Warum auswechselbare Arbeitstage in deinem Leben nichts verloren haben

2017. 11. 13. -

[Grund Nr. 1] Weil du hier bist, um deinen Unterschied zu machen

Kennst du das?
Wenn die Erwartungen des Chefs nicht mehr mit den eigenen Zielen und Werten übereinstimmen. Wenn die Schnittmenge von dem, was er und du wollt, immer kleiner wird. Das ist der perfekte Nährboden für ..Unkraut. Und während du denkst “das ist ungerecht. Wieso redet er mir ständig drein. er versteht mich ja gar nicht mehr (hat er mich jemals verstanden?). Das macht mich so wütend! Ich brauche gar keine neuen Ideen zu bringen, die kommen ja eh nicht an” wuchert das Unkraut. Nicht irgendwo. Nicht irgendwann. Sondern genau jetzt und zwar in deinem eigenen Garten.

So überrascht es wenig, dass dein Garten, dieser einst unschuldige grüne Fleck, der immer mehr bedrängt wird durch den immensen Druck, bald von Unkraut überwachsen ist.

Halt! Stopppppp mit 1000 Ps! Ja, Stopp mal mit all den PS, die in dir stecken!

Wo sind denn deine Träume geblieben?

Wo sind deine Träume geblieben, jene nach der erfüllenden Arbeit, von dem, was du ernten wolltest (und damit meine ich jetzt nicht einen Porsche, sondern die Ernte in dir drin…die Freude, die aufflammt, wenn dir jemand für deine Arbeit dankt, das Kribbeln, wenn du merkst, du hast echt etwas bewirkt). Jene Träume, die du mit deinem Tun erschaffst, die kleinen und grossen Dinge, die du veränderst, verbesserst, bewirkst, kreierst und die wie ein Boomerang zu dir zurückkommen: Als Leuchten in den Augen deiner Kunden aus purer Dankbarkeit, weil du ihr Leben ein Stück besser gemacht hast.

Ist es nicht erstaunlich, wie sehr sich Menschen aufregen über ihre aktuelle Situation (die oft schon jahrelang dieselbe ist)? Bloss ändern, ändern tun sie nichts.

Bloss ändern tun sie nichts. Haben wir ja auch nicht…

…Jedenfalls nicht von Anfang an. Ich zumindest brauchte ihn zuerst klar und deutlich zu sehen: Den Beweis, dass es möglich ist. Möglich, sich voll und ganz einzubringen, sich sein zu dürfen, sich nicht verbiegen und schon gar nicht zufrieden sein zu müssen mit dem, was ist. Mit 34 glaubte ich, das sei es nun gewesen, ich hätte das beste schon hinter mir und so eine Jobchance würde nie mehr wieder kommen (ich hatte einen wirklich sehr tollen Job aufgegeben, um meinen Traum einer Weltreise zu leben.).

Zitat auf Foto bei joandmanu

Das tun, was wirklich zählt

Hey, Genius, wir müssen nach mehr fragen, mehr wollen, mehr tun, wenn wir nicht mit unseren Träumen, sondern mit Erinnerungen sterben wollen. Der letzte Tag wird kommen. Für mich und auch für dich. Also, lasst uns das tun, was wirklich zählt! Jetzt! Es ist nicht nur unser Geburtsrecht, sondern unsere Pflicht, uns so erfüllt wie nur möglich zu fühlen. Und sogar noch ein bisschen mehr. Weil uns zurückzuhalten fast so schlimm ist, wie stehlen. Weil wir unser Bestes nicht länger verstecken dürfen. Nicht vor uns und auch nicht vor den anderen. Die Welt wartet nur auf mehr von uns. Sie braucht uns. Dich und mich. Jetzt.

 

Be it. Do it. Have it. Now!

[Grund Nr. 2] Weil du immer mehr von dem anziehst, wie du dich fühlst: Jetzt hier weiterlesen

Manu

Manu

Infopreneur at joandmanu.com
Sie weiss, dass man alles erschaffen kann, was man will. Sie ist überzeugt, dass sich niemand verbiegen und schon gar nicht zufrieden geben muss mit dem, was ist. Weil immer noch so viel mehr möglich ist.
Manu
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