen will, und geh weiter. Lass dich von der inneren Wächterin nicht zurückhalten.

Werde dir deiner Gedanken und Gefühle bewusst.

Und hör auf, diese Glaubenssätze, die in Erfahrungen aus der Vergangenheit wurzeln, in die Zukunft zu projizieren. Entschlüssle stattdessen dein Entfaltungs-Potenzial hinter ihnen und schaffe neue Referenzerfahrungen, die stärker sind als die negativen, damit sie sich in Form von positiven Gedanken und Gefühlen in dir verankern.

So kannst du immer wieder bei den positiven Gedanken und Gefühlen andocken.

Nutze deine Ängste als Wegweiser, nimm sie an und geh durch sie, denn sie zeigen dir womöglich, wo du hinwillst.

So besorgst du dir den Mut, Neuland zu betreten, um das anzuziehen, wonach du dich so sehr sehnst.

Diejenigen, die hier einknicken und es versauen: Das sind diejenigen, die später sagen werden «Diese Idee hatte ich auch!».

Es werden nicht diejenigen sein, die ihre Ideen umsetzen und deren Manifestationen auf der Strasse spazieren gehen.

Weil sie den einfachen Weg des Vertrauten gehen. Und noch in 10 Jahren morgens lieber liegenbleiben würden, weil sie dieselben negativen Gedanken denken und Gefühle fühlen und ihrem Tag gar nicht die Chance geben, der beste ihres Lebens zu werden.

 

6. Deine Berufung

Die einen nennen es Lebensaufgabe, die anderen Bestimmung oder Berufung und wieder andere den Grund, warum du hier bist. Eins ist klar: Es geht um viel mehr als um einen Traumjob. Denn der Beruf, der Job, ob selbständig oder angestellt, das ist bloss die Form. Hier geht es aber um den Kern: und das ist dein innerer Ruf.

Und wenn du ihn suchst und suchst und einfach nicht erkennst, dann werde dir bewusst, dass du auf einem Weg ohne Sackgasse bist und eine Reise in dein Innerstes machst.

Das braucht Ruhe, Präsenz, Entspanntheit und Achtsamkeit.

Solltest du gar nicht mehr warten können, dann dreh den Spiess einfach mal um und stell dir die Frage, was dein Sweet Spot ist:

Dein Sweet Spot ist dort, wo sich deine Passion und dein Stärken begegnen, wo du Wert schaffst und Sinn stiftest. Es geht also um die Schnittmenge von dem, was du liebst, von dem, was du gut kannst, von dem, was gut ist für die Welt und von dem, was der Markt braucht.

Was hast du mit deinen Qualitäten und Gaben der Welt zu sagen?
Was ist deine Powermessage für die Welt?

Das ist meine: Ich bin Manuela Barrera Cazzaniga, Berufungs-Coach und absolut brillant darin, Frauen zu motivieren mit Freude und Spass ihren eigenen Weg der beruflichen Erfüllung zu gehen. Und ich bin Expertin für Online-Campaigning.

 

7. Dein Committment, dein Ja zu dir!

Widme dich jeden Tag der Entdeckung von dem, was «Deins» ist.

Denn es wird sich nicht irgendwann in entfernter Zukunft zeigen: Schau jetzt hin, wenn du unzufrieden bist und committe dich, dir selbst gegenüber:

Ja, ich will mir die wichtigsten Fragen meines Lebens stellen, genau hinschauen, ins Tiefste, mein Innerstes vordringen und meine Träume wiederfinden.

Ich will alles dafür tun, zu fühlen, wonach mein Herz sich sehnt.

Ich bin bereit, mich zu fragen, was ich denken, was ich glauben muss, um mich so zu fühlen, um durch meine Arbeit auszudrücken, wer ich wirklich bin und Resonanz zu erzeugen, um echte Dankbarkeit und Begeisterung zu ernten.

Ich will in meinem besten Element sein, verbunden mit dem, was ich tue, aufgehen im Moment.

Ich will das tun, wodurch ich Sinn stifte.

Der Einsatz ist gross, denn ich werde mich um mich kümmern, ich werde Ängste annehmen und Zweifel aus dem Weg räumen.

Ich erlaube alten Verletzungen, die ich in mir trage, zu heilen.

Ich nehme meine Einzigartigkeit an und stehe voll und ganz zu mir und meinen Qualitäten, denen ich mir bewusst werden darf, die mich auszeichnen.

Ich weiss, dass im Scheitern eine Riesenkraft liegt und bin bereit, den letzten Fehler stets als den besten Lehrer anzunehmen.

Ich gebe mir die Erlaubnis anders zu sein.

Indem ich Ja sage zu mir und meiner Berufung sage ich bewusst Nein zu Dingen, die mich davon abhalten könnten.

Ich wecke das innere Kind in mir. Ich tue das, weil ich weiss, dass die Belohnung gigantisch ist: Der Ausgangspunkt sind meine Wünsche, die Belohnung die Gefühle, nach denen ich mich sehne.

