Beruflich verändern? Vorsicht vor Family, Fools & Friends

Beruflich verändern? Vorsicht vor Family, Fools & Friends

Wir sind immer noch wie benommen. Es war schön. Es hat unsere Herzen berührt. Gemeinsam mit 6 Frauen haben wir einen langen Weg zurückgelegt. Weg vom herkömmlichen „Arbeiten“ hin zum „Wirken von Herzen“. Der Tag ging viel zu schnell vorbei! Das hat sich so toll angefühlt, dass es schon bald einen weiteren Shine-Tag geben wird. Denn wir wollen noch mehr solche unbeschreiblichen Momente mit euch erleben!
Hier ein Schnappschuss von uns am Shine Transformationstag findest du gleich hier rechts (auf mobile Devices nach unten scrollen): 

An diesem Tag ist uns einmal mehr bewusst geworden, wie wichtig das Umfeld ist für deine berufliche Veränderung.
Denn es sagt nicht immer „Ja gern“.

Kennst du das: du willst dich beruflich verändern, doch Menschen aus dem engsten Umfeld sagen: „Spinnst du!? Du bist ja verrückt!

Autsch!
Ja, das kann richtig-richtig weh tun.
Und zwar dann, wenns dich direkt ins Herz trifft.

Aber kennst du diese Frau?
Alle sagten: „Das geht nicht“.
Dann kam eine, die das nicht wusste und hat es einfach getan.

Das kennen wir nicht nur von unseren Kundinnen.
Da sind wir selber durchgegangen.

Oh wie ich es gehasst habe, nur zu erahnen, was das Gegenüber, etwa ein guter alter Freund, über mich und mein Business denken mag.

Willst du zulassen, dass das, was andere denken und sagen, so viel Macht über dich hat?

Willst du eine gefühlte Woche brauchen, bis du wieder in deine innere Mitte kommst?
Dorthin, wo deine Kraft, deine Kreativität, dein Urvertrauen, deine wahren Wünsche und Sehnsüchte sind…
Dorthin, wo du intuitiv weisst, wie du dich fühlen willst…

Das musst du nicht!
Nicht, wenn du die 3 gefährlichsten „F“ schon von vornherein kennst.
Und auf sie vorbereitet bist.
Gewappnet gegen ihre scharfen Worte, die verletzen können wie eine geschliffene Schwertklinge.

Hier sind sie:

Family, Fools & Friends.

Es wird immer einige geben, die nicht wollen, dass du dich veränderst.

Sie wollen, dass alles beim Alten bleibt.
Weil sie auch für sich alles beim Alten belassen.
Und weil es folglich niemals ihre manifestierten Ideen sind, die auf der Strasse spazieren gehen, wollen sie unbewusst auch nicht, dass es deine sein werden.

Lass nicht zu, dass scharfe Worte anderer (und stehen sie dir noch so nah!) deinem Lebensglück im Weg stehen.

Lass deinen Mut und deine Motivation nicht den Bach runter gehen.
Denn damit würdest du ja den idealen Nährboden für Zweifel schaffen.
Und die kannst du jetzt am allerwenigsten gebrauchen!

Nicht du, denn in deinem Herzen weisst du, dass es richtig ist, vorwärts zu gehen.
Deine Lebensaufgabe herauszurkistallisieren – und sei sie noch so verrückt und anders als alles, was du bisher gesehen hast.
Deshalb tust die Dinge anders als bisher.
Weil du neue Resultate willst.
Weil du dein Leben leben willst!

Fühl mal genau hin: Da, dein Bauchgefühl sagt dir, dass es „gut“ kommt, wenn du DEINEN Weg gehst!
Vertraue ihm!
Wappne dich innerlich. Sei einfach gefasst darauf, dass es passieren kann.
Es gibt dir zwar keine Immunität. Und vielleicht wird es trotzdem weh tun.
Doch es wird dir wesentlich leichter fallen, bewusst in deiner Kraft zu bleiben.

Denn weisst du, wie dieses „gut“ sich anfühlen wird?
Womöglich weit besser, als du es http://www.facebook.com/joandmanu dir jetzt gerade vorstellen kannst…(so ist es jedenfalls uns ergangen :-).

Man sei der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen man sich am häufigsten umgibt.
Sei achtsam und wählerisch.
Denn es geht um nichts Geringeres als um deine Lebensfreude und deine Erfüllung!

Wir zählen auf dich!
Wir glauben an dich!
Die Welt braucht deine Begabungen, die nur du in diesem einzigartigen Mix hast!

Be it. Do it. Have it. Now.

xx
Jo&Manu

10 Tipps für die berufliche Neuorientierung für Frauen mit 40

10 Tipps für die berufliche Neuorientierung für Frauen mit 40

Kennst du das?

Du hast dich in deiner ersten Lebenshälfte vor allem im Aussen orientiert und dir eine Lebensgrundlage geschaffen.
Doch das reicht dir jetzt nicht mehr.
Denn du stellst dir immer wieder die Frage nach dem Sinn deiner Arbeit.

Du willst mehr, richtest dich nach Innen.

Du willst persönlich wachsen, nach deinen eigenen Werten leben, dich selbst verwirklichen und Sinn stiften.

Du willst wissen, wofür du wirklich-wirklich brennst und wie du die Welt mitgestalten kannst.

 

So wars bei mir. Meine Arbeit stimmte irgendwann nicht mehr mit meinen Werten überein.

