Frauen selbständig – 12 Tipps auf dem Weg, sich beruflich selbständig zu machen

Frauen selbständig – 12 Tipps auf dem Weg, sich beruflich selbständig zu machen

Unser Weg zum eigenen Business – mit Hindernissen!

„Ich erinnere mich noch, wie wenn es gestern gewesen wäre. Um 11 Uhr hatten wir diesen Termin beim Notar.

Zuvor hatte ich die Papiere für die Firmengründung der Get Clients GmbH 4 Mal ausgedruckt und 3 Mal angefangen, sie auszufüllen.

Doch ich habs einfach nicht auf die Reihe bekommen. Dank einem Retter in der Not konnten wir den Termin doch noch wahr nehmen (merci, Dani, chéri)
Das war genau heute vor 3 Jahren“, erinnert sich Jo.

Joëlle Wildi und Manuela Barrera

In diesem Blogbeitrag erzählen Manu und ich dir „fadegrad“, was seither hinter den Kulissen geschah und wie wir es erlebt haben:

Was wir uns von der Selbständigkeit versprochen haben, wie wir immer wieder gescheitert sind und warum wir jedes Mal aufgestanden sind, um die Krone zu richten und weiterzugehen. Wir zeigen dir, was funktioniert hat, was voll daneben ging, wo wir heute stehen und weshalb unser Business für uns das das Grossartigste ist, was wir je getan haben :-).

Als Frau selbständig? Nein danke!

„Eigentlich wollte ich gar nicht selbständig werden. OMG, das hätte ich mir niemals zugetraut! Und päng, auf einmal war es einfach soweit:

Angefangen hatte alles damit, dass ehemalige Chefs und Arbeitskollegen auf mich zukamen. ‚Manu, kannst du mir noch ein Marketingkonzept machen?‘ ‚Hey Manu, hättest du Zeit für unsere neue Website?‘ ‚Oh Manu, ich suche jemanden, der uns die neue Broschüre schreiben kann‘ …usw. usw.

Ich fühlte mich geehrt und es machte mir Spass, diese und weitere Projekte anzugehen.

Neu war für mich, meine Leistung dafür in Rechnung zu stellen. Weil Geld reinkam, musste ich mich bei der AHV anmelden und gründete dafür kurzerhand und ohne viel nachzudenken meine erste eigene Firma. Bald verdiente ich an einem Tag mehr als an 3 Tagen im Angestelltenverhältnis. Trotzdem habe ich mich richtig gefürchtet vor dem Schritt ganz raus aus der Teilzeitstelle in die Selbständigkeit“, so Manuela Barrera.

„Ich wollte mich auch nicht selbständig machen. Ich wollte mich bloss befreien“, so Joëlle Wildi (wie immer bringt sie es mit wenigen Worten kurz und bündig auf den Punkt).

#Tipp 1: Lass dich vom Begriff Selbständigkeit nicht abschrecken. Er beisst nicht!

Das eigene gemeinsame Business: Der Start

Oh wir hatten ein super Mindset. Schliesslich wollten wir unsere gesamte Erfahrung, unser Wissen und unsere Fähigkeiten zusammenbringen und mit vereinten Kräften die Welt revolutionieren – inklusive aller Wesen darauf. Endlich ortsunabhängig arbeiten wann wir wollen – für Mütter die Lösung schlechthin!

Unser Business: Klein- und mittelgrossen Schweizer Unternehmen zu zeigen, wie sie sich das Internet zum Partner machen und weitgehend automatisiert neue Kunden gewinnen. So, dass sie wiederkehrende Arbeiten quasi ans Internet outsourcen können, um ihre wertvolle Zeit fürs Wesentliche investieren können. Z. B. in die Produktentwicklung! Mit unserer Erfahrung in Online-Marketing, Online-Campaigning und dem Wissen über die Marketing-Automatisierung fühlten wir uns genau dazu berufen, Firmeninhaber aus der Zeitarmut zu retten.

Als Erstes haben wir gleich mal Visitenkarten gedruckt. Schön mussten sie sein, über den Schriftzug, die Farben und die Druckart wurde lange diskutiert.
Auffallen sollten sie und die Auflage musste hoch sein, denn wir wollten ja massenweise Kunden anziehen! Damit diese aus der modernen Form von Armut, der Zeitnot, kommen und sich endlich ihrer Kernaufgabe widmen und sich dadurch erst noch mehr Zeit mit ihren Kindern freischaufeln können.

Dann gings ums Eingemachte: Die Homepage.
Unser virtuelles Tor zur neuen Welt, die wir erschliessen wollten. Dafür haben wir intensiv gearbeitet. Ganze zwei Monate dürften es gewesen sein. Mit einem Webdesigner im Ausland, das war zwar nicht ganz einfach und kostete uns eine Unmege an wertvoller Zeit, kam unserem Budget jedoch kräftig entgegen.

#Tipp 2: Heute würden wir sofort ein WordPress Theme herunterladen und die Website selber auf die Beine stellen!
PS: Ähm, wer braucht heute noch Visitenkarten!?

Der Plan und die Technik

Wir wollten ein Imperium erschaffen und ja, wir glaubten tatsächlich, wir könnten den Erfolg berechnen und voraussagen! Nun musste ein Konzept her, ein Businessplan mit möglichst vielen Zahlen. So haben wir unser Business von aussen nach innen aufgebaut.

Nebenbei haben wir kräftig Gas gegeben und Tag und Nacht gelernt. Bis wir die besten Tools und Methoden der Marketing-Automatisierung fast im Schlaf beherrschten. Wir wollten in unserer Disziplin (mit gefühlten 995 Unterdisziplinen!) zu den Besten gehören (wir haben nicht gemerkt, dass 24 Stunden dafür niemals reichen würden, um ALLES perfekt zu beherrschen).

Dann waren wir endlich parat.

Bereit für die ganz grossen Aufträge.

Und ziemlich schnell merkten wir, dass etwas ganz Essentielles fehlte: die Kunden.

Der erste Kunde

Dann war er da. Zugegeben, es war etwas harzig, doch es kam zustande: Unser erster gemeinsame Kunde.

Er hatte viel Hoffnung.
Wir auch.

Ausserdem war er (also ist er!) ein äusserst netter, liebenswürdiger Typ. Und eine echte Koryphäe in seinem Handwerk noch dazu.

Und er hatte das Geld für den Auftrag.

Bloss dass dieses Geld bereits für die Briefings und zahlreichen (gefühlt endlosen!) Gespräche drauf gegangen ist. Fakt ist: Für die effektive Arbeit blieb kaum ein Rappen übrig.
Das Briefing schrieben wir übrigens kurzerhand selber – sonst wären wir mit grosser Wahrscheinlichkeit heute noch dran.

Und die Arbeit, die dauerte vieeeeeel länger, als geplant. Schlieslich wollten wir es perfekt machen. Wir wollten seine Erwartungen übertreffen – um jeden Preis.

Die Krux an der Geschichte: Wir trauten uns gar nicht, ihm alles zu unterbreiten, was wir effektiv für ihn erarbeitet hatten. Denn sonst hätten wir wohl wiederum stundenlang Fragen beantwortet. Immerhin hatte er die Anzahl Kundenanfragen innert kürzester Zeit dank unserer Suchmaschinenoptimierung um 500% steigern können. Ziel erreicht!

Und wir wollten nur noch eins: Das Projekt erfolgreich abschliessen und uns endlich ein paar Gedanken über unseren Idealkunden machen!

Der Business-Sales-Guru

Natürlich haben wir uns an den top Online-Sales-Gurus orientiert. An den Supererfolgreichen, bei denen immer alles so einfach läuft und die wie von Zauberhand die beeindruckendsten Erfolge – mit grossen Zahlen belegbar – an den Tag legen.

Bei ihnen fühlten wir uns gut aufgehoben, denn sie gaben auch uns das Gefühl, dass es vom ersten Tag super einfach sein würde.

