Warum auswechselbare Arbeitstage in deinem Leben nichts verloren haben

2017. 11. 15. -

[Grund Nr. 2.]
Weil du immer mehr davon anziehst, wie du dich fühlst (und du dich saugut fühlen willst)

Fortsetzung von [Grund Nr. 1] Weil du hier bist, um deinen Unterschied zu machen

Irgendwann vermag der Zaun den Druck kaum mehr auszuhalten. Druck von Aussen gegen Druck von Innen: dem deiner eigenen Gefühle der Wut und Verzweiflung und ja, vielleicht sogar es bitzli Resignation. Der Zaun ist dein Körper: Er ist es, der diesen ganzen Wahnsinn abbekommt. Und es will nicht aufhören: In diesem Garten wachsen keine Blumen mehr, die nachts ihre Blüten schliessen, um sie morgens von Neuem zu öffnen. Nein, wir sprechen hier von einem Dauerdruck, der einen nachts nicht schlafen lässt und ständig seine Präsenz markiert. Ärger und Unzufriedenheit machen keine Pausen. Sie geben nicht einmal dann Ruhe, wenn du deinen Körper in die Wellnessferien schickst.
Kein Wunder, meldet sich der Körper. Er zeigt, dass es für ihn eng wird. Müdigkeit, Erschöpfung, Kopfschmerzen, Ohrensausen, das sogar dann anhält, wenn es äusserlich ganz still wird um dich. Dieses fiese leise Echo erinnert dich permanent daran, dass da etwas nicht stimmig ist.

Wir wollen mehr von dir

Nach mehr fragen? Ja, aber mehr geht doch gar nicht… Doch! Nach mehr von dir. Nach jenen Blumensamen, die du einst gesät hast voller Sorgfalt und Freude. In der Erwartung, dass sie in ihren schönsten Farben erblühen und deinen Garten zum Strahlen bringen. Was ist mit ihnen passiert, wo sind sie geblieben? Hat sich im Laufe der Zeit der Wurm eingenistet? Erinnerst du dich an die Bilder von ihnen, die du einst im Kopf (und im Herzen) hattest: Wie schön sie geworden wären?

Bist du dir bewusst, was du magnetisch anziehst?

Mit den Antworten auf genau diese Fragen habe ich meinen Garten ausgejätet. Ich habe ihn gedüngt und mit dem bepflanzt, was ich ernten will. Ich habe diese unbändige Lebensfreude gepaart mit kindlichem Übermut aus meinen Erinnerungen ausgegraben und neu definiert, wie ich mich bei meiner Arbeit fühlen will. Dazu musste ich ganz schön tief graben. Denn ich hatte fast vergessen, welches für mich die schönsten Blumen sind (und sogar ein bisschen, wie es sich anfühlt, mich zu sein).

Mittlerweile sind in meinem Garten sogar Bäume gewachsen, tief verwurzelt ragen sie hoch hinaus. Vögel landen auf ihren Baumkronen und zwitschern an der Sonne. Dafür habe ich einiges aufgegeben, denn meine Träume brauchen Platz. Sie sind das wichtigste, was ich habe. Und heute sind sie mein Antrieb. Nicht mehr das Stressgefühl, das ich einst hatte, als ich nach den Regeln von anderen funktionierte (ich schreibe bewusst nicht “funktionieren musste”, denn ich hatte es ja zugelassen). Ich bin mir bewusst geworden: Meine Wünsche haben immer mit der Art zu tun, wie ich mich fühlen möchte. Und je mehr ich von meinen Wünschen angetrieben bin, desto mehr von diesen Wunschgefühlen ziehe ich magnetisch an.

Hier gehts zu [Grund Nr. 3] Weil es dein Geburtsrecht ist, dich erfüllt zu fühlen durch das, was du tust

Be it. Do it. Have it. Now!

 

Manu

Manu

Infopreneur at joandmanu.com
Sie weiss, dass man alles erschaffen kann, was man will. Sie ist überzeugt, dass sich niemand verbiegen und schon gar nicht zufrieden geben muss mit dem, was ist. Weil immer noch so viel mehr möglich ist.
Manu
X
[fieldDigit]
[fieldDigit]