Das ist dann besonders schlimm, wenn von aussen scheinbar alles passt und man in den Augen anderer allen Grund haben müsste, glücklich zu sein.
Dann kann man sich selber nicht verstehen und traut sich kaum, diese negativen Gefühle zuzulassen.

Das ist wohl auch der Grund, weshalb viele sie erst mal ignorieren, unterdrücken, an sich selbst zweifeln.

Sie hirnen an der beruflichen Neuorientierung rum und zweifeln daran, ob sie mit 40 das Steuer überhaupt noch rumreissen dürfen.

Vielleicht hast du es dir ja ganz schön bequem eingerichtet. Fast zu schön, um es loszulassen…denn..es ist einfacher, sich an dem festzuhalten, was als sicher gilt als sich nach dem zu strecken, was möglich ist.

Doch was bleibt ist die Unzufriedenheit. Denn Arbeit zwecks Existenzssicherung allein erfüllt dich nicht mehr.

„In den ersten 35 oder 40 Lebensjahre haben wir uns bemüht, eine lange Treppe hinaufzusteigen, um den obersten Stock eines Gebäudes zu erreichen. Sind wir dann endlich unter dem Dach, stellen wir fest, dass wir uns im Gebäude geirrt haben“
Joseph Campbell

Berufliche Neuorientierung für Frauen mit 40?

Berufliche Neuorientierung mit 40

Nochmals von vorn anfangen in diesem Alter?
Welche Chancen bietet dir denn der Arbeitsmarkt ab 40?

Werden die Jüngeren, deren Lebensläufe Masterdegrees bereits mit 25 zieren, nicht sowieso bevorzugt?

Wie sollst du dich beruflich verändern, wenn du noch nicht einmal genau weisst, was du willst?

Immerhin weisst du, was du nicht mehr willst:

Du kannst so nicht weitermachen.
Du willst nicht länger hineinpassen, dich eingeengt und fremdbestimmt fühlen.

Deshalb suchst du nicht als Erstes nach einer neuen Stelle.

Und du willst auch nicht zur Laufbahnberatung, um dir von einem Berufsberater den nächsten Karriereschritt empfehlen zu lassen für deinen Lebenslauf.

Nein, dieses Mal geht es nicht um deinen Lebenslauf. Dieses Mal geht es um dich und deine Freude, dein Glück, deine Erfüllung.

Kein Profiltest, kein Eignungs- oder Psychotest und für den Moment nicht einmal eine Weiterbildung können es richten. Das zeigt sich auch darin, dass du erst gar keinen Bock darauf hast.

Weil du weisst, dass die Dinge im Aussen diesen leeren Platz in dir nicht füllen können.

Deshalb willst du dieses Mal die Antworten auf die wichtigsten Fragen in dir drin finden. Denn eins ist klar: niemand anders als du selbst kann sie beantworten.

Du willst es also jetzt wissen. Du willst wissen, was wirklich „Deins“ ist.

Etwas voll Sinn. Etwas Bedeutungsvolleres, als du möglicherweise je getan hast.
Das Ding, das mit deinen Werten übereinstimmt.
Das, wodurch du dich ausdrückst, in deinem besten Element bist und die Welt mitgestaltest.

Stell dir mal vor, du könntest ein Problem lösen, andere Menschen weiterbringen.

Sie wären dir dankbar und würden dich voller Freude für deine Wirkung bezahlen.

Du würdest morgens begeistert aufstehen und jedem Tag wieder die Chance geben, grossartig zu werden.

Dieses Kribbeln im Bauch, dein Grinsen auf deinen Lippen: Deine Lebensfreude würde mit solch einer Wucht zu dir zurückkehren, dass sie dich auf eine völlig neue Energieebene katapultiert.

Stell dir mal dieses Lebensgefühl vor!

Dass du jetzt diesen Blog liest, zeigt, dass du bereit bist.

Bereit, dich nicht länger zu verstecken und zu erkennen, was in dir steckt.

Den Mut aufzubringen, deinen eigenen Weg zu gehen (davor haben viele am meisten Angst, doch hier liegt die stärkste Kraft). Um „Deins“ zu leben (das ist, was dein Lebensgefühl um 180 Grad verändert).

Deine beste Version von dir zu sein verlangt von dir, das Alte ein Stück weit zu verlassen und Neuland zu betreten. Denn dort, im Unbekannten, ist der Ort, wo neue Begegnungen, scheinbare Zufälle und deine erfüllten Tage stattfinden.

Wie du dorthin kommst?

 

Hier sind unsere 10 besten Tipps für Frauen wie dich, die sich um die 40 beruflich verändern wollen:

 

1. Standortbestimmung mit 40: Woher kommst du?

Es geht in einem ersten Schritt darum, dich auf die Reise in dein Innerstes zu begeben.

Herauszukristallisieren, wer du wirklich bist und was du wirklich-wirklich willst.

Die Träume in dir unter dem Alltagsmüll, der sie wie mit einer Staubschicht verdeckt, hervorzuholen und zu entstauben.

Und deine wahren Stärken, deine Gaben und Qualitäten als solche zu erkennen – sie nicht länger kleinzureden oder kleinreden zu lassen.

Reflektiere deine Kindheit, sei offen dich zu erinnern, was du als Kind gerne gemacht hast, mit so viel Herzblut, dass du alles um dich herum vergessen hast.

Was hat dich schon immer fasziniert?
Welchen Teil von dir musstest du möglicherweise damals schon unterdrücken?
Sei auch achtsam für die Dinge, die dir als Kind das Leben schwer gemacht haben. Denn viele erfüllte Menschen haben ihren inneren Ruf über ihren eigenen Leidensweg erkannt.