Wir haben kräftig investiert, Unmengen an Seminaren und Kursen gemacht. Zehntausende von Franken ausgegeben.

Das schlechte Gewissen liess nicht lange auf sich warten:

„Du musst, du sollst, wenn du das nicht alles unter einen Hut kriegst, dann machst du was falsch“….nun, mal ehrlich: für jemanden, der in einer Welt gross geworden ist, in der man sich über Leistung definiert, ist das pures Gift.

Um ein Haar hätten wir noch einen Kurs für CHF 20’000.- gekauft.
Herzlichen Dank nochmals an unsere Intuition, die uns gerade noch rechtzeitig davon abgehalten hat!

Denn diese vermeintlichen Vorbilder lebten ein Leben, das gar nicht zu uns passt. In den teuersten Penthouses logieren, die geilsten Privatrundflüge durch die Wüste machen und sich keinen Dreck um soziale und ökologische Nachhaltigkeit scheren: Das schreckte uns ab. Das war für uns nie erstrebenswert gewesen und wird es auch nie sein werden.

Wir wollen die Welt durch unser Wirken mitgestalten, ja, sie zu einem bessern Ort machen. Ja, wir wollen Idealisten sein, denn Idalisten sind es, die die Welt verändern. Wir wollen zum höchsten Wohl von unseren Kunden, von uns und unserem Umfeld anpacken. Und Nachhaltigkeit ist für uns Herzenssache.

#Tipp 5: Kurse, in denen du angeblich lernst, wie du mit Leichtigkeit in 3 Monaten 7stellig wirst, lehnen wir entschieden ab! Wer es wirklich drauf hat, hat es nicht nötig, so zu werben. Angstmarketing ist out!

Der Durchbruch

Unterdessen hatten wir Akquise-Gespräche und Aufträge von Vermögensberatern, Bank, IT, Personal Coaching.

Wir haben Webseiten gemacht, Leadmagnete aufgesetzt, das Online-Marketing automatisiert und beraten. Wir haben getrackt und optmiert, was das Zeug hält.

Und einige Projekte später erfolgte dann der langersehnte, vermeintliche Durchbruch: Der ehemalige Bankdirektor persönlich klopfte bei uns an.

Im Kopf wollten wir voll dabei sein.
Wir hatten alles, was es dazu brauchte: Die Erfahrung. das Know-How. Die Fähigkeiten. Das Netzwerk. Die Tools.

Bloss etwas fehlte.

Die Freude war nicht da.

Ja, so lukrativ es auch war: Unsere Herzen schlugen nicht dafür.

Das, was wir auf die Beine gestellt hatten, war viel.

Aber nicht genug.

Es war im Aussen kreiert. Auf dem Papier aus der Vernunft heraus. Eine Hülle ohne Herz. Wir wollten etwas, das funktioniert. Und merkten nun, dass uns dies nicht reicht.

Wie weiter? Wir wären ja ganz schön blöd, auf diesen finanziell lukrativen Erfolg zu verzichten. Also, Augen zu und durch?

Die Einsicht: OMG, das sind ja gar nicht wir!

Uns schienen auf einmal alle Türen offen zu stehen. Wir hätten vom 2-Frau-Betrieb zur Full-Service-Agentur für Online-Marketing-Automatisierung werden können.

Alles, was wir auf dem Papier wollten, hätte sich erfüllen können.

Doch es fühlte sich einfach nicht richtig an. Denn die meisten unserer Kunden funktionierten nach dem Motto „mehr, schneller, günstiger“.

Da war dieses starke Gefühl von „das sind nicht wir. das ist nicht unser Weg“.
Uns drang es, tiefer zu gehen, echt zu sein. Einfach uns zu sein. Ohne uns verstellen zu müssen. Nein, wir wollten uns für niemanden mehr verstellen.

Da mussten wir feststellen, und das hat uns echt fertig gemacht:

Wir hatten uns etwas vorgemacht! Und wir fühlten uns alles andere als frei.

Denn wer auf Auftragsbasis arbeitet, hat auf einmal einen Chef pro Auftrag (wenn nicht mehr!). Wir konnten niemals so viel bewirken, wie wir es wollten. Da gab es Entscheidungswege (ist ja logisch!), lange Wartezeiten usw. usw.

Was nützt uns Erfolg, wenn er uns nicht glücklich macht? Oh wie frei musste man sich fühlen, wenn man seine eigenen Produkte verkaufte. Dann war man wirklich der eigene Chef, träumten wir.

Noch eine Anmerkung zum ortsunabhängigen Arbeiten, das ja so hochgelobt wird (und auch toll ist, eigentlich!): Diesen Traum vom ortsunabhängigen Arbeit hatte sich zwar sehr schnell manifestiert.

Doch mal ehrlich: Ortsunabhängig arbeiten mit Kids bedeutet in den Ferien abhängig zu sein von der Internetverbindung. Du suchst dein Hotel oder Air BnB aufrund des W-LAN-Breitbands aus und läufst Gefahr, viel zu viel Zeit im Internet zu verbringen statt die schönen Orte zu geniessen.

„Aus meiner 3-monatigen Australienreise habe ich schöne Familienerinnerungen. Was aber bleiben wird: Australiens Internetverbindungen sind eine Katastrophe“, so Jo.
8ung also vor der Falle, 24x24 verfügbar zu sein rund um den Erdball.

#Tipp 7: Sich frei zu fühlen im Sinne von „sein eigener Chef sein“ bedeutet für uns, nicht auf Auftragsbasis zu arbeiten, sondern eigene Produkte auf den Markt zu bringen.

Schluss mit den Ausreden!

Auf der einen Seite war da dieser riesengrosse, enorme Wunsch, das zu tun, was seit Beginn unserer Zusammenarbeit in unseren Herzen schlummerte (ja, wir wussten von Anfang an, was es ist, aber wir haben uns nicht getraut, es auch nur laut zu denken!)

Auf der anderen Seite die ebenso riesengrosse Frage: Können wir, wollen wir es uns leisten, nochmals neu zu beginnen? Und das gerade jetzt, wo die Kundenanfragen und dadurch die Aufträge (endlich!) von selbst kamen?

#Tipp 8: Bin ich mir treu? Sich treu zu bleiben ist gar nicht so einfach! Es lohnt sich enorm, dies immer wieder zu überprüfen. Und grundehrlich zu sich selbst zu sein. Denn sich nicht treu zu sein trübt die eigene Lebensfreude wie dunkle Regenwolken den Himmel.

Hurraa, die Mindfucks sind wieder da!

Kaum waren diese Gedanken gedacht, gesellten sich auch die Mindfucks wie Heerscharen zu den Fragen dazu.

Was würden denn die anderen denken, wenn wir…

Who cares was die Anderen denken!

Woher sollten wir die Energie nehmen, quasi ein zweites Business aufzubauen…

Was, wenn der Erfolg ausbleiben würde..

Was, wenn wir nicht gut genug wären (hier gehts zum Blogpost „Warum du keine Expertin sein musst“)

Ausserdem waren wir wie gefangen in der Angst, nochmals loszulassen …Hier gehts zu unserem Video „Wenn du Angst hast, loszulassen, machst du am besten das..“:

Wenn du Angst hast loszulassen, machst du am besten das…

#Tipp 9: Ein eigenes Business zu führen bedeutet, die eigenen Grenzen zu sprengen und über sich hinaus zu wachsen. Sich selbst zu sein, 100% authentisch und nicht perfekt. Selbständigkeit ist Persönlichkeitsentwicklung vom Feinsten!

Das Ja zu uns!

Es war ein 31. Oktober, an dem wir Nein gesagt hatten zu allem, was sich für uns nicht stimmig anfühlte. Geblieben sind wenige, handverlesene Kundenaufträge.

Es war der darauf folgende 1. November, an dem wir Ja sagten zu uns. Und zu diesem tiefen Wunsch. Zu dem, was wir seit Monaten in den Herzen trugen. Es wurde in nur einer Nacht geboren: Jo&Manu.

