Warum auswechselbare Arbeitstage in deinem Leben nichts verloren haben

2017. 11. 15. -

[Grund Nr. 3]

Weil es dein Geburtsrecht ist, dich erfüllt zu fühlen durch das, was du tust

Fortsetzung von [Grund Nr. 2]: Weil du immer mehr davon anziehst, wie du dich fühlst

Stell dir einmal vor, heute wäre der letzte Tag deines Lebens. Worauf bist du stolz, worüber dankbar (“Einmal hätte ich fast meinen Traum verwirklicht” – nein, das zählt nicht. Es zählt nur, was du tatsächlich getan hast).

Und worauf wärst du so gerne stolz und dankbar gewesen?

Hast du dein eigenes, unverwechselbares Leben gelebt, bist du hoch geflogen und dann und wann auch mal gefallen, um anschliessend noch mehr zu strahlen?

Hast du dich beruflich von dem genährt, was dich gereizt, interessiert, inspiriert, beflügelt hat?

Hast du dich beruflich mit den Menschen vernetzt, die dich interessieren?

Hast du dich bei der Arbeit erfüllt gefühlt oder hast du einfach ausgeharrt und die Stunden, die Tage gezählt? War ein Arbeitstag wie der andere oder hast du statt „ein Arbeitsleben geführt“ dein Lebenswerk erschaffen?

Hast du deinen Garten zum Strahlen gebracht und geerntet, was dir am besten schmeckt?

Oder ist aus deinem Garten ein fremder geworden, weil du es zugelassen hast, dass darin Unkraut wächst, Ungeziefer deine Samen zerstören?

Es ist immer noch so viel mehr möglich…

Sich arrangieren mit dem, was ist, mag am einfachsten zu sein scheinen. Weil sie sich daran gewöhnt haben, nachzugeben, die einst hoffnungsvollen Gärtnerinnen und Gärtner. Weil sie sich daran gewöhnt haben, dass alle Gärten gleich aussehen. Dass sie kaum mehr mitzubestimmen haben darüber, welche Stimmung in ihrem Garten herrscht. Weil sie überlastet sind und schlichtweg die Zeit fehlt, darüber auch nur schon nachzudenken. Weil sie sich selbst ausgeliefert fühlen und zu beschäftigt sind damit, die Regelungen zu befolgen, den Druck auszuhalten, die psychischen und physischen Symptome zu ignorieren (so schlimm kanns ja nicht sein).

Heute muss ich schmunzeln bei der Erinnerung an meine Gedanken mit 34, als ich glaubte, mehr sei nicht drin. Oh, es ist immer noch so viel mehr möglich, als wir glauben. Dieser Übermut, von dem ich dachte, er sei Kindern vorbehalten, ist wieder da. Das fühlt sich besser an, als ich es jemals für möglich gehalten hätte.

Deine Wünschen verraten dir, wie du dich fühlen willst

Die Schaufel, um meine Träume auszugraben, brauche ich gerade nicht. Hier, nimm du sie in die Hand. Damit auch du deine eigenen Träume wieder findest, sie ausgräbst und in deinem eigenen Gartn anpflanzt. Damit du dich genau so fühlst, wie du dich fühlen willst (deine Wünsche verraten dir, wie). Dann wirst du nämlich im Aussen automatisch das Richtige für dich anziehen.

Denn es ist die Zeit gekommen, das zu tun, was in deinem Leben wirklich zählt. Es gibt keinen besseren Moment, als jetzt damit zu beginnen.

Be it. Do it. Have it. NOW!

PS: Wie du diese prickelnde Lebensfreude, diesen kindlichen Übermut bei deiner Arbeit zurückholst, verraten wir demnächst in unserem Adventsgeschenk. Und dieses bekommst du hier (klick).

Manu

Manu

Infopreneur at joandmanu.com
Sie weiss, dass man alles erschaffen kann, was man will. Sie ist überzeugt, dass sich niemand verbiegen und schon gar nicht zufrieden geben muss mit dem, was ist. Weil immer noch so viel mehr möglich ist.
Manu
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