Arbeit bedeutete Jahrhunderte lang, unterlegen sein und anderen zu dienen. Man hatte gar nicht die Chance, sich selber zu sein. Viele tragen dieses veraltete Bild der Arbeit ihrer Vorfahren immer noch mit sich herum. Doch das ist vorbei.

Deshalb ist es enorm wichtig, Arbeit neu zu definieren. Als das, was es heute ist: Menschlicher Fortschritt. Ausdruck, wer du bist, das tun, wofür du brennst, Wert stiften. Voll Sinn.

Die wenigsten haben diese Veränderung bemerkt. Sie verharren in ihrer Komfortzone wie Gefangene hinter Mauern und wissen nicht, dass sie frei sind. Frei, das zu tun, wofür sie wirklich brennen. Schlimmer noch: Sie haben vergessen, was ihr Feuer ausmacht. Dabei standen noch nie in der Geschichte der Menschheit die Türen genau dafür so weit offen.

Du willst Beweise? Dann schau dich um: Hierarchien werden immer flacher, Crowdfunding ermöglicht neue Ideen, das Internet verbindet Menschen orts- und zeitunabhängig, digitale Produkte bereichern die Welt. Adieu Industriezeitalter des «mehr, schneller, günstiger» – willkommen «Connected Economy», in der Menschen in den Herzen berührt werden wollen.

Definiere Arbeit für dich neu!

 

2. Standortbestimmung mit 40: Wo stehst du jetzt beruflich?

Nehme wahr, wo du jetzt beruflich stehst. Statt uns auf unsere Stärken zu fokussieren, wird schon in der Schule versucht, aus Schwächen Stärken zu machen.

Doch du kannst nicht in allem top sein. Das musst du um Himmels Willen auch nicht!

Die besonderen Gaben, Stärken, die Qualitäten und Talente, die du hast: Welche sind das?

Was fällt dir besonders leicht? Leichter als den anderen in deinem Umfeld?

Wozu wirst du oft um Rat/Hilfe gebeten?

Worin bist du durch eine Lebenserfahrung Expertin ohne das Thema studiert zu haben, eine Insiderin, weil du es selber durchlebt hast?

Was gelingt dir gut und mit Freude?

Womit hast du dich beschäftigt, als du das letzte Mal im Flow warst?

Was genau tust du, wenn du arbeitetst und es sich gar nicht wie Arbeit anfühlt?

Welcher rote Faden lässt sich erkennen?

Schreibe alles auf.

Befrage 2, 3 Menschen in deinem Umfeld, was dich auszeichnet. Oft sind die Antworten total überraschend, weil das Aussergewöhnliche, das du bist, für dich selbstverständlich ist.

Das verleitet zu schnell zum Gedanken, dass diese Gaben auch in allen anderen stecken, was nicht stimmt.

Weck das Aussergewöhnliche in dir!

 

3. Standortbestimmung mit 40: Ein Blick in deine berufliche Zukunft

Wenn sich nach diesen Zeilen deine innere Wächterin oder Kritikerin meldet und meint, du hättest der Welt nichts zu geben.

Wenn sie sagt, das zu arbeiten, was man liebt, sei einer Elite vorbehalten: dann grüsse sie von mir.

Diese innere Stimme meint es nur gut mit dir, sie kann gar nicht anders als dir zu sagen: «Hey Baby, Achtung, du begibst dich gedanklich auf ein unbekanntes Terrain, das kennen wir noch nicht, kehr sofort um!»

Doch Umkehren ist Bullshit.

Denn du hast Gaben und Talente, die in diesem Mix einzigartig sind.

Da steckt noch so viel mehr in dir! Die Welt braucht dich. Und zwar in deiner besten Version, als die Frau ü 40, die in ihrem besten Element, im Flow ist.

Jene, die Spass hat und aufgeht in dem, was sie tut. Und diese beste Version von dir kannst du nur dann sein, wenn du liebst was du tust. Und jetzt kommts: Das kannst du nur, wenn du Deins tust und zwar auf deine Weise. So, wie die anderen es niemals tun würden, weil sie es gar nicht genau so wie du tun könnten.

Wer wirst du also sein?

Boundarycrosserin? Wegbereiterin? Gamechangerin? Changemakerin? Anstifterin?

Tauche in deine Grossartigkeiten ein!
Wer ist die beste, die neue, die wahre Version von dir?
Was ist es, was in dir schlummert und raus will?

Docke an dein Innerstes an, geh all in, fühle dich mit allen Sinnen hinein in diese Version von dir, die du sein wirst und gib ihr damit die Chance, wahr zu werden!

 

4. Vision: Wie willst du dich bei deiner Arbeit fühlen?

Die Tatsache, dass du unerfüllt und unglücklich bist in deinem jetzigen Job, weil du deinem inneren Ruf noch nicht folgst. Weshalb ist das ein Problem für dich? Was kostet es dich, was macht das mit dir? Und vor allem: Wie fühlst du dich dadurch?

Von «Negative Gefühle bestimmen meinen Tag» bis hin zu «Ich verpasse mein Leben» haben wir von unseren Kundinnen schon einiges gehört.

Wenn du dir darüber im Klaren bist, was dieses Problem für dich bedeutet, dann (und erst dann!) dreh den Spiess um:

Wie wäre es denn, wenn es umgekehrt wäre, wenn du «Deins» bereits tun würdest. Wenn du in deinem besten Element wärst bei deiner Arbeit. Wie würdest du dich fühlen?