Zu lange hatten wir allen anderen, bloss uns selber nicht, zugehört. Wir hatten gefühlte 1000 Ausreden, um unseren einzig wahren Traum weiterhin zuzumüllen mit Alltagsschrott.

Und dann haben wir es einfach getan: All unsere Transformationskraft für Frauen einsetzen, die ihre wahren Wünsche erkennen und sie manifestieren wollen. Für diese Frauen wollten wir Wirkung erzeugen! Das wollten wir seit dem ersten Tag: andere Frauen dabei unterstützen, ihre Lebensfreude zurückzuholen und ihr Leben auf ein völlig neues Level der Freude und Erfüllung zu katapultieren.

  1. Manifestieren, Dinge im Leben zu realisieren und materialisieren – damit beschäftigen wir uns beide seit Jahren. Kennen gelernt haben wir uns ursprünglich an einem Seminar zu genau diesem Thema.
  2. Unser eigener Weg war quasi das Intensivstudium zum Thema „Wie baue ich ein erfüllendes und erfolgreiches Online-Business auf„.
    Wie weltbewegend wäre es, ein Universum zu erschaffen, in dem Frauen nicht länger Erwartungen anderer erfüllen, sondern durch ihr Wirken endlich ausdrücken, wer sie wirklich sind? Ihre Welt mitgestalten? Andere dadurch wiederum inspirieren und weiterbringen?
  3. Alles, was wir unterdessen zum Thema Automatisierung & digitale Produkte drauf haben, ist quasi das Pünktchen auf dem i: Wie wäre es, wenn wir Frauen zeigen, wie sie den Markt mit ihren eigenen digitalen Produkten bereichern? Weg kommen von „mehr, schneller, günstiger“ hin zu „Qualität, im eigenen Rhythmus, Win-Win“?

Tipp 10: Sein schönstes Licht anzuzünden erfordert, Wunder zuzulassen. Das bedeutet mutig ins Unbekannte zu gehen – und mehr noch: ins Unbekannte zu vertrauen (ach, wenn sie uns das bloss in der Schule gelehrt hätten!).

Die Arbeit am eigenen Mindset

Wir haben uns für einen Mindset-Business-Coach entschieden und sie sich für uns.

Das hat uns enorm weitergebracht, auf die nächste und übernächste Ebene katapultiert. Wir haben die Berufungs-Mastermind gegründet mit der Crème de la Crème jener Leaderinnen der neuen Zeit, mit denen wir dir gemeinsam zeigen, wie du auf deine innere Stimme hörst und von innen heraus deine Berufung erkennst, ihr mutig folgst und sie lebst.

Wir haben das volle Programm durchgezogen, Webinare mit über 100 Anmeldungen gemacht, unser Produkt automatisiert verkauft, im Abomodell passive Income generiert.

Doch ehe wir es uns versahen, tappten wir wieder in dieselbe Falle.
Wir waren gefangen in der Falle des Tuns (Mensch, wir hätten sie doch erkennen müssen, doch sie war mal wieder so gut getarnt!):
Immer noch mehr tun. Und noch mehr.
Bis wir uns schuldig fühlten, immer noch nicht genug getan zu haben.

Wir sind regelrecht in der Schuld rumgepaddelt und haben um Luft gerungen:
Noch früher aufstehen.
Noch mehr Zeit fürs Business und noch weniger für die Kinder.

Vor lauter Tun hatten wir es um ein Haar verpasst, zu sein.
Das Verrückte dabei: Wir haben ganz viel getan, das uns gar nicht weiter gebracht hat (das Pareto-Prinzip schickt freundliche Grüsse).
Bis wir vor lauter Tun die Herzensverbindung zu unserem Business fast verloren hätten.

Tipp 11: Wir sind was wir denken und fühlen. Das strahlen wir nicht nur aus – davon ziehen wir unbewusst immer noch mehr an. Ob Stress oder Ruhe, Geduld oder Ungeduld, Fülle oder Mangel – das ist ein bewusster Entscheid!

Die Herzensverbindung

Wir haben zuerst alles über die Technik gelernt. Dann über das Mindset. Und vor lauter Technik und Mindset hätten wir die Herzensverbindung fast verloren.

Das Problem: Energetisch gab es bei uns gar keinen Platz mehr.

Wir waren so voll wie ein übersiedender Kochtopf.

Wie haben wir es trotzdem geschafft?

  1. Indem wir wieder tief an unsere Herzen angedockt haben. Jede für sich. Mal so richtig hingefühlt. Grundehrlich. Um zu erkennen, wie wir uns fühlen wollen. Denn hinter jedem Wunschziel steckt ein Gefühl, das wir uns mit dem Erreichen des Wunschziels versprechen. Und dieses Wunschgefühl ist mehr als der von der Gesellschaft geprägte Begriff Erfolg. Denn ganz ehrlich: wir wollen in unseren Herzen und bis über beide Ohren Freude empfinden durch das, was wir tun.
  2. Indem wir hingeschaut haben auf unsere Schattenseiten, um sie ans Licht zu bringen. Uns nicht hinter unseren eigenen Widerständen und Ängsten versteckt haben, sondern hindurch gegangen sind. Immer und immer wieder. Indem wir aus unserem Herzen grösser fühlen und grösser denken, als wir es jetzt gerade sind. Geduldig und im Vertrauen.
  3. Indem wir Hilfe angenommen haben. Nicht von den lautesten und scheinbar grössten, sondern von Menschen, die echte Transformation selber durchlebt haben und diese herbeiführen können, weil sie die Menschen interessieren, nicht bloss deren Portemonnaie. Von Mindset zu Mindset. Von Herz zu Herz!
  4. Indem wir dank unserer Morgenroutine immer wieder in unsere innere Mitte gefunden haben. Das hat uns zu uns geführt und da wollen wir auch bleiben.

Seither haben wir einen regelrechten Shift erlebt. Wir durften Frauen begleiten, die auf der Suche sind nach ihrer beruflichen tiefen Freude. Sei es persönlich Face to Face im Rahmen eines Events oder virtuell im Rahmen unseres VIP-Coachings. Frauen , die von innen nach aussen mit Herz, der richtigen Technik und dem top Mindset ihr eigenes Business aufbauen.

Wir haben uns immer noch klarer ausgerichtet. Stand anfangs die berufliche Erfüllung im Vordergrund, zeigen wir heute Frauen, wie sie ihre wahren Wunschgefühle erkennen und sie manifestieren, sodass sie ihre Lebensfreude nicht nur beruflich, sondern auch privat auf eine völlig neue Ebene katapultieren! Denn das eine hat immer direkte Nebenwirkungen auf das andere :-).

Ob wir angekommen sind?

Nein! Unsere Reise geht jeden Tag weiter.

Wir spüren so fest, dass wir auf unserem einzigartigen Weg genau richtig unterwegs sind.

Wir lieben es, morgens aufzustehen und mit unserem Wirken Freude, Dankbarkeit und Geld zu verdienen.

Oh da ist noch so viel mehr möglich und wir sind dankbarer als je zuvor für jedes einzelne Learning das noch kommt, für jede Transformation, die uns erwartet!

#Tipp 12: Selbstständigkeit bedeutet auszudrücken, wer man wirklich, aus tiefstem Herzen ist. Der Preis dafür ist die Bereitschaft, tief zu fallen, um danach noch höher zu fliegen als man es sich möglicherweise je erträumt hätte. Selbständigkeit bedeutet, in die eigene Klarheit und Kraft zu gehen – klar Ja zu sich zu sagen und Nein danke zu allem, was nicht passt. 100% zu sich selber zu stehen. Zu denken und zu fühlen – zu sein – wie die Person, die ihre Wünsche bereits manifestiert hat. (Unsinn!? Ja, klar, denn die Sinne werden tatsächlich die letzten sein, die davon erfahren :-).