Deshalb committe ich mich hier und jetzt, mir alle notwendigen Fragen zu stellen, sie zu beantworten und die Dinge zu tun!

 

8. Neue Gewohnheiten, neues Leben!

Du wirst dein Leben niemals verändern, solange du nicht etwas veränderst, das du täglich tust. Der Schlüssel zur Erfüllung und zu deinem Erfolg liegt in deiner täglichen Routine!

Komm gleich nach dem Aufwachen ins Tun! Denn in der ersten Morgenstunde, mit den ersten Gedanken und Gefühlen, stellst du die Weichen für den ganzen Tag.

Setz dich jeden Tag mit deiner Vision auseinander, fühle dich hinein in die Version von dir, die du sein wirst, als ob du sie schon wärst. Bohre tiefer, ändere immer wieder deine Sichtweise, um an deine Antworten zu kommen.

Mach es zur Gewohnheit, mit deinem Wunschgefühl in den Tag zu starten. Damit du mit etwas Übung dir deine Wunschtage erschaffst.

Mach es zur Routine. Damit du ausstrahlst, wer du sein wirst und magnetisch genau das Richtige anziehst.

Aber erwarte nicht, dass sich deine Situation von selbst im Schlaf verändert.

Von Nichts kommt Nichts!

Du bist Schöpferin deines Lebens!
Mach dich nicht zum Opfer der Umstände. Nimm es in die Hand!

Mehr über unsere persönliche Morgenroutine erfährst du hier: Journaling und Meditation.

 

9. Deine neue Sicherheit

Mit 40 ist Sicherheit für viele Frauen sehr wichtig. Verstehen wir. Ging uns genauso. Doch hier sind die bad news: Jobsicherheit gibt’s nicht mehr.

Und selbst wenn es Jobsicherheit noch gäbe, frag dich mal, wie spannend denn dein Leben überhaupt noch sein könnte, wenn du alle Risiken ausschaltest? Wenn du dich in kompletter Sicherheit wähnst?

Damit möchte ich dich nicht zur Flucht nach vorn, einer überhasteten Kündigung motivieren.

Vielmehr möchte ich dich anstossen herauszufinden, welche neue Lifebalance für dich die richtige ist.

Wo darfst du Raum und Zeit schaffen, die du für das Erkennen deiner Berufung brauchst?

Was brauchst du, um in der richtigen Energie zu sein, um Neues zu kreieren?

Ist das mit deinem jetzigen Job vereinbar?

Ist die Lösung, die Stellenprozente zu reduzieren?

Oder ist es für dich nötig, dich vom alten Umfeld komplett zu lösen, um energetisch frei zu sein?

Unser neuster Blogbeitrag ist gerade am Entstehen über die 4 Möglichkeiten, vom Brücken- über den Teilzeitjob bis hin zur Auszeit und den einen Grund, warum es wichtig ist, die für dich richtige zu wählen. Hier kannst du dich für den Newsletter eintragen, wenn du diesen Beitrag nicht verpassen willst:


10. Deine Unterstützung

Schau dir die Menschen an, die beruflich erfüllt und erfolgreich sind. Sie haben keine exklusiven Ressourcen. Sie haben sich bewusst für sich und ihre Qualitäten entschieden. Sie haben entschieden neues Terrain zu betreten und ihr Leben zu leben.

Das kannst du auch.

Also, betäube dich nicht länger mit dem, was für andere, was im Aussen normal ist!

Du darfst aus dem Rahmen fallen und du sollst aus der Reihe tanzen. Stell dir mal vor, was die Welt verpassen würde, wenn du das nicht tätest!

Unsere Empfehlung:
Schaff dir das Umfeld, das du dafür brauchst. Hol dir Gleichgesinnte, die ebenfalls auf diesem Weg sind, in dein Leben. Hol dir die Unterstützung, die dich weiterbringt. Zum Beispiel von Menschen, die bereits dort sind, wo du hinwillst. Weil sie dieselben Ängste, Zweifel schon durchlebt haben. Und weil sie Fehler gemacht haben, aus denen du lernen kannst: Damit du sie nicht wiederholst.

Das Wichtigste: Entscheide dich!

Wir selber möchten niemals etwas bedauern, bloss weil wir eine Entscheidung nicht getroffen haben.

Weil wir genau wissen, wie grossartig es sich anfühlt, wenn man morgens mit Freude aufsteht, um «Seins» zu tun, wenn man Begeisterung und Dankbarkeit erntet, wenn man mit den eigenen Ängsten ganz bewusst neu umgehen kann, wollen wir das auch für dich.

Deshalb schenken wir dir ein Neuorientierungs- und Klarheits-Gespräch: Um herauszufinden, ob und wenn ja, wie wir dich unterstützen können. Damit auch du schnell und auf direktem Weg beruflich auf ein völlig neues Energielevel kommst. Hier kannst du dir noch einen Termin reservieren.

Be it. Do it. Have it. Now!
xx

Manu