«Frei», «voller Freude und Begeisterung», «ich würde mich morgens auf den Tag freuen» antworteten die Teilnehmer unserer Berufungs-Workshops.

Was gibt es Wichtigeres im Leben, als so viel Freude und Begeisterung wie möglich zu empfinden und die negativen Gefühle auf ein Minimum zu reduzieren?

Die Good News:

Du hast es in der Hand.

Das einzige, was du wissen musst: Wie du dich fühlen willst. Denn hinter jedem Wunsch stecken Gefühle. Sie sind der wahre Antrieb, dein Kraftstoff. Ziele sind oft Kopfgeburten. Aber hier geht’s um mehr: Es geht um deine Wünsche und die wohnen in deinem Herzen.

Lass dein Herz deine Zukunft entwerfen, nutze deinen Kopf, um Bilder dazu entstehen zu lassen, die deine Wunschgefühle in deinem Herzen auslösen und erschaffe deine persönliche Lebensvision.

 

5. Wie versaust du es?

Hier knicken die meisten ein.

Denn spätestens, wenn du am Erschaffen deiner Vision bist, dann dürften sie sich melden: Die gleichen negativen Gedanken und schlechten Gefühle, die immer dann aufpoppen, wenn du etwas verändern willst in deinem Leben.

«Wer bin ich schon», «Ich bin noch nicht gut genug», «Was würden die anderen denken», «Ich kann das Alte nicht loslassen», «Ich würde meinen Status und meine Sicherheit verlieren»..

…alles Sätze, die deine innere Wächterin dir zuflüstert, um dich auf dem bekannten Terrain zu halten.

Doch du durchschaust ihren Plan, denn die innere Stimme deiner wahren Wünsche ist stärker.

Du weisst, dass du, wenn du immer wieder auf die Wächterin hörst, auch immer wieder dasselbe bekommst.

Du bist dir bewusst, dass du etwas Neues tun musst, um Neues zu bekommen. Denn dort, im Unbekannten, dort ist alles möglich.

Das Leben ist sowieso lebensgefährlich. Überlebt hat es bisher jedenfalls keiner. Doch was riskierst du wirklich, wenn du unglücklich bleibst? Deine Gesundheit? Deine Beziehungen? Dein Lebensglück? Deine Träume?

Also steh auf, bedanke dich bei deiner inneren Wächterin dafür, dass sie dich immer beschützen will, und geh weiter. Lass dich von der inneren Wächterin nicht zurückhalten.

Werde dir deiner Gedanken und Gefühle bewusst.

Und hör auf, diese Glaubenssätze, die in Erfahrungen aus der Vergangenheit wurzeln, in die Zukunft zu projizieren. Entschlüssle stattdessen dein Entfaltungs-Potenzial hinter ihnen und schaffe neue Referenzerfahrungen, die stärker sind als die negativen, damit sie sich in Form von positiven Gedanken und Gefühlen in dir verankern.

So kannst du immer wieder bei den positiven Gedanken und Gefühlen andocken.

Nutze deine Ängste als Wegweiser, nimm sie an und geh durch sie, denn sie zeigen dir womöglich, wo du hinwillst.

So besorgst du dir den Mut, Neuland zu betreten, um das anzuziehen, wonach du dich so sehr sehnst.

Diejenigen, die hier einknicken und es versauen: Das sind diejenigen, die später sagen werden «Diese Idee hatte ich auch!».

Es werden nicht diejenigen sein, die ihre Ideen umsetzen und deren Manifestationen auf der Strasse spazieren gehen.

Weil sie den einfachen Weg des Vertrauten gehen. Und noch in 10 Jahren morgens lieber liegenbleiben würden, weil sie dieselben negativen Gedanken denken und Gefühle fühlen und ihrem Tag gar nicht die Chance geben, der beste ihres Lebens zu werden.

 

6. Deine Berufung

Die einen nennen es Lebensaufgabe, die anderen Bestimmung oder Berufung und wieder andere den Grund, warum du hier bist. Eins ist klar: Es geht um viel mehr als um einen Traumjob. Denn der Beruf, der Job, ob selbständig oder angestellt, das ist bloss die Form. Hier geht es aber um den Kern: und das ist dein innerer Ruf.

Und wenn du ihn suchst und suchst und einfach nicht erkennst, dann werde dir bewusst, dass du auf einem Weg ohne Sackgasse bist und eine Reise in dein Innerstes machst.

Das braucht Ruhe, Präsenz, Entspanntheit und Achtsamkeit.

Solltest du gar nicht mehr warten können, dann dreh den Spiess einfach mal um und stell dir die Frage, was dein Sweet Spot ist:

Dein Sweet Spot ist dort, wo sich deine Passion und dein Stärken begegnen, wo du Wert schaffst und Sinn stiftest. Es geht also um die Schnittmenge von dem, was du liebst, von dem, was du gut kannst, von dem, was gut ist für die Welt und von dem, was der Markt braucht.

Was hast du mit deinen Qualitäten und Gaben der Welt zu sagen?
Was ist deine Powermessage für die Welt?

Das ist meine: Ich bin Manuela Barrera Cazzaniga, Berufungs-Coach und absolut brillant darin, Frauen zu motivieren mit Freude und Spass ihren eigenen Weg der beruflichen Erfüllung zu gehen. Und ich bin Expertin für Online-Campaigning.

 

7. Dein Committment, dein Ja zu dir!

Widme dich jeden Tag der Entdeckung von dem, was «Deins» ist.