Danke, danke danke!

Dass wir es gewagt haben. Dass wir durchgegangen sind. Dass es so viel Freude macht. Auch wenn es zwischendurch verdammt hart gewesen ist! Jo&Manu ist das Grossartigste für uns, was wir je getan haben. Und dieses Hochgefühl, dieser Flow, dieses Alignment mit uns und den Kundinnen – das, genau das wünschen wir auch dir!

Unseren Kundinnen danken wir aus tiefstem Herzen für das Vertrauen in unsere Arbeit und dass sie uns an ihren grossartigen Resultaten teilhaben lassen.

Danke sagen wir auch unseren Mentorinnen – unsere Intuition hat uns immer zur richtigen Person geführt, die uns geben konnte, was wir gerade brauchten. Rückblickend macht alles so viel Sinn!

Und Danke sagen wir der wundervollen Unterstützung durch unsere Familien: Danke, dass ihr immer an uns geglaubt habt. Ihr seid unsere Stars!

Danke auch dir, dass du diesen Blogbeitrag bis zum Schluss gelesen hast. Das bedeutet uns unglaublich viel und wir sind so gespannt, was unsere Geschichte bei dir gerade auslöst!? Magst du es mit uns teilen – per Kommentar oder persönlicher Nachricht? Das würde uns zutiefst freuen!

Be it. Do it. Have it. Now!

xx

Jo&Manu

PS: Wenn du die Sehnsucht verspürst, „Deins“ zu tun und nebenbei dein Business aufbauen möchtest, aber nicht weisst, was exakt die nächsten Schritte sind. Dann ist ein Klarheits-Call mit uns vielleicht das richtige für dich :-).

Beruflich verändern? Vorsicht vor Family, Fools & Friends

Beruflich verändern? Vorsicht vor Family, Fools & Friends

Wir sind immer noch wie benommen. Es war schön. Es hat unsere Herzen berührt. Gemeinsam mit 6 Frauen haben wir einen langen Weg zurückgelegt. Weg vom herkömmlichen „Arbeiten“ hin zum „Wirken von Herzen“. Der Tag ging viel zu schnell vorbei! Das hat sich so toll angefühlt, dass es schon bald einen weiteren Shine-Tag geben wird. Denn wir wollen noch mehr solche unbeschreiblichen Momente mit euch erleben!
Hier ein Schnappschuss von uns am Shine Transformationstag findest du gleich hier rechts (auf mobile Devices nach unten scrollen): 

An diesem Tag ist uns einmal mehr bewusst geworden, wie wichtig das Umfeld ist für deine berufliche Veränderung.
Denn es sagt nicht immer „Ja gern“.

Kennst du das: du willst dich beruflich verändern, doch Menschen aus dem engsten Umfeld sagen: „Spinnst du!? Du bist ja verrückt!

Autsch!
Ja, das kann richtig-richtig weh tun.
Und zwar dann, wenns dich direkt ins Herz trifft.

Aber kennst du diese Frau?
Alle sagten: „Das geht nicht“.
Dann kam eine, die das nicht wusste und hat es einfach getan.

Das kennen wir nicht nur von unseren Kundinnen.
Da sind wir selber durchgegangen.

Oh wie ich es gehasst habe, nur zu erahnen, was das Gegenüber, etwa ein guter alter Freund, über mich und mein Business denken mag.

Willst du zulassen, dass das, was andere denken und sagen, so viel Macht über dich hat?

Willst du eine gefühlte Woche brauchen, bis du wieder in deine innere Mitte kommst?
Dorthin, wo deine Kraft, deine Kreativität, dein Urvertrauen, deine wahren Wünsche und Sehnsüchte sind…
Dorthin, wo du intuitiv weisst, wie du dich fühlen willst…

Das musst du nicht!
Nicht, wenn du die 3 gefährlichsten „F“ schon von vornherein kennst.
Und auf sie vorbereitet bist.
Gewappnet gegen ihre scharfen Worte, die verletzen können wie eine geschliffene Schwertklinge.

Hier sind sie:

Family, Fools & Friends.

Es wird immer einige geben, die nicht wollen, dass du dich veränderst.

Sie wollen, dass alles beim Alten bleibt.
Weil sie auch für sich alles beim Alten belassen.
Und weil es folglich niemals ihre manifestierten Ideen sind, die auf der Strasse spazieren gehen, wollen sie unbewusst auch nicht, dass es deine sein werden.

Lass nicht zu, dass scharfe Worte anderer (und stehen sie dir noch so nah!) deinem Lebensglück im Weg stehen.

Lass deinen Mut und deine Motivation nicht den Bach runter gehen.
Denn damit würdest du ja den idealen Nährboden für Zweifel schaffen.
Und die kannst du jetzt am allerwenigsten gebrauchen!

Nicht du, denn in deinem Herzen weisst du, dass es richtig ist, vorwärts zu gehen.
Deine Lebensaufgabe herauszurkistallisieren – und sei sie noch so verrückt und anders als alles, was du bisher gesehen hast.
Deshalb tust die Dinge anders als bisher.
Weil du neue Resultate willst.
Weil du dein Leben leben willst!

Fühl mal genau hin: Da, dein Bauchgefühl sagt dir, dass es „gut“ kommt, wenn du DEINEN Weg gehst!
Vertraue ihm!
Wappne dich innerlich. Sei einfach gefasst darauf, dass es passieren kann.
Es gibt dir zwar keine Immunität. Und vielleicht wird es trotzdem weh tun.
Doch es wird dir wesentlich leichter fallen, bewusst in deiner Kraft zu bleiben.

Denn weisst du, wie dieses „gut“ sich anfühlen wird?
Womöglich weit besser, als du es http://www.facebook.com/joandmanu dir jetzt gerade vorstellen kannst…(so ist es jedenfalls uns ergangen :-).

Man sei der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen man sich am häufigsten umgibt.
Sei achtsam und wählerisch.
Denn es geht um nichts Geringeres als um deine Lebensfreude und deine Erfüllung!

Wir zählen auf dich!
Wir glauben an dich!
Die Welt braucht deine Begabungen, die nur du in diesem einzigartigen Mix hast!

Be it. Do it. Have it. Now.

xx
Jo&Manu

10 Tipps für die berufliche Neuorientierung für Frauen mit 40

10 Tipps für die berufliche Neuorientierung für Frauen mit 40

Kennst du das?

Du hast dich in deiner ersten Lebenshälfte vor allem im Aussen orientiert und dir eine Lebensgrundlage geschaffen.
Doch das reicht dir jetzt nicht mehr.
Denn du stellst dir immer wieder die Frage nach dem Sinn deiner Arbeit.

Du willst mehr, richtest dich nach Innen.

Du willst persönlich wachsen, nach deinen eigenen Werten leben, dich selbst verwirklichen und Sinn stiften.

Du willst wissen, wofür du wirklich-wirklich brennst und wie du die Welt mitgestalten kannst.

 

So wars bei mir. Meine Arbeit stimmte irgendwann nicht mehr mit meinen Werten überein.

Das ist dann besonders schlimm, wenn von aussen scheinbar alles passt und man in den Augen anderer allen Grund haben müsste, glücklich zu sein.
Dann kann man sich selber nicht verstehen und traut sich kaum, diese negativen Gefühle zuzulassen.

Das ist wohl auch der Grund, weshalb viele sie erst mal ignorieren, unterdrücken, an sich selbst zweifeln.

Sie hirnen an der beruflichen Neuorientierung rum und zweifeln daran, ob sie mit 40 das Steuer überhaupt noch rumreissen dürfen.

Vielleicht hast du es dir ja ganz schön bequem eingerichtet. Fast zu schön, um es loszulassen…denn..es ist einfacher, sich an dem festzuhalten, was als sicher gilt als sich nach dem zu strecken, was möglich ist.

Doch was bleibt ist die Unzufriedenheit. Denn Arbeit zwecks Existenzssicherung allein erfüllt dich nicht mehr.

„In den ersten 35 oder 40 Lebensjahre haben wir uns bemüht, eine lange Treppe hinaufzusteigen, um den obersten Stock eines Gebäudes zu erreichen. Sind wir dann endlich unter dem Dach, stellen wir fest, dass wir uns im Gebäude geirrt haben“
Joseph Campbell

Berufliche Neuorientierung für Frauen mit 40?

Berufliche Neuorientierung mit 40

Nochmals von vorn anfangen in diesem Alter?
Welche Chancen bietet dir denn der Arbeitsmarkt ab 40?

Werden die Jüngeren, deren Lebensläufe Masterdegrees bereits mit 25 zieren, nicht sowieso bevorzugt?

Wie sollst du dich beruflich verändern, wenn du noch nicht einmal genau weisst, was du willst?

Immerhin weisst du, was du nicht mehr willst:

Du kannst so nicht weitermachen.
Du willst nicht länger hineinpassen, dich eingeengt und fremdbestimmt fühlen.

Deshalb suchst du nicht als Erstes nach einer neuen Stelle.

Und du willst auch nicht zur Laufbahnberatung, um dir von einem Berufsberater den nächsten Karriereschritt empfehlen zu lassen für deinen Lebenslauf.

Nein, dieses Mal geht es nicht um deinen Lebenslauf. Dieses Mal geht es um dich und deine Freude, dein Glück, deine Erfüllung.

Kein Profiltest, kein Eignungs- oder Psychotest und für den Moment nicht einmal eine Weiterbildung können es richten. Das zeigt sich auch darin, dass du erst gar keinen Bock darauf hast.

Weil du weisst, dass die Dinge im Aussen diesen leeren Platz in dir nicht füllen können.

Deshalb willst du dieses Mal die Antworten auf die wichtigsten Fragen in dir drin finden. Denn eins ist klar: niemand anders als du selbst kann sie beantworten.

Du willst es also jetzt wissen. Du willst wissen, was wirklich „Deins“ ist.

Etwas voll Sinn. Etwas Bedeutungsvolleres, als du möglicherweise je getan hast.
Das Ding, das mit deinen Werten übereinstimmt.
Das, wodurch du dich ausdrückst, in deinem besten Element bist und die Welt mitgestaltest.

Stell dir mal vor, du könntest ein Problem lösen, andere Menschen weiterbringen.

Sie wären dir dankbar und würden dich voller Freude für deine Wirkung bezahlen.

Du würdest morgens begeistert aufstehen und jedem Tag wieder die Chance geben, grossartig zu werden.

Dieses Kribbeln im Bauch, dein Grinsen auf deinen Lippen: Deine Lebensfreude würde mit solch einer Wucht zu dir zurückkehren, dass sie dich auf eine völlig neue Energieebene katapultiert.

Stell dir mal dieses Lebensgefühl vor!

Dass du jetzt diesen Blog liest, zeigt, dass du bereit bist.

Bereit, dich nicht länger zu verstecken und zu erkennen, was in dir steckt.

Den Mut aufzubringen, deinen eigenen Weg zu gehen (davor haben viele am meisten Angst, doch hier liegt die stärkste Kraft). Um „Deins“ zu leben (das ist, was dein Lebensgefühl um 180 Grad verändert).

Deine beste Version von dir zu sein verlangt von dir, das Alte ein Stück weit zu verlassen und Neuland zu betreten. Denn dort, im Unbekannten, ist der Ort, wo neue Begegnungen, scheinbare Zufälle und deine erfüllten Tage stattfinden.

Wie du dorthin kommst?

 

Hier sind unsere 10 besten Tipps für Frauen wie dich, die sich um die 40 beruflich verändern wollen:

 

1. Standortbestimmung mit 40: Woher kommst du?

Es geht in einem ersten Schritt darum, dich auf die Reise in dein Innerstes zu begeben.

Herauszukristallisieren, wer du wirklich bist und was du wirklich-wirklich willst.

Die Träume in dir unter dem Alltagsmüll, der sie wie mit einer Staubschicht verdeckt, hervorzuholen und zu entstauben.

Und deine wahren Stärken, deine Gaben und Qualitäten als solche zu erkennen – sie nicht länger kleinzureden oder kleinreden zu lassen.

Reflektiere deine Kindheit, sei offen dich zu erinnern, was du als Kind gerne gemacht hast, mit so viel Herzblut, dass du alles um dich herum vergessen hast.

Was hat dich schon immer fasziniert?
Welchen Teil von dir musstest du möglicherweise damals schon unterdrücken?
Sei auch achtsam für die Dinge, die dir als Kind das Leben schwer gemacht haben. Denn viele erfüllte Menschen haben ihren inneren Ruf über ihren eigenen Leidensweg erkannt.

Arbeit bedeutete Jahrhunderte lang, unterlegen sein und anderen zu dienen. Man hatte gar nicht die Chance, sich selber zu sein. Viele tragen dieses veraltete Bild der Arbeit ihrer Vorfahren immer noch mit sich herum. Doch das ist vorbei.

Deshalb ist es enorm wichtig, Arbeit neu zu definieren. Als das, was es heute ist: Menschlicher Fortschritt. Ausdruck, wer du bist, das tun, wofür du brennst, Wert stiften. Voll Sinn.

Die wenigsten haben diese Veränderung bemerkt. Sie verharren in ihrer Komfortzone wie Gefangene hinter Mauern und wissen nicht, dass sie frei sind. Frei, das zu tun, wofür sie wirklich brennen. Schlimmer noch: Sie haben vergessen, was ihr Feuer ausmacht. Dabei standen noch nie in der Geschichte der Menschheit die Türen genau dafür so weit offen.

Du willst Beweise? Dann schau dich um: Hierarchien werden immer flacher, Crowdfunding ermöglicht neue Ideen, das Internet verbindet Menschen orts- und zeitunabhängig, digitale Produkte bereichern die Welt. Adieu Industriezeitalter des «mehr, schneller, günstiger» – willkommen «Connected Economy», in der Menschen in den Herzen berührt werden wollen.

Definiere Arbeit für dich neu!

 

2. Standortbestimmung mit 40: Wo stehst du jetzt beruflich?

Nehme wahr, wo du jetzt beruflich stehst. Statt uns auf unsere Stärken zu fokussieren, wird schon in der Schule versucht, aus Schwächen Stärken zu machen.

Doch du kannst nicht in allem top sein. Das musst du um Himmels Willen auch nicht!

Die besonderen Gaben, Stärken, die Qualitäten und Talente, die du hast: Welche sind das?

Was fällt dir besonders leicht? Leichter als den anderen in deinem Umfeld?

Wozu wirst du oft um Rat/Hilfe gebeten?

Worin bist du durch eine Lebenserfahrung Expertin ohne das Thema studiert zu haben, eine Insiderin, weil du es selber durchlebt hast?

Was gelingt dir gut und mit Freude?

Womit hast du dich beschäftigt, als du das letzte Mal im Flow warst?

Was genau tust du, wenn du arbeitetst und es sich gar nicht wie Arbeit anfühlt?

Welcher rote Faden lässt sich erkennen?

Schreibe alles auf.

Befrage 2, 3 Menschen in deinem Umfeld, was dich auszeichnet. Oft sind die Antworten total überraschend, weil das Aussergewöhnliche, das du bist, für dich selbstverständlich ist.

Das verleitet zu schnell zum Gedanken, dass diese Gaben auch in allen anderen stecken, was nicht stimmt.

Weck das Aussergewöhnliche in dir!

 

3. Standortbestimmung mit 40: Ein Blick in deine berufliche Zukunft

Wenn sich nach diesen Zeilen deine innere Wächterin oder Kritikerin meldet und meint, du hättest der Welt nichts zu geben.

Wenn sie sagt, das zu arbeiten, was man liebt, sei einer Elite vorbehalten: dann grüsse sie von mir.