Denn es wird sich nicht irgendwann in entfernter Zukunft zeigen: Schau jetzt hin, wenn du unzufrieden bist und committe dich, dir selbst gegenüber:

Ja, ich will mir die wichtigsten Fragen meines Lebens stellen, genau hinschauen, ins Tiefste, mein Innerstes vordringen und meine Träume wiederfinden.

Ich will alles dafür tun, zu fühlen, wonach mein Herz sich sehnt.

Ich bin bereit, mich zu fragen, was ich denken, was ich glauben muss, um mich so zu fühlen, um durch meine Arbeit auszudrücken, wer ich wirklich bin und Resonanz zu erzeugen, um echte Dankbarkeit und Begeisterung zu ernten.

Ich will in meinem besten Element sein, verbunden mit dem, was ich tue, aufgehen im Moment.

Ich will das tun, wodurch ich Sinn stifte.

Der Einsatz ist gross, denn ich werde mich um mich kümmern, ich werde Ängste annehmen und Zweifel aus dem Weg räumen.

Ich erlaube alten Verletzungen, die ich in mir trage, zu heilen.

Ich nehme meine Einzigartigkeit an und stehe voll und ganz zu mir und meinen Qualitäten, denen ich mir bewusst werden darf, die mich auszeichnen.

Ich weiss, dass im Scheitern eine Riesenkraft liegt und bin bereit, den letzten Fehler stets als den besten Lehrer anzunehmen.

Ich gebe mir die Erlaubnis anders zu sein.

Indem ich Ja sage zu mir und meiner Berufung sage ich bewusst Nein zu Dingen, die mich davon abhalten könnten.

Ich wecke das innere Kind in mir. Ich tue das, weil ich weiss, dass die Belohnung gigantisch ist: Der Ausgangspunkt sind meine Wünsche, die Belohnung die Gefühle, nach denen ich mich sehne.

Deshalb committe ich mich hier und jetzt, mir alle notwendigen Fragen zu stellen, sie zu beantworten und die Dinge zu tun!

 

8. Neue Gewohnheiten, neues Leben!

Du wirst dein Leben niemals verändern, solange du nicht etwas veränderst, das du täglich tust. Der Schlüssel zur Erfüllung und zu deinem Erfolg liegt in deiner täglichen Routine!

Komm gleich nach dem Aufwachen ins Tun! Denn in der ersten Morgenstunde, mit den ersten Gedanken und Gefühlen, stellst du die Weichen für den ganzen Tag.

Setz dich jeden Tag mit deiner Vision auseinander, fühle dich hinein in die Version von dir, die du sein wirst, als ob du sie schon wärst. Bohre tiefer, ändere immer wieder deine Sichtweise, um an deine Antworten zu kommen.

Mach es zur Gewohnheit, mit deinem Wunschgefühl in den Tag zu starten. Damit du mit etwas Übung dir deine Wunschtage erschaffst.

Mach es zur Routine. Damit du ausstrahlst, wer du sein wirst und magnetisch genau das Richtige anziehst.

Aber erwarte nicht, dass sich deine Situation von selbst im Schlaf verändert.

Von Nichts kommt Nichts!

Du bist Schöpferin deines Lebens!
Mach dich nicht zum Opfer der Umstände. Nimm es in die Hand!

Mehr über unsere persönliche Morgenroutine erfährst du hier: Journaling und Meditation.

 

9. Deine neue Sicherheit

Mit 40 ist Sicherheit für viele Frauen sehr wichtig. Verstehen wir. Ging uns genauso. Doch hier sind die bad news: Jobsicherheit gibt’s nicht mehr.

Und selbst wenn es Jobsicherheit noch gäbe, frag dich mal, wie spannend denn dein Leben überhaupt noch sein könnte, wenn du alle Risiken ausschaltest? Wenn du dich in kompletter Sicherheit wähnst?

Damit möchte ich dich nicht zur Flucht nach vorn, einer überhasteten Kündigung motivieren.

Vielmehr möchte ich dich anstossen herauszufinden, welche neue Lifebalance für dich die richtige ist.

Wo darfst du Raum und Zeit schaffen, die du für das Erkennen deiner Berufung brauchst?

Was brauchst du, um in der richtigen Energie zu sein, um Neues zu kreieren?

Ist das mit deinem jetzigen Job vereinbar?

Ist die Lösung, die Stellenprozente zu reduzieren?

Oder ist es für dich nötig, dich vom alten Umfeld komplett zu lösen, um energetisch frei zu sein?

Unser neuster Blogbeitrag ist gerade am Entstehen über die 4 Möglichkeiten, vom Brücken- über den Teilzeitjob bis hin zur Auszeit und den einen Grund, warum es wichtig ist, die für dich richtige zu wählen. Hier kannst du dich für den Newsletter eintragen, wenn du diesen Beitrag nicht verpassen willst:


10. Deine Unterstützung

Schau dir die Menschen an, die beruflich erfüllt und erfolgreich sind. Sie haben keine exklusiven Ressourcen. Sie haben sich bewusst für sich und ihre Qualitäten entschieden. Sie haben entschieden neues Terrain zu betreten und ihr Leben zu leben.

Das kannst du auch.

Also, betäube dich nicht länger mit dem, was für andere, was im Aussen normal ist!

Du darfst aus dem Rahmen fallen und du sollst aus der Reihe tanzen. Stell dir mal vor, was die Welt verpassen würde, wenn du das nicht tätest!

Unsere Empfehlung:
Schaff dir das Umfeld, das du dafür brauchst. Hol dir Gleichgesinnte, die ebenfalls auf diesem Weg sind, in dein Leben. Hol dir die Unterstützung, die dich weiterbringt. Zum Beispiel von Menschen, die bereits dort sind, wo du hinwillst. Weil sie dieselben Ängste, Zweifel schon durchlebt haben. Und weil sie Fehler gemacht haben, aus denen du lernen kannst: Damit du sie nicht wiederholst.

Das Wichtigste: Entscheide dich!

Wir selber möchten niemals etwas bedauern, bloss weil wir eine Entscheidung nicht getroffen haben.

Weil wir genau wissen, wie grossartig es sich anfühlt, wenn man morgens mit Freude aufsteht, um «Seins» zu tun, wenn man Begeisterung und Dankbarkeit erntet, wenn man mit den eigenen Ängsten ganz bewusst neu umgehen kann, wollen wir das auch für dich.

Deshalb schenken wir dir ein Neuorientierungs- und Klarheits-Gespräch: Um herauszufinden, ob und wenn ja, wie wir dich unterstützen können. Damit auch du schnell und auf direktem Weg beruflich auf ein völlig neues Energielevel kommst. Hier kannst du dir noch einen Termin reservieren.

Be it. Do it. Have it. Now!
xx

Manu

 

Berufliche Veränderung aber wie?

Berufliche Veränderung aber wie?

Du hast schon x Stellenwechsel hinter dir.

Bei jedem Neuanfang denkst du: Jetzt wird alles anders, dieser Job ist der richtige! Dafür ist es höchste Zeit, denn jünger wirst du nicht…

Doch ein paar Monate später stehst du wieder am gleichen Punkt: die Arbeit macht dir keine Freude, raubt dir deine Energie, die Arbeitstage sind auswechselbar, du fühlst dich leer.

Um aus diesem zermürbenden Kreislauf auszubrechen, reicht es nicht mehr, dir eine neue Lösung auszudenken. Für deine nächste echte berufliche Veränderung tauchst du tiefer: du willst deine wahre Berufung erkennen. Wissen, warum du hier bist.

Berufliche Veränderung von innen nach aussen

Ja, das ist ein dicker Hund! Zu einer nachhaltigen Veränderung kommst du also nur, wenn du deine Berufung erkennst und ihr folgst. Du kannst es auch deine wahre Bestimmung nennen.

Die Unruhe und Unzufriedenheit, die du spürst, ist die Stimme deines Inneren, das sich entfalten will.

Versuche es nicht mit oberflächlichen Jobwechseln zu bescheissen – dein Inneres wird nicht eher Ruhe geben, bis du es entdeckst und lebst.

Also mach dich auf die Suche nach dem, was du wirklich-wirklich willst.

Schön, denkst du dir, und wie finde ich das?

Schliesslich habe ich schon jahrelang danach gesucht.

Ja, hier sitzt einer der Knackpunkte auf dem Weg zu einer erfolgreichen beruflichen Veränderung, und der heisst:

Hör auf, aussen zu suchen!

Weitere Jobwechsel, noch eine Ausbildung, neue Kopfkonzepte lassen dich bloss die nächste Schlaufe drehen, bis du wieder da stehst, wo du jetzt bist.

Wegweiser zu deiner Berufung

Das, was du suchst, ist IN DIR. Also werde still und lausche, was dein Inneres dir zuraunt.

Es spricht tagtäglich zu dir, schickt dir Hinweise in Form von Gefühlen: Freude, Begeisterung, Ruhe und Klarheit. Das sind deine Wegweiser. Bloss hast du verlernt, sie wahrzunehmen oder richtig zu deuten.

Willst du eine echte berufliche Veränderung, dann stelle dir folgende Fragen, bis du deine Antworten darauf hast:

  • Was ist der Sinn meines Lebens?
  • Wofür will ich morgens aufstehen?

Die Antworten magst du nicht sofort finden. Aber sei dir im klaren, dass sie immer in dir bereit sind. Sie wurden bloss verschüttet in all den Jahren, in denen du damit beschäftigt warst, Erwartungen anderer zu erfüllen.

Indem du dich nach innen wendest und den Wegweisern (Freude!) folgst, legst du nach und nach den Weg zu deiner Berufung frei.

Ja, auch du hast eine einzigartige Bestimmung

Selbst wenn du monatelang keine Antworten empfängst, komme nie (NIE!) auf den verwirrten Gedanken, dass du zu jenen gehörst, die keine Berufung hätten. Dass es nur ein paar Privilegierte gäbe, die ein ganz besonderes Talent haben – aber du eben nicht.
Denn damit würdest du zurücksinken aufs Sofa und zuschauen, wie deine Komfortzone immer enger und dein Geist immer fader werden würde.

Natürlich darfst du das tun, aber früher oder später wird dich dein Inneres erneut daran erinnern, dass da noch etwas fehlt.

Die einen kriegen den Reminder in Form von Schlaflosigkeit, andere mit einem Burn-out, oder wenn sie noch immer nicht hinhören wollen, erkrankt ihr Körper.

Deshalb: Erspar dir Zeit und Energie für solche Ausreden.

Ausnahmslos jeder Mensch ist mit besonderen Talenten ausgestattet, und es gehört zum Sinn und Spiel des Lebens, diese zu entdecken und voll zu leben. Die einen haben bloss früher begonnen, ihrer Bestimmung zu folgen und sind jetzt schon erfüllt und erfolgreich, andere brauchen eine Weile, um sie überhaupt zu erkennen.

Also, wenn du eine erfolgreiche berufliche Veränderung im Sinne hast: geh los und erforsche, wofür du hier bist.