Diese innere Stimme meint es nur gut mit dir, sie kann gar nicht anders als dir zu sagen: «Hey Baby, Achtung, du begibst dich gedanklich auf ein unbekanntes Terrain, das kennen wir noch nicht, kehr sofort um!»

Doch Umkehren ist Bullshit.

Denn du hast Gaben und Talente, die in diesem Mix einzigartig sind.

Da steckt noch so viel mehr in dir! Die Welt braucht dich. Und zwar in deiner besten Version, als die Frau ü 40, die in ihrem besten Element, im Flow ist.

Jene, die Spass hat und aufgeht in dem, was sie tut. Und diese beste Version von dir kannst du nur dann sein, wenn du liebst was du tust. Und jetzt kommts: Das kannst du nur, wenn du Deins tust und zwar auf deine Weise. So, wie die anderen es niemals tun würden, weil sie es gar nicht genau so wie du tun könnten.

Wer wirst du also sein?

Boundarycrosserin? Wegbereiterin? Gamechangerin? Changemakerin? Anstifterin?

Tauche in deine Grossartigkeiten ein!
Wer ist die beste, die neue, die wahre Version von dir?
Was ist es, was in dir schlummert und raus will?

Docke an dein Innerstes an, geh all in, fühle dich mit allen Sinnen hinein in diese Version von dir, die du sein wirst und gib ihr damit die Chance, wahr zu werden!

 

4. Vision: Wie willst du dich bei deiner Arbeit fühlen?

Die Tatsache, dass du unerfüllt und unglücklich bist in deinem jetzigen Job, weil du deinem inneren Ruf noch nicht folgst. Weshalb ist das ein Problem für dich? Was kostet es dich, was macht das mit dir? Und vor allem: Wie fühlst du dich dadurch?

Von «Negative Gefühle bestimmen meinen Tag» bis hin zu «Ich verpasse mein Leben» haben wir von unseren Kundinnen schon einiges gehört.

Wenn du dir darüber im Klaren bist, was dieses Problem für dich bedeutet, dann (und erst dann!) dreh den Spiess um:

Wie wäre es denn, wenn es umgekehrt wäre, wenn du «Deins» bereits tun würdest. Wenn du in deinem besten Element wärst bei deiner Arbeit. Wie würdest du dich fühlen?

«Frei», «voller Freude und Begeisterung», «ich würde mich morgens auf den Tag freuen» antworteten die Teilnehmer unserer Berufungs-Workshops.

Was gibt es Wichtigeres im Leben, als so viel Freude und Begeisterung wie möglich zu empfinden und die negativen Gefühle auf ein Minimum zu reduzieren?

Die Good News:

Du hast es in der Hand.

Das einzige, was du wissen musst: Wie du dich fühlen willst. Denn hinter jedem Wunsch stecken Gefühle. Sie sind der wahre Antrieb, dein Kraftstoff. Ziele sind oft Kopfgeburten. Aber hier geht’s um mehr: Es geht um deine Wünsche und die wohnen in deinem Herzen.

Lass dein Herz deine Zukunft entwerfen, nutze deinen Kopf, um Bilder dazu entstehen zu lassen, die deine Wunschgefühle in deinem Herzen auslösen und erschaffe deine persönliche Lebensvision.

 

5. Wie versaust du es?

Hier knicken die meisten ein.

Denn spätestens, wenn du am Erschaffen deiner Vision bist, dann dürften sie sich melden: Die gleichen negativen Gedanken und schlechten Gefühle, die immer dann aufpoppen, wenn du etwas verändern willst in deinem Leben.

«Wer bin ich schon», «Ich bin noch nicht gut genug», «Was würden die anderen denken», «Ich kann das Alte nicht loslassen», «Ich würde meinen Status und meine Sicherheit verlieren»..

…alles Sätze, die deine innere Wächterin dir zuflüstert, um dich auf dem bekannten Terrain zu halten.

Doch du durchschaust ihren Plan, denn die innere Stimme deiner wahren Wünsche ist stärker.

Du weisst, dass du, wenn du immer wieder auf die Wächterin hörst, auch immer wieder dasselbe bekommst.

Du bist dir bewusst, dass du etwas Neues tun musst, um Neues zu bekommen. Denn dort, im Unbekannten, dort ist alles möglich.

Das Leben ist sowieso lebensgefährlich. Überlebt hat es bisher jedenfalls keiner. Doch was riskierst du wirklich, wenn du unglücklich bleibst? Deine Gesundheit? Deine Beziehungen? Dein Lebensglück? Deine Träume?

Also steh auf, bedanke dich bei deiner inneren Wächterin dafür, dass sie dich immer beschützen will, und geh weiter. Lass dich von der inneren Wächterin nicht zurückhalten.

Werde dir deiner Gedanken und Gefühle bewusst.

Und hör auf, diese Glaubenssätze, die in Erfahrungen aus der Vergangenheit wurzeln, in die Zukunft zu projizieren. Entschlüssle stattdessen dein Entfaltungs-Potenzial hinter ihnen und schaffe neue Referenzerfahrungen, die stärker sind als die negativen, damit sie sich in Form von positiven Gedanken und Gefühlen in dir verankern.

So kannst du immer wieder bei den positiven Gedanken und Gefühlen andocken.

Nutze deine Ängste als Wegweiser, nimm sie an und geh durch sie, denn sie zeigen dir womöglich, wo du hinwillst.

So besorgst du dir den Mut, Neuland zu betreten, um das anzuziehen, wonach du dich so sehr sehnst.

Diejenigen, die hier einknicken und es versauen: Das sind diejenigen, die später sagen werden «Diese Idee hatte ich auch!».

Es werden nicht diejenigen sein, die ihre Ideen umsetzen und deren Manifestationen auf der Strasse spazieren gehen.

Weil sie den einfachen Weg des Vertrauten gehen. Und noch in 10 Jahren morgens lieber liegenbleiben würden, weil sie dieselben negativen Gedanken denken und Gefühle fühlen und ihrem Tag gar nicht die Chance geben, der beste ihres Lebens zu werden.

 

6. Deine Berufung

Die einen nennen es Lebensaufgabe, die anderen Bestimmung oder Berufung und wieder andere den Grund, warum du hier bist. Eins ist klar: Es geht um viel mehr als um einen Traumjob. Denn der Beruf, der Job, ob selbständig oder angestellt, das ist bloss die Form. Hier geht es aber um den Kern: und das ist dein innerer Ruf.

Und wenn du ihn suchst und suchst und einfach nicht erkennst, dann werde dir bewusst, dass du auf einem Weg ohne Sackgasse bist und eine Reise in dein Innerstes machst.

Das braucht Ruhe, Präsenz, Entspanntheit und Achtsamkeit.

Solltest du gar nicht mehr warten können, dann dreh den Spiess einfach mal um und stell dir die Frage, was dein Sweet Spot ist:

Dein Sweet Spot ist dort, wo sich deine Passion und dein Stärken begegnen, wo du Wert schaffst und Sinn stiftest. Es geht also um die Schnittmenge von dem, was du liebst, von dem, was du gut kannst, von dem, was gut ist für die Welt und von dem, was der Markt braucht.

Was hast du mit deinen Qualitäten und Gaben der Welt zu sagen?
Was ist deine Powermessage für die Welt?

Das ist meine: Ich bin Manuela Barrera Cazzaniga, Berufungs-Coach und absolut brillant darin, Frauen zu motivieren mit Freude und Spass ihren eigenen Weg der beruflichen Erfüllung zu gehen. Und ich bin Expertin für Online-Campaigning.

 

7. Dein Committment, dein Ja zu dir!

Widme dich jeden Tag der Entdeckung von dem, was «Deins» ist.

Denn es wird sich nicht irgendwann in entfernter Zukunft zeigen: Schau jetzt hin, wenn du unzufrieden bist und committe dich, dir selbst gegenüber:

Ja, ich will mir die wichtigsten Fragen meines Lebens stellen, genau hinschauen, ins Tiefste, mein Innerstes vordringen und meine Träume wiederfinden.