Kurz: Wenn dir ernst ist mit einer beruflichen Veränderung, führt kein Weg an deiner Berufung vorbei. Also geh jetzt los und erkenne sie, deine Berufung, bis sie kristallklar vor dir aufleuchtet – und dann lebe sie kompromisslos.

Finde den Mut, deine Berufung zu leben

Hast du deine Bestimmung gefunden, dann lebe sie!
Ja, das ist jetzt so leicht dahingesagt. Wir wissen, wie viel Mut es braucht, das eigene Leben in die Hand zu nehmen, dich aufs Ungewisse einzulassen ohne zu wissen, was dabei herauskommt. Und doch – an diesem mutigen Sprung führt kein Weg vorbei.

[bctt tweet=“When you fall in love with the unknown, you are free – Byron Katie #Berufung #Bestimmung #tunwaswirklichzählt www.joandmanu.com“ username=“ManuBarreraC“]

Du willst eine berufliche Veränderung, die dich langfristig zufrieden macht? Voilà, da hast du sie.
Du wirst von tausend Ängsten geplagt werden:
Was, wenn ich mich lächerlich mache?
Wie soll ich das bloss finanzieren?
Ich kann doch nicht meinen sicheren Job aufgeben.

Lass sie kommen, die Ängste, fühle sie, und dann geh mutig weiter.

Versteck dein Bestes nicht länger. Die Welt braucht dich. Jetzt!

Be it. do it. Have it. Now!

Denn es ist höchste Zeit das zu tun, was in deinem Leben wirklich zählt.

 

Journaling. Oder warum die einen ihre Träume im Handumdrehen manifestieren

Journaling. Oder warum die einen ihre Träume im Handumdrehen manifestieren

…Und andere ein Leben lang vergebens darauf warten, dass ihre Wünsche Realität werden.

Morgenroutine Journaling: meine Definition

 

Es ist frühmorgens, du drehst dich im Bett.

Sie sind wieder da.

Pünktlich wie immer.

Stunden, bevor der Wecker abgeht, wecken sie dich auf.

Sie, die immer gleichen düsteren Gedanken an an all die Dinge, die du heute bei der Arbeit tun musst.

Du fühlst dich miserabel noch ehe der Tag begonnen hat.

Die Nebelsuppe vor der Haustüre ist ein Lichtschimmer gegen das Wetter in dir.

Aber du musst. Mit der glorreichen Aussicht, dass es sich morgen wieder genau gleich scheisse anfühlen wird.

Ja, ich kenne das. Und: Ich kenne die Alternative.  

Wie du dem Unbewusstsein einen Strich durch die Rechnung machst. Und jeden Morgen von den grossartigsten Gedanken geweckt wirst. Jene, die dich fühlen lassen, du wärst im Himmel auf Erden. Während die alten unbewussten Programme in der Wüste Kamel reiten.

Sie alle sollen sie gekannt haben resp. kennen sie (die Alternative, die Wüste weiss ich nicht).

Denn sie haben es getanMorgen für Morgen.

Leonardo da Vinci. Albert Einstein. Richard Branson. Karin Wess.

Seit Frühjahr 2017 ich. Und ich bin geflasht davon. Süchtig danach (obwohl in meinem Lebenshoroskop steht, dass ich mit beiden Beinen auf dem Boden stehe und keineswegs suchtgefährdet sei): Journaling.

Seit ich Journaling zu meiner Morgenroutine gemacht habe, brauche ich keine Snooze-Taste mehr.

Alles begann damit, dass ich so oft wie möglich frühmorgens meditiert habe. Als Advanced-Schülerin von Dr. Joe Dispenza, dem Mann, der die Wissenschaft neu schreibt, weiss ich um das Geheimnis des Software-Updates des Unterbewusstseins (meine Morgenmeditation findest du hier). Doch ich kam durch Meditation allein viel zu wenig ins Tun.

Bis im Winter 2016 eine Seminarteilnehmerin in Sofia zu mir sagte:
«Seit ich Journaling mache, manifestiert sich bei mir beruflich genau das, was ich will – und noch so viel mehr».
Boom! Toll!

Genau darum geht es hier.

Doch ehrlich gesagt, hatte ich damals keinen blassen Schimmer davon, was Journaling wirklich bedeutet. Und ich fand auch im Netz nichts Schlaues darüber.

Was bedeutet Journaling?

Berge zu versetzen.

Deine tiefsten Träume zu manifestieren.

Das Unmögliche möglich zu machen.

Kristallklar zu wissen, was du wirklich-wirklich willst.

Dein Warum besser zu kennen als deinen Geliebten.

Morgens von Hand in dein Journal (Buch/Heft) aus dem Flow heraus zu schreiben. Und dir dabei die wichtigsten Fragen deines Lebens zu stellen UND zu beantworten. Von Innen heraus. Vergiss Google. Alle Antworten, die du dazu brauchst, sind schon in dir! Schau mal genau hin, dort, zugeschüttet vom Alltagsmüll!

Deinen Wunschzustand in Gedanken und Gefühlen beim Schreiben zu erleben, wie wenn er bereits erreicht wäre. (Tipp: Wenn du also beispielsweise beruflich erfüllt sein möchtest, dann brauchst du ganz ganz genau zu wissen, wie du dich dabei fühlen willst.)

Morgenroutine ohne Wenn und Aber.

Nachzufragen, nachzufragen, nachzufragen. Dich ALLES zu fragen.

Alles, bis auf die eine Frage.

Sie ist tabu.

Die Frage nach dem Wie.