Ich will alles dafür tun, zu fühlen, wonach mein Herz sich sehnt.

Ich bin bereit, mich zu fragen, was ich denken, was ich glauben muss, um mich so zu fühlen, um durch meine Arbeit auszudrücken, wer ich wirklich bin und Resonanz zu erzeugen, um echte Dankbarkeit und Begeisterung zu ernten.

Ich will in meinem besten Element sein, verbunden mit dem, was ich tue, aufgehen im Moment.

Ich will das tun, wodurch ich Sinn stifte.

Der Einsatz ist gross, denn ich werde mich um mich kümmern, ich werde Ängste annehmen und Zweifel aus dem Weg räumen.

Ich erlaube alten Verletzungen, die ich in mir trage, zu heilen.

Ich nehme meine Einzigartigkeit an und stehe voll und ganz zu mir und meinen Qualitäten, denen ich mir bewusst werden darf, die mich auszeichnen.

Ich weiss, dass im Scheitern eine Riesenkraft liegt und bin bereit, den letzten Fehler stets als den besten Lehrer anzunehmen.

Ich gebe mir die Erlaubnis anders zu sein.

Indem ich Ja sage zu mir und meiner Berufung sage ich bewusst Nein zu Dingen, die mich davon abhalten könnten.

Ich wecke das innere Kind in mir. Ich tue das, weil ich weiss, dass die Belohnung gigantisch ist: Der Ausgangspunkt sind meine Wünsche, die Belohnung die Gefühle, nach denen ich mich sehne.

Deshalb committe ich mich hier und jetzt, mir alle notwendigen Fragen zu stellen, sie zu beantworten und die Dinge zu tun!

 

8. Neue Gewohnheiten, neues Leben!

Du wirst dein Leben niemals verändern, solange du nicht etwas veränderst, das du täglich tust. Der Schlüssel zur Erfüllung und zu deinem Erfolg liegt in deiner täglichen Routine!

Komm gleich nach dem Aufwachen ins Tun! Denn in der ersten Morgenstunde, mit den ersten Gedanken und Gefühlen, stellst du die Weichen für den ganzen Tag.

Setz dich jeden Tag mit deiner Vision auseinander, fühle dich hinein in die Version von dir, die du sein wirst, als ob du sie schon wärst. Bohre tiefer, ändere immer wieder deine Sichtweise, um an deine Antworten zu kommen.

Mach es zur Gewohnheit, mit deinem Wunschgefühl in den Tag zu starten. Damit du mit etwas Übung dir deine Wunschtage erschaffst.

Mach es zur Routine. Damit du ausstrahlst, wer du sein wirst und magnetisch genau das Richtige anziehst.

Aber erwarte nicht, dass sich deine Situation von selbst im Schlaf verändert.

Von Nichts kommt Nichts!

Du bist Schöpferin deines Lebens!
Mach dich nicht zum Opfer der Umstände. Nimm es in die Hand!

Mehr über unsere persönliche Morgenroutine erfährst du hier: Journaling und Meditation.

 

9. Deine neue Sicherheit

Mit 40 ist Sicherheit für viele Frauen sehr wichtig. Verstehen wir. Ging uns genauso. Doch hier sind die bad news: Jobsicherheit gibt’s nicht mehr.

Und selbst wenn es Jobsicherheit noch gäbe, frag dich mal, wie spannend denn dein Leben überhaupt noch sein könnte, wenn du alle Risiken ausschaltest? Wenn du dich in kompletter Sicherheit wähnst?

Damit möchte ich dich nicht zur Flucht nach vorn, einer überhasteten Kündigung motivieren.

Vielmehr möchte ich dich anstossen herauszufinden, welche neue Lifebalance für dich die richtige ist.

Wo darfst du Raum und Zeit schaffen, die du für das Erkennen deiner Berufung brauchst?

Was brauchst du, um in der richtigen Energie zu sein, um Neues zu kreieren?

Ist das mit deinem jetzigen Job vereinbar?

Ist die Lösung, die Stellenprozente zu reduzieren?

Oder ist es für dich nötig, dich vom alten Umfeld komplett zu lösen, um energetisch frei zu sein?

Unser neuster Blogbeitrag ist gerade am Entstehen über die 4 Möglichkeiten, vom Brücken- über den Teilzeitjob bis hin zur Auszeit und den einen Grund, warum es wichtig ist, die für dich richtige zu wählen. Hier kannst du dich für den Newsletter eintragen, wenn du diesen Beitrag nicht verpassen willst:


10. Deine Unterstützung

Schau dir die Menschen an, die beruflich erfüllt und erfolgreich sind. Sie haben keine exklusiven Ressourcen. Sie haben sich bewusst für sich und ihre Qualitäten entschieden. Sie haben entschieden neues Terrain zu betreten und ihr Leben zu leben.

Das kannst du auch.

Also, betäube dich nicht länger mit dem, was für andere, was im Aussen normal ist!

Du darfst aus dem Rahmen fallen und du sollst aus der Reihe tanzen. Stell dir mal vor, was die Welt verpassen würde, wenn du das nicht tätest!

Unsere Empfehlung:
Schaff dir das Umfeld, das du dafür brauchst. Hol dir Gleichgesinnte, die ebenfalls auf diesem Weg sind, in dein Leben. Hol dir die Unterstützung, die dich weiterbringt. Zum Beispiel von Menschen, die bereits dort sind, wo du hinwillst. Weil sie dieselben Ängste, Zweifel schon durchlebt haben. Und weil sie Fehler gemacht haben, aus denen du lernen kannst: Damit du sie nicht wiederholst.

Das Wichtigste: Entscheide dich!

Wir selber möchten niemals etwas bedauern, bloss weil wir eine Entscheidung nicht getroffen haben.

Weil wir genau wissen, wie grossartig es sich anfühlt, wenn man morgens mit Freude aufsteht, um «Seins» zu tun, wenn man Begeisterung und Dankbarkeit erntet, wenn man mit den eigenen Ängsten ganz bewusst neu umgehen kann, wollen wir das auch für dich.

Deshalb schenken wir dir ein Neuorientierungs- und Klarheits-Gespräch: Um herauszufinden, ob und wenn ja, wie wir dich unterstützen können. Damit auch du schnell und auf direktem Weg beruflich auf ein völlig neues Energielevel kommst. Hier kannst du dir noch einen Termin reservieren.

Be it. Do it. Have it. Now!
xx

Manu

 

Berufliche Erfüllung: Wie du auf dein Herz hörst und sie tatsächlich findest

Berufliche Erfüllung: Wie du auf dein Herz hörst und sie tatsächlich findest

Noch immer sind der Griff zum Stellenanzeiger, der Gang zur Berufsberatung, Laufbahnberatung, Bewerbungs-Kurse, Weiterbildungen, „zu-welchem-Beruf-passe-ich-am-besten-Tests“ oft der nächste Schritt auf der Suche nach der beruflichen Erfüllung.

Warum? Kopfentscheid. Weil man es eben so tut. Der nächste logische Schritt für den Lebenslauf.

 

Doch mal ganz ehrlich: Was ist mit dir und deiner Erfüllung?

Es gibt gefühlte 1000 Kurse, die wir nicht machen würden.

Weil die Zeiten einfach vorbei sind, in denen man sich irgendwo hineinzwängen muss.

Weil wir frei sind und unser Leben nicht wie viele unserer Vorfahren für eine grössere Sache opfern müssen.

 

Berufung ist der Weg zur Erfüllung.

Wer im Beruf nicht erfüllt ist und darunter leidet, wird kaum ein erfülltes Leben führen können.

Fehlende Erfüllung führt oft zu Krankheit und Beziehungskrisen.

 

BE-RUF-ung enthält das Wort „Ruf“. Und dieser Ruf kommt von Innen.