Denn dein Wunschzustand wird sich auf eine überraschende Art und Weise manifestieren, die du dir zum jetzigen Zeitpunkt schlichtweg nicht vorstellen kannst (und selbst wenn du es könntest, dann würdest du es für unmöglich halten).

 

„Journaling is a little different. You will dig deep into your soul to find those feelings and emotions you have suppressed for years. Whether you know it or not, those feelings affect you everyday of your life. They affect your decision making process, your relationships and even your job performance“
Lakeysha-Marie Greene

 

Mit Journaling manifestieren – so funktionierts

Weil ich Fan bin von Beispielen, machen wir doch gleich eines von Emma.

Emmas aktuelle Realität:
Seit Jahren in der Finanzbranche tätig, jongliert sie mit Millionen. Sie macht reiche Menschen noch reicher und kann ihrer Arbeit keinen Sinn mehr abgewinnen. Immer mehr Regulationen kommen dazu – das schränkt sie dermassen ein, dass sie sich fremdbestimmt fühlt. In ihrem Innern ist es ganz leer. Sie hat das Gefühl, ihre Karriereleiter an die falsche Wand gestellt zu haben. Das Schlimmste, was passieren könnte? Das nichts Neues mehr kommt in ihrem Leben.

In Emmas Journal steht:
Ich fühle mich so frei, wie ich es mir niemals hätte vorstellen können. Ich berate Menschen und erarbeite für sie nachhaltige Anlegestrategien zum Besten von ihnen, von mir und der Welt. Ich berühre die Herzen Hunderter Menschen, die die Nase voll haben vom ökonomischen Wahnsinn. Menschen, die mit ihrem Vermögen die Zukunft ökologisch und sozial nachhaltig gestalten. Ich bin die beste Version von mir, 100% mich selber. Ich bestimme und gestalte meine Tage – jeden einzelnen. Wie durch Zauberhand haben sich genau die richtigen, die tollsten, die inspirierendsten Beziehungen ergeben: Ich empfinde tiefstes Lebensglück, liebe, was ich tue und die dankbaren, grossartigen Feedbacks meiner Kunden lassen mich noch höher schwingen. (…)

Ich gebe zu: zu erkennen, was man wirklich-wirklich will..

…zu erkennen, was einem vom eigenen beruflichen Glück (und damit vom Lebensglück) abhält

…die Kunst zu kennen, die Angst als GPS zu nutzen

…das ist etwas vom Schwierigsten überhaupt.

Wir haben diese Herausforderung von allen erdenklichen Seiten beleuchtet. Haben x Gespräche und Interviews mit Experten geführt, an Kursen teilgenommen und ich-weiss-nicht-wieviele Bücher gelesen. Bis wir den Dreh raus hatten. Heute begleiten wir Frauen, mit Freude und Spass ihren eigenen Weg der beruflichen Erfüllung zu gehen.

 

Zurück zu Emma: Nachdem ihr Ziel klar ist, stellt sie sich die wichtigsten Fragen ihres Lebens. Denn es sind die Antworten darauf, die sie zu ihrem Ziel führen werden. Sie fragt und fragt und fragt, bis sie ganz genau weiss, was als nächstes zu tun ist:

  • Was muss ich als nächstes tun, um mich genau so zu fühlen?
  • Was werde ich glauben, wenn ich mich genau so fühle?
  • Was hält mich davon ab, welche tief verankerten Glaubenssätze stehen mir im Weg, um dorthin zu kommen?
  • Was werde ich tun, um mich von nichts, am allerwengisten von mir selber, bremsen zu lassen?
  • Was hat in meinem Leben keinen Platz mehr?

Fühle dich frei, dieses Beispiel gleich auf deine Situation zu adaptieren. Probiere es aus! Du wirst staunen, wie du dich dabei fühlst, sobald du deinen inneren Schweinehund in der Hitze der Sahara braten siehst.

Schreibe mir hier eine Nachricht, wenn du wissen willst, wo du Journaling „lernen“ kannst (oh ja, es ist mindblowing, das verspreche ich dir!)

 

WTF ist Journaling nicht? Lass uns gleich damit aufräumen:

Die 6 Mythen rund ums Journaling

1. «Journaling ist Tagebuchschreiben für Erwachsene»

Das eine hat nichts mit dem anderen zu tun: Tagebuch schreibt man am Abend. Über das, was einem «passiert» ist. Journaling macht man am Morgen. Über das, was man von innen heraus kreiert und im Aussen manifestiert.

2. «Journaling ist die bequeme 5-Minute-Methode»

Das wirklich Gute im Leben ist zeitlos…das Bequeme für Langweiler. Um die wichtigsten Fragen deines Lebens zu beantworten, brauchst du in den wenigsten Fällen 5 Minuten.

3. «Es reicht, die Intention einmal pro Jahr zu setzen»

Darauf bin ich selber einst reingefallen 😊.

4. «Journaling gehört in die Eso-Ecke»

Journaling ist kein Hokuspokus. Und doch kenne ich keinen besseren Schlüssel zur Magie.

5. «Journaling ist nur für Frühaufsteher»

Mit Journaling ist es wie mit dem Zähneputzen: Du tust es, ohne darüber nachzudenken nach dem Aufstehen…und lässt es selten 2 Mal hintereinander aus.

6. «Wenn Journaling so effektiv wäre, würde es jeder machen»

Ist es nicht verrückt, dass die Methoden, um Fülle in unser Leben zu ziehen, schier unglaublich einfach sind? Vermutlich genau deshalb tun wir uns so verdammt schwer damit, sie zur Routine zu machen.