Deshalb ist Berufung nichts, was du im Aussen findest.

Du brauchst sie dort gar nicht erst zu suchen.

Denn sie ist schon da. Ganz woanders: Sie ist in dir.

Und um sie zu erkennen braucht es einen tiefen Blick nach innen.

Dorthin, wo deine Wünsche sind (womöglich zugeschüttet vom Alltagsmüll).

 

Die Kunst besteht darin, in deine innere Kraft zu kommen, um deine  Berufung zu erkennen, ihr mutig zu folgen und sie zu leben.

Und genau das wünschen wir uns so sehr für Frauen im besten Alter, die beruflich unzufrieden sind.

Weil wir wissen, dass da noch so viel mehr in ihnen steckt.

Und weil wir wissen, wie es sich anfühlt…vorher…und nachher erst!

 

Wenn du dich im Herzen angesprochen fühlst, dann schenken wir dir einen Testmonat in unserer Berufungs-Mastermind.

Denn dort haben wir die Crème de la Crème jener Leaderinnen der neuen Zeit versammelt, die dir zeigen, wie du auf deine innere Stimme hörst und von innen heraus deine Berufung erkennst, ihr mutig folgst und sie lebst.

Damit du morgens wieder mit Freude aufstehst und jeder Montag bei dir die Chance hat, der beste Tag deines Lebens zu werden.

Damit du in deinem besten Element bist und tust, wofür du brennst.

Damit du Resonanz erzeugst, und nicht nur Geld verdienst, sondern dazu echte Dankbarkeit und Freude erntest.

 

Ja?

Ja! Dann schick uns eine E-Mail an joandmanu@joandmanu.com und du erhältst deinen Gutschen-Code für den Testmonat für 1 symbolischen Franken. Der Gutschein-Code ist gültig bis am 30. Juni.

 

Die Welt braucht dein Geschenk.

Die Welt braucht dich und deine Berufung!

 

Herzlich

Jo&Manu

PS: Mehr über die Berufungs-Mastermind, welche genialen Expertinnen dabei sind und was für dich alles drin ist: www.joandmanu.com/jetzt.

Berufliche Veränderung aber wie?

Berufliche Veränderung aber wie?

Du hast schon x Stellenwechsel hinter dir.

Bei jedem Neuanfang denkst du: Jetzt wird alles anders, dieser Job ist der richtige! Dafür ist es höchste Zeit, denn jünger wirst du nicht…

Doch ein paar Monate später stehst du wieder am gleichen Punkt: die Arbeit macht dir keine Freude, raubt dir deine Energie, die Arbeitstage sind auswechselbar, du fühlst dich leer.

Um aus diesem zermürbenden Kreislauf auszubrechen, reicht es nicht mehr, dir eine neue Lösung auszudenken. Für deine nächste echte berufliche Veränderung tauchst du tiefer: du willst deine wahre Berufung erkennen. Wissen, warum du hier bist.

Berufliche Veränderung von innen nach aussen

Ja, das ist ein dicker Hund! Zu einer nachhaltigen Veränderung kommst du also nur, wenn du deine Berufung erkennst und ihr folgst. Du kannst es auch deine wahre Bestimmung nennen.

Die Unruhe und Unzufriedenheit, die du spürst, ist die Stimme deines Inneren, das sich entfalten will.

Versuche es nicht mit oberflächlichen Jobwechseln zu bescheissen – dein Inneres wird nicht eher Ruhe geben, bis du es entdeckst und lebst.

Also mach dich auf die Suche nach dem, was du wirklich-wirklich willst.

Schön, denkst du dir, und wie finde ich das?

Schliesslich habe ich schon jahrelang danach gesucht.

Ja, hier sitzt einer der Knackpunkte auf dem Weg zu einer erfolgreichen beruflichen Veränderung, und der heisst:

Hör auf, aussen zu suchen!

Weitere Jobwechsel, noch eine Ausbildung, neue Kopfkonzepte lassen dich bloss die nächste Schlaufe drehen, bis du wieder da stehst, wo du jetzt bist.

Wegweiser zu deiner Berufung

Das, was du suchst, ist IN DIR. Also werde still und lausche, was dein Inneres dir zuraunt.

Es spricht tagtäglich zu dir, schickt dir Hinweise in Form von Gefühlen: Freude, Begeisterung, Ruhe und Klarheit. Das sind deine Wegweiser. Bloss hast du verlernt, sie wahrzunehmen oder richtig zu deuten.

Willst du eine echte berufliche Veränderung, dann stelle dir folgende Fragen, bis du deine Antworten darauf hast:

  • Was ist der Sinn meines Lebens?
  • Wofür will ich morgens aufstehen?

Die Antworten magst du nicht sofort finden. Aber sei dir im klaren, dass sie immer in dir bereit sind. Sie wurden bloss verschüttet in all den Jahren, in denen du damit beschäftigt warst, Erwartungen anderer zu erfüllen.

Indem du dich nach innen wendest und den Wegweisern (Freude!) folgst, legst du nach und nach den Weg zu deiner Berufung frei.

Ja, auch du hast eine einzigartige Bestimmung

Selbst wenn du monatelang keine Antworten empfängst, komme nie (NIE!) auf den verwirrten Gedanken, dass du zu jenen gehörst, die keine Berufung hätten. Dass es nur ein paar Privilegierte gäbe, die ein ganz besonderes Talent haben – aber du eben nicht.
Denn damit würdest du zurücksinken aufs Sofa und zuschauen, wie deine Komfortzone immer enger und dein Geist immer fader werden würde.

Natürlich darfst du das tun, aber früher oder später wird dich dein Inneres erneut daran erinnern, dass da noch etwas fehlt.

Die einen kriegen den Reminder in Form von Schlaflosigkeit, andere mit einem Burn-out, oder wenn sie noch immer nicht hinhören wollen, erkrankt ihr Körper.

Deshalb: Erspar dir Zeit und Energie für solche Ausreden.

Ausnahmslos jeder Mensch ist mit besonderen Talenten ausgestattet, und es gehört zum Sinn und Spiel des Lebens, diese zu entdecken und voll zu leben. Die einen haben bloss früher begonnen, ihrer Bestimmung zu folgen und sind jetzt schon erfüllt und erfolgreich, andere brauchen eine Weile, um sie überhaupt zu erkennen.

Also, wenn du eine erfolgreiche berufliche Veränderung im Sinne hast: geh los und erforsche, wofür du hier bist.

Kurz: Wenn dir ernst ist mit einer beruflichen Veränderung, führt kein Weg an deiner Berufung vorbei. Also geh jetzt los und erkenne sie, deine Berufung, bis sie kristallklar vor dir aufleuchtet – und dann lebe sie kompromisslos.

Finde den Mut, deine Berufung zu leben

Hast du deine Bestimmung gefunden, dann lebe sie!
Ja, das ist jetzt so leicht dahingesagt. Wir wissen, wie viel Mut es braucht, das eigene Leben in die Hand zu nehmen, dich aufs Ungewisse einzulassen ohne zu wissen, was dabei herauskommt. Und doch – an diesem mutigen Sprung führt kein Weg vorbei.

[bctt tweet=“When you fall in love with the unknown, you are free – Byron Katie #Berufung #Bestimmung #tunwaswirklichzählt www.joandmanu.com“ username=“ManuBarreraC“]

Du willst eine berufliche Veränderung, die dich langfristig zufrieden macht? Voilà, da hast du sie.
Du wirst von tausend Ängsten geplagt werden:
Was, wenn ich mich lächerlich mache?
Wie soll ich das bloss finanzieren?
Ich kann doch nicht meinen sicheren Job aufgeben.

Lass sie kommen, die Ängste, fühle sie, und dann geh mutig weiter.

Versteck dein Bestes nicht länger. Die Welt braucht dich. Jetzt!

Be it. do it. Have it. Now!

Denn es ist höchste Zeit das zu tun, was in deinem Leben wirklich zählt.